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Releasestand: 11 vom 17.10.2016           Neue Fragen in:   MM  (gegenüber Stand: 10.10.2015)  
        

ABAP/BC CO  FI     HR   MM PP SD
    Beispiel: (Aussage) Rot ist eine Farbe.    
 x FZert Die Historie von Eingabewerten lässt sich einblenden.    
 x FZert Nur für Jobs mit dem Status Geplant, Freigegeben oder Bereit können Sie noch Änderungen vornehmen oder die Ausführung des Jobs verhindern, indem Sie entweder die Freigabe des Jobs zurücksetzen oder den Job löschen.    
 n FZert Im Easy Access werden Transaktionen mit Anklicken gestartet, Ordner mit Doppelklick geöffnet.    
 x FZert Zwölf erfolglose Anmeldeversuche mit einem Benutzernamen führen standardmäßig dazu, dass der Benutzer gänzlich gesperrt wird. Eine Anmeldung mit richtigem Kennwort ist vorerst nicht möglich. Die Sperre muss erst durch den Systemadministrator aufgehoben werden.    
 x FZert Tastenkombination Alt+TAB wechselt zwischen Externen Modi.    
 x FZert SAP unterstützt das Kopieren und Einfügen mittels "Copy&Paste" (STRG+C und STRG+V).    
 n FZert Wenn die Funktionalität Autotabbing aktiviert ist, muß am Feldende des Eingabefeldes Enter oder Shift+Enter gedrückt werden.    
 x FZert Bei Sofortdruck wird aus dem Spoolauftrag sofort ein Ausgabeauftrag erzeugt.    
 x FZert Spoolaufträge werden vom System nach einiger Zeit automatisch gelöscht.    
 n FZert Die Zahl der erlaubten Externen Modi kann pro User abweichen (Systemadministrator mehr als Anwender).    
 n FZert Der Job-Wizard unterstützt das Anlegen von Batch-Input-Mappen.    
 x FZert Man kann Daten auf beliebig vielen Bildschirmbildern mit "Halten" vorbelegen. Die eingegebenen Daten hält das System solange auf dem Bildschirm, bis man sie löscht oder sich vom SAP-System abmeldet.    
 x FZert Über die Hintergrundverarbeitung können Sie langlaufende oder ressourcenintensive Programme in Zeiten mit geringer Systemlast ausführen.    
 x FZert SAP unterscheidet bei Kennwörtern in Groß- und Kleinschreibung ab ECC6.0.    
 x FZert Das Kennwort kann vom Benutzer nur einmal pro Tag geändert werden.    
 n FZert Wenn ein Fehler in einer Transaktion einer Batch-Input-Mappe auftrat, werden bei nochmaliger Ausführung alle Transaktionen wiederholt.    
 x FZert Hat der Spoolauftrag den Status Druckt gilt: Der Ausgabeauftrag wird vom Host-Spooler gedruckt. Wenn das R/3-Spool-System keine Statusinformationen vom Host-Spooler erhält, wird dieser Status ungefähr eine Minute lang angezeigt. Anschließend wird der Status auf fertig oder Fehler gesetzt.    
 x FZert Hat der Spoolauftrag den Status Minus ( "-" ) gilt: Noch nicht an das Hostsystem abgeschickt (kein Ausgabeauftrag vorhanden).    
 x FZert Wenn beim Erstellen einer Mappe die Option HALTEN (engl. KEEP) eingestellt war, bleibt der Mappenname in der Mappenübersicht stehen, wenn die Mappe erfolgreich verarbeitet wurde. Ihr Status ändert sich in Bearbeitet.    
 x FZert Hat ein Job den Status bereit gilt: Die Startbedingung eines freigegebenen Jobs wurde erfüllt. Ein Job-Scheduler hat den Job in die Warteschlange für einen freien Hintergrund-Workprozeß gestellt.    
 x FZert Der Ausgabeauftrag enthält Informationen zum benutzten Drucker oder Ausgabegerät sowie zum Status des Auftrages.     
 n FZert Eine Batch-Input-Transaktion enthält einen Fehler, wenn eine Fehlermeldung vom Typ E (Error) oder W (Warnung) oder A (Abbruch) ausgegeben wird.    
 n FZert Batch-Input-Mappen schreiben Daten ohne Prüfung direkt in die Datenbank.    
 n FZert Batch-Input-Mappen unterliegen nicht den üblichen Benutzerberechtigungsprüfungen durch das System. Daher darf nur der Systemadministrator sie einrichten.    
 x FZert Ein Berechtigungsobjekt umfasst bis zu 10 Berechtigungsfelder, die in einer UND-Verknüpfung geprüft werden. Dabei wird ermittelt, ob ein Benutzer eine bestimmte Aktion ausführen darf. Um die Berechtigungsprüfung erfolgreich zu durchlaufen, muss der Benutzer die Prüfung für jedes im Objekt enthaltene Feld bestehen.    
 x FZert Rollen sind Sammlungen von Aktivitäten, die es einem Benutzer ermöglichen, an einem oder mehreren Business-Szenarien einer Organisation teilzuhaben. Der Zugriff auf die in den Rollen enthaltenen Transaktionen, Berichte oder Web-basierten Anwendungen erfolgt über Benutzermenüs. Benutzermenüs sollten nur die Funktionen enthalten, die für die tägliche Arbeit eines bestimmten Anwenders typisch sind.     
 x FZert Das mySAP Enterprise Portal bietet dem Anwender über einen Web Browser ein rollenbasiertes Portal zur Erledigung seiner Aufgaben. D. h. Sie können ohne die spezielle Präsentationssoftware (SAPGui) auf SAP über das Internet zugreifen.    
 x FZert Ein Berechtigungsobjekt selbst definiert nur die Kombination der Felder, die gleichzeitig angesprochen werden müssen und dienen als Schablonen sowohl für die Berechtigungen als auch für die Berechtigungsprüfungen. Um die Verwaltung und das Auffinden der Berechtigungsobjekte zu erleichtern, sind sie zu Objektklassen zusammengefasst, wobei eine oder mehrere Klassen einer Applikation zugeordnet sind.     
 x FZert Die Vergabe der Berechtigung erfolgt innerhalb der Benutzerstammpflege.    
 x FZert Ein Job kann in einem Step ein externes Programm ausführen.    
 n FZert Transaktionscodes kommen im SAP Easy Access Menü stets genau an einer einzigen Stelle vor.    
 n FZert Wenn ein Benutzer sein Paßwort vergessen hat, so muß ihm ein gänzlich neuer Stammsatz zugeordnet werden.    
 x FZert Ein User rief Transaktion "Debitor ändern" in einem externen Modus für Debitorennummer KUNDE99. Damit sind alle anderen User und auch er selbst mit einer Sperre in der Sperrverwaltung konfrontiert.    
 x FZert Die Hilfe zur Hilfe ist eine Anleitung zur Bedienung der Hilfefunktionalität.    
 x FZert Die Hilfe zur Anwendung wird auch Erweiterte Hilfe genannt. Sie ist eine kontextsensitive Hilfe. Das bedeutet, dass in einer Transaktion "Kundenauftrag anlegen" anders verzweigt wird als z.B. bei Aufruf innerhalb "Materialstammsatz ändern".    
 x FZert Die Bedienung des Anmeldelogon-Icons meldet den Benutzer am Applikationsserver an.    
 x FZert Einstellungen des Lokalen Layouts wirken nur am Präsentationsserver, an dem sie gemacht wurden. Zieht ein Benutzer um, so sind diese Einstellungen dort nicht unmittelbar gegeben.    
 n FZert Ein Benutzer USERXX kann sich, nachdem er sich am Rechner XX angemeldet hat, nicht mehr am Rechner YY anmelden.    
 x FZert Ein Screenshot kann mit Tastenkombination Alt+Druck erstellt werden.    
 x FZert Die Uhrzeiten auf dem Applikationsserver und dem Präsentationsserver können voneinander abweichen.    
 n FZert Ordner in den Favoriten können nicht gelöscht werden.    
 n FZert Report mit Selektionsbild können sowohl mit Grünem Haken (=Entertaste) als auch mit Weißer Uhr (=Ausführen) gestartet werden.    
 n FZert Batch-Input-Mappen müssen unbedingt im Status "hell" abgespielt werden, um auftretende Fehler zu vermeiden.    
 x FZert In Listen, die auf ALV-Grid-Technologie basieren, kann die Anzahl der angezeigten Spalten vom Benutzer bestimmt werden.    
 n FZert Jobs müssen immer auf dem eigenen Applikationsserver ablaufen.    
 n FZert Das Aufnehmen einer Transaktion in die Favoriten entfernt sie aus dem Easy Access Menü.    
 n FZert Batch-Input-Mappen sind nur für listerzeugende Vorgänge einsetzbar; nicht aber für datenbankändernde.    
 n FZert Ein einfaches Ausschalten des PCs meldet den Benutzer vom R/3-System ab.    
 x FZert Die Taste F3 steht für Zurück und hat dieselbe Wirkung wie der Grüne Ball mit weißem Pfeil.    
 x FZert Die Spool enthält Informationen in elektronischer Form zur Ausgabe von Daten.    
 n FZert Warnungen sind Meldungen, die immer in der Nachrichtenzeile erscheinen. Informationen erscheinen immer als Pop-Up.    
 n FZert Eine Transaktion sperrt die Aufrufung gegen andere Benutzer.    
 n FZert Das Icon Roter Ball dient zum Abspeichern.    
 x FZert Eine Transaktion läuft stets in einem Modus.    
 x FZert Favoriten lassen sich in Ordner gruppieren.    
 x FZert Eine Einstellung des SAP-GUI verändert für alle Anwender am Präsentationsserver (PC) die Erscheinung des Layouts.    
 x FZert Ein Job wird eingesetzt, um den Systemverwalter von Routineaufgaben zu entlasten.    
 x FZert Ein Job wird eingesetzt zur Automatisierung von Arbeitsabläufen.    
 x FZert Ein Job wird eingesetzt, um die Dialogprozesse zu entlasten.    
 x FZert Ein Job wird eingesetzt für periodisch auftretende Einlesevorgänge von Datenbeständen.    
 n FZert Ein Job, der nur periodisch läuft, darf nur einen Step haben.    
 n FZert Der Job-Wizard unterstützt nur das Ausführen von echten ABAP-Reports.    
 x FZert Das R/3-System beruht im Allgemeinen auf einem 3-Schichten Client-Server System mit zugrunde liegendem Relationalem Datenbankmanagementsystem.    
 x FZert Der Hintergrundprozeß läuft neben dem Dialogprozeß für Benutzereingaben.    
 x FZert Das Quick-Info auf einem Icon kann langsam erscheinen.    
 n FZert Das Quick-Info auf einem Icon kann interaktiv abfragen, ob es erscheinen soll.    
 x FZert Das Quick-Info auf einem Icon kann schnell erscheinen.    
 x FZert Das Icon Brille mit Bleistift wechselt zwischen Anzeigen und Ändern.    
 n FZert Das Icon Brille mit Bleistift wechselt zwischen Ändern und Anzeigen.    
 n FZert Das Icon Brille mit Bleistift wechselt zwischen Anzeigen und Anlegen.    
 n FZert Das Icon Brille mit Bleistift wechselt rotierend zwischen Anzeigen, Ändern und Anlegen.    
 x FZert Die Cursorbreite kann schmal gesetzt werden.    
 n FZert Die Cursorbreite kann mittel gesetzt werden.    
 x FZert Die Cursorbreite kann breit gesetzt werden.    
 n FZert Ein Benutzer kann einem Kollegen mehr Transaktionen erlauben, als ihm selbst zustehen.    
 x FZert Eine Transaktion kann mehrmals im Easy Access stehen.    
 x FZert Eine Transaktion kann in mehreren Modi gerufen werden.    
 x FZert Eine Transaktion kann in den Favoriten hinterlegt werden.    
 x FZert Die Batch-Input-Verwaltung kennt die „Gesamtübersicht“.    
 x FZert Die Batch-Input-Verwaltung kennt „Neu“.    
 n FZert Die Batch-Input-Verwaltung kennt „in Aufzeichnung“.    
 x FZert Die Batch-Input-Verwaltung kennt „im Hintergrund“.    
 x FZert Die Batch-Input-Verwaltung kennt „verarbeitet“.    
 n FZert Die Batch-Input-Verwaltung kennt „in Vorbereitung“.    
 x FZert Die Batch-Input-Verwaltung kennt „in Bearbeitung“.    
 n FZert Die Batch-Input-Verwaltung kennt „wartet“.    
 x FZert Die Batch-Input-Verwaltung kennt „fehlerhaft“.    
 x FZert Der Job-Wizard führt Schritt für Schritt durch den Anlegevorgang eines Jobs.    
 x FZert Der Job-Wizard ist über die Jobdefinition erreichbar.    
 x FZert Eine Liste kann im Office des Arbeitsplatzes gespeichert werden.    
 x FZert Eine Liste kann im Berichtsbaum gesichert werden.    
 x FZert Eine Liste kann an andere Benutzer gesendet werden.    
 x FZert Eine Liste kann als Excel-Liste gespeichert werden.    
 x FZert Eine Liste kann über die Spoolausgabe gedruckt werden.    
 x FI Das automatische Zahlungsprogramm berücksichtigt Skontofristen    
 x FI Es hängt von der Art der Zahlsperre ab, ob sie durch manuelle Eingriffe in der Zahlungsvorschlagsliste zurückgenommen werden kann.    
 x FI Wenn ein Kunde auch Lieferant ist, können sowohl Zahl- als auch Mahnprogramm offene Posten verrechnen. Dabei kann jeder Buchungskreis separat entscheiden, ob diese Verrechnungen stattfinden sollen.    
 n FI Ein zu zahlender Beleg kann in mehreren Zahlläufen mit Status zahlbar auftreten, solange die Buchungsperiode der Entstehung des offenen Postens geöffnet ist.    
 n FI Ein Scheck kann auch erstellt werden vom maschinellen Zahlprogramm, wenn die Adressdaten des Kreditoren fehlen.    
 n FI Mahnungen werden in einem Zentral-/Filialverhältnis immer an die Filiale geschickt..    
 n FI Ein abweichender Regulierer hat auf Mandantenebene höhere Priorität als ein abweichender Reguliere auf Buchungskreisebene., da der Mandant hierarchisch höher angesiedelt ist als der Buchungskreis .    
 x FI Einem zu zahlendem Posten in der Vorschlagsliste läßt sich einem anderem Zahlweg und einer anderen Hausbank zuordnen.    
 x FI Wenn der Vorschlagslauf im F110 abgeschlossen ist, generiert das System eine Ausnahme- und Zahlungsvorschlagsliste.    
 n FI Die Belegart für das maschinelle Zahlen läßt sich pro Zahlweg im Buchungskreis einstellen.    
 x FI Bei der Optimierung nach Bankgruppen versucht das maschinelle Zahlprogramm über eine Bank desselben Clearingsystems der Hausbank zu regulieren.    
 x FI Bei der Verarbeitung eines Zahlungsvorschlages kann der Schlüssel eines Sachbearbeiters hinterlegt werden, so dass nur die von ihm betreuten Kreditorenrechnungen angezeigt werden.    
 x FI Bei Verwendung mehrerer Zahlwege entscheidet die Priorität die Rangfolge der Verwendung im Zahllaufprogramm F110.    
 x FI Die Accrual Engine unterstützt die Parallele Rechnungslegung mit parallelen Ledgern. Die Berechnung der Abgrenzungsbeträge wird automatisch durchgeführt.    
 n FI Wenn ein Szenario einem Nicht-Führendem Ledger zugeordnet wurde, kann es keinem anderem Ledger mehr zugeordnet werden.    
 n FI Das Führende Ledger wird auf Mandantenebene definiert. Nicht-Führende Ledger können optional danach zusätzlich auf Buchungskreis-, Kostenrechnungskreis- und Segmentebene aktiviert werden.    
 n FI Die Belegaufteilung erfordert, dass der eingebende Sachbearbeiter weitere Sachkontenzeilen erfasst, um z.B. eine Segmentbilanz zu erstellen.    
 x FI Ein Buchungsbeleg wird grundsätzlich für alle Ledger erzeugt. Über die Transaktionen FB01L und FB50L lassen sich aber Ledger ausschließen, indem gewünschte Ledgergruppen explizit genannt werden.    
 x FI Vererbung bedeutet, dass Merkmalsausprägungen von Kontierungen von einer Belegzeile in andere Belegzeilen projiziert werden.    
 x FI Ein Aufteilungsverfahren ist die Summe der Aufteilungsregeln aller Geschäftsvorfälle.    
 x FI Die Ableitung des Segments aus dem Profitcenter ist der Standardweg. Kunden können sich über ein BAdI aber auch andere Ableitungslösungen selbst programmieren.    
 n FI Die Belegaufteilung kann auf dreierlei Weise erfolgen: Passive Belegaufteilung (hierbei erzeugt das System automatische Verrechnungszeilen pro im Customizing hinterlegtem Verrechnungskonto), Aktiver Split (genutzt bei Nachfolgebelegen wie z.B. einer Zahlung für eine Eingangsrechnung; hierbei erbt der Nachfolgebeleg Informationen des Vorgängers) und Passiver Split (Aufteilungsregeln, die nicht customizebar sind), erzeugen einen Belegsplit. Nur genau ein Verfahren kann jeweils gleichzeitig eingesetzt werden.    
 n FI Die Versendung von Saldenbestätigungsanliegen an Debitoren sollte nach dem Bewertungslauf von Fremdwährungen im Schedule Manager eingeplant werden.    
 n FI Ein Fertigungsauftrag über 100 Stück verzeichnete Materialentnahmen von 500 Euro. Rückmeldungen zu Vorgängen verzeichneten 60 Stunden Schweißen zu 10 Euro/Std. Die Kalkulationsvariante ermittelte Gemeinkosten von 400 Euro. 60 Stück Enderzeugnis wurden bereits ins Fertigwarenlager geliefert. Entlastet wurde dabei zu 20 Euro/Stück. Aussage: Die WIP betragen 100 Euro.    
 x FI Es ist nicht notwendig, sämtliche Belege in einem SAP-System vorrätig zu halten. Ältere Belege dürfen archiviert werden.    
 x FI Umgliederungen weisen Salden von kreditorischen Debitoren als Verbindlichkeiten aus.    
 x FI Die Kontenschreibung zeigt den Anfangsbestand eines Kontos, die Bewegungen in einer Periode und den Endbestand.    
 x FI Die Kontenfindung für die Accrual Engine geschieht durch sogenannte Ableitungsregeln.    
 x FI Eine Nachbelastung GuV teilt die beim Zahlen einer Debitorenrechnung angefallenen Skonti auf beteiligte Merkmale auf.    
 x FI Der Schedule Manager ermöglicht eine ereignisgesteuerte Verarbeitung durch sogenannte Events des Basissystems.    
 x FI Das Abstimmledger vergleicht die CO-Sicht der Daten mit der FI-Sicht und ermöglicht eine automatische Abstimmung zwischen dem Controlling und der Finanzbuchhaltung.    
 x FI Existieren in der Kontenlösung mehrere Abbildungen von unterschiedlichen Bilanzierungsrichtlinien, so ist die Anzahl der Saldovortragskonten größer als eins.    
 n FI Ein Aufgabenplan im Schedule Manager enthält folgende Arten von Aufgaben: Im Hintergrund auszuführende Abläufe, die eine Ablaufdefinition aufweisen, Hintergrundjobs, ABAPs und Programme, die online auszuführen sind, Merkhilfen zur Beschreibung von Aufgaben, die erledigen sind, sowie Buchungsmuster und Kontierungsmuster.    
 x FI Buchungskreise, die eine Anwendungskomponente der Accrual Engine nutzen, müssen diese Anwendungskomponente zugeordnet erhalten.    
 x FI Anwendungskomponenten der Accrual Engine werden von SAP entwickelt. Sie müssen vom Kunden bei Bedarf aktiviert werden. Eigenentwicklungen von Anwendungskomponenten seitens des Kunden werden nicht unterstützt.    
 x FI Die Niederstwertermittlung von Materialien kann nach aktuellen Marktpreisen und nach Gängigkeit/Reichweite ermittelt werden.    
 x FI Eine Bilanz-/GuV-Struktur enthält Hierarchiestufen. Auf der untersten Ebene werden Konten zugeordnet, deren Saldo die Position wertmäßig bestimmen.    
 x FI Ledger lassen sich zu Ledgergruppen zusammenfassen.    
 n FI Eine Substitution enthält
Voraussetzung:     KOSTL =  `KOSTA` OR NOT KOSTL <> `KOSTB`
Substitution:         FKBER bekommt PROD.
Aussage: Kostenstelle KOSTC sorgt für Setzung des Funktionsbereichs auf PROD
.
   
 n FI Im Anlagenstammsatz können die Entitäten Segment und Profitcenter direkt hinterlegt werden. Ableitungen aus zugeordneter Kostenstelle oder einem kontiertem Innenauftrag finden nicht statt.    
 n FI Die Echtzeitintegration CO nach FI sorgt für alle Ledger für Abstimmfähigkeit zwischen CO und FI.    
 n FI Ein Sachkonto besitzt die Buchungskreissegmente XX10 und YY20. das Kontenplansegment für Kontenplan GKR wurde erstellt. Aussage: Da das Kontenplansegment besteht, kann auch sofort im Buchungskreis ZZ30 eine Sachkontenbuchung erfolgen.    
 x FI Unter Jahreswechsel versteht das R/3-System die Eröffnung eines neuen Geschäftsjahres für einen Buchungskreis. Anlagenwerte werden kumulativ ins neue Jahr vorgetragen.    
 x FI Das Konto „Geliefert, aber nicht berechnet“ weist einen Habensaldo aus. Aussage: RFWERE00 ermittelte eine Verbindlichkeit.    
 x FI Der Belegsplit wird zunächst mandantenweit aktiviert, kann danach aber buchungskreisspezifisch deaktiviert werden.    
 x FI Im Neuen Hauptbuch stehen weitere FI-Recherchen zur Verfügung, die im Klassischen Hauptbuch nicht erreichbar waren.    
 x FI Die Berechtigungsgruppe in der Buchungsperiodenvariante kann ermöglichen, dass ein Leiter der Hauptbuchhaltung noch in einer Periode buchen darf, die anderen Sachbearbeitern schon verwehrt sind.    
 x FI Saldovorträge können beliebig oft ausgeführt werden. Der Saldovortragslauf trägt Bilanzkonten auf sich selber vor, Erfolgskonten auf ein Ergebnisvortragkonto.    
 n FI Ein Ledger darf bis zu vier Szenarios zugeordnet erhalten. Aus Gründen der Übersichtlichkeit empfiehlt SAP die Anzahl aber kleiner als drei zu wählen.    
 n FI In jedem Hauptbuch gibt es genau ein Führendes Ledger. Es ist das einzige Ledger, das eine Integration mit dem CO hat. Ein Nicht-Führendes Ledger kann eine andere Geschäftsjahresvariante tragen als das Führende Ledger. Ein Beleg im Neuen Hauptbuch kennt für alle Ledger 3 Sichten: Die Erfassungssicht, die Hauptbuchsicht und die Nebenbuchhaltungssicht (abhängig von der Kontoart A, D, K).    
 n FI Ein Profitcenter PCQ1 enthält Belastungen von 10000 Euro. Die Profitcenter PCZX und PCZY sind im Zyklus ZYK genannt und zwar im Segment SEG. SEG sorgt für eine Umlage nach Schlüsselung für Feste Anteile. PCZX soll 4 und PCZY 6 Anteile bekommen. Aussage: PCZY wird um 2000 Euro weniger belastet  als PCZX.    
 x FI Die Kontenlösung zeigt unterschiedliche Bewertungen pro Rechnungslegungsvorschrift. Sie ist leicht zu implementieren, hat aber den Nachteil, dass der Kontenplan anschwillt.    
 x FI Eine Umbuchung im CO über Geschäftsbereichsgrenzen kann die Abstimmbarkeit zwischen FI und CO im Klassischen Hauptbuch vorübergehend unterbinden.    
 x FI Anhand des Buchungsdatums ermittelt das System die Buchungsperiode und überprüft anhand der Buchungsperiodenvariante, ob die Belegpositionen buchbar sind.    
 x FI Die Kontenfindung für die Accrual Engine-Buchungen kann abhängig hinterlegt werden pro Buchungskreis, Rechnungslegungsvorschrift und Abgrenzungsart.    
 x FI Vorgangsschlüssel unterstützen bei der Kontenfindung bei Kursdifferenzen in Fremdwährungsfällen.    
 x FI Der Bilanzreport listet auch Konten auf, die keiner Bilanz-/GuV-Struktur zugeordnet wurden.    
 n FI Es gibt die Szenarien Kostenstellenfortschreibung, Werksfortschreibung, Profitcenter-Fortschreibung, Segmentierung, Leistungsartenfortschreibung, Innenauftragsfortschreibung und Umsatzkostenverfahren.    
 n FI Die Findung eines Funktionsbereiches kann (in Reihefolge der Prioritäten) erfolgen durch: Substitution, Stammsatz Erfolgskonto, Stammsatz CO-Objekt, manuelle Eingabe.    
 n FI Der Schedule Manager ist für Abschlußarbeiten im FI und CO einsetzbar. Nicht-Rechnungswesen-Module können ihn aber nicht einsetzen; auch sind keine logistischen Funktionen wie z.B. die Materialbewertung in ihm hinterlegbar.    
 x FI Im Monitor des Schedule Managers lassen sich Informationen zu beendeten und aktiven Jobs der Jobverwaltung einsehen.    
 x FI Wertberichtigungen zu Forderungen können als Sonderhauptbuchvorgang Einzelwertberichtigung, als pauschalierte Einzelwertberichtigung mit SAPF107 und als Pauschalwertberichtigung durch Easy Access-Transaktion gebucht werden.    
 x FI Die Kontenlösung des Klassischen Hauptbuches und die Ledgerlösung des Neuen Hauptbuches sind als gleichwertig zu betrachten. Beide Ansätze vermögen eine GuV nach Umsatzkostenverfahren zu erstellen.    
 x FI Eine Abschlußbuchung zum Abschlußstichtag wird üblicherweise zum Abschlußstichtag + 1 mit einer Umkehrbuchung auf Saldo Null gebracht.    
 x FI Bewertungsläufe zur Materialbewertung schreiben auf Wunsch den Materialstamm in den Wertfeldern fort und buchen etwaige Preisänderungen von Lagerbeständen.    
 x FI Im Stammsatz eines Debitoren lässt sich ein Schlüssel für die pauschalierte Einzelwertberichtigung hinterlegen.    
 x FI In einer Recherche kann man die Kennzahl „Bilanzwert“ für die Merkmalsausprägung „GARTENMOEBEL“ auf dem Merkmal Geschäftsbereich aufreißen.    
 x FI Es wird für das Merkmal Segment eine Bilanz gewünscht. Aussage: Das Kennzeichen „Nullsaldo“ sollte gecustomized werden.    
 x FI Die zentrale Pflege von Kreditorenstammsätzen umfasst die Hinterlegung von Sichten sowohl von FI als auch von MM.    
 n FI Toleranzgruppen lassen sich auf Geschäftsbereichsebene, Buchungskreisebene und Kostenstellengruppenebene hinterlegen.    
 n FI Die Materialbewertungsebene kann Werk, Kostenrechnungskreis und Buchungskreis sein.    
 x FI Ein vollständiges Sachkonto umfasst ein Kontenplan- und ein Buchungskreissegment.    
 x FI Eine Belegart findet genau einen Belegnummernkreis.    
 x FI Eine Belegart kann das Nettoverfahren ermöglichen.    
 n FI Die Geschäftsjahresvariante benennt die momentan offenen Buchungsperioden.    
 x FI Für jede Rate einer Ratenzahlung muss eine Zahlungsbedingung festgelegt werden.    
 x FI Die Priorität der Feldstatus ist unterschiedlich, nämlich (in Reihenfolge) Ausblenden, Anzeigen, Musseingabe, Kanneingabe.    
 x FI Sachkontentoleranzgruppen werden im Customizing definiert und Sachkontenstammsätzen in der Anwendung zugewiesen.    
 n FI Ein vollständiges Debitorenkonto umfasst: Allgemeine Daten, Einkaufsdaten für die Einkaufsorganisation und Buchungskreisdaten.    
 n FI Ein Buchungskreis kann mehrere operative Kontenpläne haben.    
 n FI Das Layout der Bildschirme für Debitor-/Kreditorstammdaten kann durch die Faktoren Kontogruppenabhängige Steuerung, Transaktionsabhängige Steuerung, Buchungskreisabhängige Steuerung und Belegartenabhängige Steuerung angepasst werden.    
 n FI Im Kassenbuch soll ein Aufwandsvorgang auf zwei Kostenstellen verteilt werden. Es muss zunächst auf eine Kostenstelle der volle Betrag gebucht werden und danach eine Umbuchung auf die andere im CO erfolgen.    
 x FI Für Hauptbuchkonten mit OP-Verwaltung muss die Einzelpostenanzeige aktiviert sein.    
 x FI Die Bewegungsart kennt einen Vorgangsschlüssel, der zur Kontenfindung beiträgt.    
 x FI Eine Kontengruppe gruppiert ähnliche Stammdaten.    
 n FI Die Accrual Engine dient zum Planen und Steuern von Jahresabschlüssen.    
 n FI Die Kontogruppe des Debitorenstammsatzes regelt die Kontenfindung des Forderungskontos.    
 n FI In der Enjoytransaktion für das Kassenbuch lassen sich unter anderem folgende Geschäftsvorfälle buchen: Einzahlung auf Bankkonto, Kreditorenzahlung, Wareneingang, Barkauf von Büromaterial, Faktura.    
 n FI Eine Bestellung verursacht eine Sollbuchung auf dem WE/RE-Konto    
 x FI Beim Umsatzkostenverfahren zur Erstellung einer GuV muss ein Funktionsbereich mitgeliefert werden.    
 x FI Eine Kundenkreditkontrolle kann buchungskreisübergreifend realisiert werden.    
 n FI Um die zu erstattenden Auslagen einem Mitarbeiter zu bezahlen, muss im FI-TM ein Kreditorenstamm manuell hinterlegt werden, wobei zu beachten ist, dass Mitarbeiternummer und Kreditorennummer gleich lauten.    
 x FI Um nach landesüblichen Bilanzierungsrichtlinien veröffentlichen zu können, gibt es Landeskontenpläne.    
 n FI Bei entsprechender Customizingeinstellung lässt sich aus einem gebuchten Beleg Kasse an Bank 500 Euro eine Belegänderung auf Bank an Kasse 520 im Enjoykassenbuch vornehmen.    
 n FI Bei externer und interner Belegnummernkreisen sieht man den Stand der letzten Nummernvergabe.    
 n FI Die Buchungsperiode muß für einen zu ändernden Beleg immer geöffnet sein.    
 n FI Posten, die den Status "ausgeglichen" erhielten, lassen sich nicht mehr stornieren.    
 n FI Eine Stornierung mit Negativbuchung setzt die Verkehrszahlen auf Null zurück und bucht die Sachkonten mit negativen Werten.    
 x FI Eine Ausgangsrechnung von 5000 Euro wurde a konto (Ohne Ausgleich) durch eine Zahlung durch einen Debitoren bezahlt. Die Funktion "Ausgleich OP" erstellt einen Buchhaltungsbeleg ohne Belegzeilen.    
 n FI Ein Buchungskreis hat eine oder mehrere Feldstatusvarianten.    
 n FI Die Buchungsperiode wird vom Belegdatum abgeleitet.    
 n FI Eine Belegart legt die Nummernkreise für Belegnummern, die zulässigen Kontoarten für die Buchungen und die Buchungsperiode fest.    
 n FI Zahlungsbedingungen liegen im Kreditorenstamm auf Mandantenebene.    
 n FI Ein Buchungskreis muss bei Implementation der Anlagenbuchhaltung entweder einen Kontenplan oder einen Bewertungsplan tragen; er darf aber nicht beidem zugeordnet sein.    
 x FI Der Fremdwährungsbewertungslauf kann im Schedule Manager als Hintergrundjob eingeplant werden.    
 x FI Der Reisemanager ermöglicht die Ermittlung von Spesensätzen bei Geschäftsreisen.    
 n FI Überschreitet ein Debitor sein Kreditlimit, so kann sein Kundenauftrag nicht entgegengenommen und ausgeliefert werden.    
 x FI Zum Zwecke der Konsolidierung lassen sich Konzernkontenpläne hinterlegen.    
 x FI Bei Debitorenrestpostenverfahren gilt: Die offene Debitorenrechnung wird ausgeglichen und in Höhe der Zahlungsdifferenz wird ein neuer offener Posten erzeugt.    
 x FI Für das buchungskreisübergreifenden Mahnen müssen alle teilnehmenden Buchungskreise einem gemeinsamen Mahnbereich zugeordnet sein.    
 n FI Die Geschäftsjahresvariante umfasst die Definition von Buchungsperioden, Sonderperioden und hält fest, ob eine Buchungsperiode offen oder geschlossen ist.    
 x FI Für das buchungskreisübergreifenden Mahnen müssen alle teilnehmenden Buchungskreise einem gemeinsamen Mahnbuchungskreis zugeordnet sein.    
 x FI Posten auf einem CPD-Konto werden zusammengefasst in einer Mahnung, wenn sie die selbe Adresse tragen.    
 n FI Disponierter Betrag auf der Hausbank ist 100000 Euro. Es existieren 3 fällige OP zu je 20000 Euro. Aussage: Durch den maschinellen Zahllauf sind die OP abgeschlossen und der disponierte Betrag auf 40000 Euro aktualisiert.    
 x FI Die Mahnstufe von Einzelposten kann zu separaten Mahnungen führen.    
 x FI Bei Optimierung nach Bankgruppe versucht das Programm auf eine Bank des Kreditoren zu zahlen, die zum gleichen Clearing-System der Hausbank gehört.    
 n FI Die Geschäftsjahresvariante umfasst die Definition von Buchungsperioden, Sonderperioden und hält fest, ob eine Buchungsperiode offen oder geschlossen ist.    
 x FI Im Debitoren ist ein Zahlweg für Zahlungseingänge eingetragen. Es liegt eine Zahlsperre vor. Ein offener Posten ist stark überfällig. Aussage: Der Posten wird gemahnt.    
 x FI Die Länge der Hauptbuchkontennummer ist maximal 10.    
 x FI Das Druckprogramm sorgt dafür, dass sowohl in das Konto als auch in die Posten das Mahndatum und die Mahnstufe eingetragen wird.    
 n FI Die Wechselkurstabelle muss manuell gepflegt werden.    
 n FI OP1 hat Betrag 30 Euro; OP2 hat 80 Euro. Alle offenen Posten des Debitoren sind überfällig und tragen Mahnstufe 1. Aussage: Mahnstufe 2 wird nicht erreicht, wenn der Mindestbetrag 100 Euro pro Mahnstufe bei Stufe 2 beträgt.    
 n FI Eine Verrechnung von Debitoren, die auch als Lieferanten auftreten und Rechnungen stellten, findet beim Mahnverfahren nicht statt.    
 x FI Der Drucklauf startet das Druckprogramm; die Zahlungsträger, Zahlungsavise und die Begleitliste werden an die Druckerverwaltung übergeben.    
 x FI In den Stammdaten und in den Belegen kann die Mahnstufe interaktiv beliebig herauf- oder herabgesetzt werden.    
 x FI Der Maschinelle Zahllauf benötigt eine Belegart zum Verbuchen der Belege.    
 n FI Kulanz des Kontos ist 10 Tage. Kulanz des Einzelpostens 4 Tage. Es existiert ein OP1 mit 12 Tage, OP2 mit 5 Tagen und OP3 mit 4 Tagen Überfälligkeit. Aussage: Alle OP werden gemahnt.    
 x FI Die Toleranztage für Zahlungen mit Skontofristüberschreitung im maschinellen Zahlprogramm werden für den Buchungskreis gepflegt.    
 x FI Wenn Mahnbereiche verwendet werden, werden die Mahndaten für jeden Mahnbereich getrennt gespeichert.    
 x FI Mindestbeträge für Zahlungen durch das maschinelle Zahlprogramm werden pro zahlenden Buchungskreis gepflegt.    
 x FI Alle verwendeten Banken müssen mit einem Bankenstammsatz im System hinterlegt sein.    
 n FI Ausgangsrechnungen, für die die Skontofrist 1 abgelaufen ist, deren Skontofrist 2 jedoch noch gilt, sind mahnbar.    
 n FI Drei OP eines Kunden sind überfällig seit 3, 5 und 2 Tagen. Die Mindestverzugstage des Kontos betragen 6 Tage. Aussage: Das Konto wird gemahnt, da die Posten insgesamt 10 Tage überfällig sind.    
 x FI Bei einem festen Skontobetrag wird das Skonto auch dann gezogen, wenn die skontofähige Zahlungsfrist längst überschritten wurde.    
 x FI Der Buchungsschlüssel bestimmt die Ansteuerung der Soll- oder Habenseite eines Kontos, die zulässige Kontoart und den Feldstatus der Zusatzangaben.    
 n FI Debitoren und debitorische Kreditoren müssen getrennt gemahnt werden.    
 n FI Verzugstage Stufe 1 sind 6, Stufe 2 sind10, Stufe 3 sind 18 und Stufe 4 sind 24 Tage. Ein OP ist seit 14 Tagen fällig und wurde noch nicht gemahnt. Aussage: Der Debitor wird mit Stufe 2 gemahnt.    
 n FI Für Abstimmkonten sollte die Einzelpostenanzeige aktiviert werden.    
 x FI Wenn ein gebuchter Beleg geändert wird, so protokolliert das System das geänderte Feld, die Wertänderung, den ändernden User und den Zeitpunkt der Änderung.    
 x FI Zahlungswege kennen 2 Gruppierungen zur Einstellung: Buchungskreisspezifische und Länderspezifische Einstellungen.    
 x FI Zulässige Zahlungsdifferenzen können für Debitoren in der Höhe unterschiedlich sein.    
 n FI Sind Zahlungsbedingungen im Stammsatz des Debitoren hinterlegt, so können sie bei einer Rechnungsstellung nicht mehr zurückgenommen werden.    
 x FI Feldstatusgruppen werden zu einer Feldstatusvariante zusammengefasst.    
 x FI Die Kontogruppe für Sachkonten steuert die Nummernkreisauswahl der Konten und den Feldstatus der Felder im Buchungskreissegment des Stammsatzes.    
 x FI Beim Buchen wird das Zuordnungsfeld eines Einzelpostens automatisch gemäß des Eintrags „Sortierfeld“ im Sachkontenstamm gefüllt.    
 x FI Im maschinellen Zahlprogramm kann ein Buchungskreis A für Buchungskreis B Zahlungen vornehmen.    
 n FI Eine Belegart legt die Nummernkreise für Belegnummern, die zulässigen Kontoarten für die Buchungen und die Buchungsperiode fest.    
 n FI Ein Kreditor trägt im Stammsatz eine Zahlungssperre, die am 7.7. eingepflegt wurde. OP, die fällig sind bestehen vom 6.5. und 8.8.. Aussage: Der Beleg aus dem Mai wird gezahlt, da die Sperre erst später gesetzt wurde.    
 x FI Damit das System das Druckprogramm für Zahlungen ausführen kann, muss mindestens eine Variante pro Druckprogramm für jeden zulässigen und verwendeten Zahlweg vorliegen.    
 n FI Beim Abschluss werden die Salden von Erfolgskonten auf sich selber vorgetragen.    
 x FI Die Hausbank disponierte 100000 Euro. OPs bestehen über 60000, 30000 und 20000 Euro. Aussage: In der Ausnahmeliste lässt sich erkennen, welcher Beleg nicht gezahlt werden kann.    
 x FI Die Lieferanten tolerieren, wenn Skonto gezogen wird, obwohl die Zahlungsfrist um bis zu 3 Tage überschritten wurde. Ein OP verliert am 15. des Monats sein Skontorecht. Heute sei der 12.. Das Zahlungsprogramm läuft wöchentlich. Aussage: Der Beleg wird gezahlt.    
 x FI Zahlungserinnerungen sind Mahnverfahren mit nur einer Mahnstufe.    
 n FI Auch Buchungskreise, die über andere Buchungskreise zahlen, benötigen pro Zahlweg Zahlungsträgerformulare.    
 x FI Ist im Debitorenstamm kein Mahnverfahren eingetragen, so kann nicht gemahnt werden.    
 x FI Die Buchungskreise eines Zahllaufes müssen im selben Land liegen.    
 x FI Bei Zahlungseingängen zieht das System die Bankspesen vom Ausgleichsbetrag ab, während es beim Zahlungsausgang die Spesen hinzuaddiert.    
 x FI Das Druckprogramm gruppiert Posten, die zusammen mit einem Mahnbrief gemahnt werden sollen.    
 n FI Beim Datenträgeraustausch werden Daten per EDI der Hausbank übermittelt. Diese liest die Datensätze ein und sendet ein Medium (Diskette) zurück.    
 n FI Die offene Rechnung beträgt 10000 Euro. Der Kunde zahlt 9800 Euro. Der Sachbearbeiter darf eine Skontokorrektur bis 2% buchen. Die Debitoren-Toleranzgruppe erlaubt eine Skontokorrektur bis 2%.Aussage: Da der Sachbearbeiter 2% gewähren darf, wird automatisch eine Skontoanpassung gebucht.    
 x FI Wenn ein Debitor ein Buchungskreissegment hat, so sind auch die Allgemeinen Daten angelegt.    
 x FI Das Layout des Bildschirms für das Anzeigen von Debitoren und Kreditoren kann buchungskreisabhängig variieren.    
 n FI Jeder Buchungskreis kann eigene Belegarten definieren..    
 n FI Es dürfen maximal zwei Buchungsperioden geöffnet sein.    
 n FI Belegnummernkreise dürfen sich überschneiden.    
 n FI Der Feldstatus der Kontogruppe allein steuert, ob und wie ein Feld gezeigt wird.    
 x FI Ein Mandant stellt eine eigenständige Einheit mit eigenen Stammsätzen, Tabellen und Daten dar.    
 x FI Bei der Optimierung nach Postleitzahlen versucht das Maschinelle Zahlprogramm eine Bank in der Nähe des Geschäftssitzes des Kreditoren zu ermitteln.    
 x FI Eine DTA-Datei kann entweder als eine SAP-Temse-Datei oder auf dem lokalen PC-Dateisystem gespeichert werden.    
 x FI Eine rechnungsbezogene Gutschrift hat das selbe Fälligkeitsdatum wie die Rechnung.    
 x FI Kreditorentoleranzgruppen werden dem Kreditorenstammsatz zugeordnet.    
 n FI Posten, für die das Zahlprogramm keinen gültigen Zahlweg, keine Bankverbindung oder eine Zahlsperre erkennt oder für deren Belegdruck keine Formulare vorliegen, erscheinen in der Ausnahmeliste.    
 n FI Ein abweichender Regulierer bzw. Zahlungsempfänger kann auf Mandantenebene und auf Buchungskreisebene hinterlegt werden. Die Konzernebene hat dabei Vorrang, da der Konzern die Tochterfirma rechtlich vertritt.    
 x FI Die Feldstatusvariante wird einem Buchungskreis zugeordnet.    
 x FI Bei der Zentralen Pflege von Debitorenstammsätzen kann ein Finanzbuchhalter Vertriebsdaten eingeben.    
 n FI Je kleiner die Mahnstufe, desto schärfer formuliert ist der Text der Mahnung.    
 x FI Posten werden zu Mahnungen zusammengefasst, wenn Buchungskreis, Mahnbereich und Konto identisch sind.    
 x FI Die Debitorentoleranzgruppe ermöglicht, dass bei Teilzahlungen nur anteilig Skonto gewährt wird.    
 x FI Eine Geschäftsjahresvariante muß als jahresabhängig gekennzeichnet werden, wenn sich Start- und Endetermine einiger Buchungsperioden von den Terminen anderer Geschäftsjahre unterscheiden oder die Anzahl der Buchungsperioden abweichend ist.    
 x FI Eine Geschäftsjahresvariante kann als jahresabhängig gekennzeichnet werden.    
 x FI Ein Mahnschlüssel kann verhindern, dass ein Posten eine bestimmte Mahnstufe überschreitet. {0,1,2,3,4,5,6}    
 n FI Ein Mahnschlüssel kann erreichen, dass ein Posten eine bestimmte Mahnstufe überspringt. {0,1,2,3,4,5,6}    
 n FI Für Kreditoren und Debitoren werden gemeinsame Nummernkreise geführt.    
 x FI Für Konten mit Offener Postenverwaltung muss die Einzelpostenanzeige aktiviert werden.    
 x FI Zahlwege lassen sich auf bestimmte Währungen beschränken.    
 n FI Ein Kreditorenkonto kann Allgemeine Daten, Buchungskreisspezifische Daten und Vertriebsbereichssegmente umfassen.    
 n FI Die Suche nach einer Kreditorennummer kann nur über das Feld „Suchbegriff“ erfolgen.    
 n FI Der Zahlweg Scheck kennt als Höchstbetrag 5000 Euro. Ein OP von 7000 Euro muss per Scheck bezahlt werden. Aussage: Es entstehen 2 Schecks mit jeweils 3500 Euro.    
 x FI Zum Buchen einer Rechnung müssen alle betroffenen Sachkonten ein Buchungskreissegment vorweisen.    
 x FI Bei der Option „Immer Mahnen“ wird auch dann eine Mahnung gedruckt, wenn sich seit dem letzten Mahnlauf nichts am Mahnvorschlag geändert hat.    
 x FI Der Feldstatus regelt, ob ein Feld sichtbar, eingabebereit ist oder ob ein Feld einer Eingabe unbedingt bedarf.    
 x FI Der Mahnvorschlag kann beliebig oft wiederholt und gelöscht werden.    
 x FI Der Feldstatus in einem Beleg wird bestimmt durch  den Feldstatus des Buchungsschlüssels und den Feldstatus des Kontos.    
 x FI Es gibt eine Mahnsperre im Posten, im Konto und im Mahnbereich.    
 x FI Ein Sachkonto umfasst ein Kontenplansegment.    
 n FI Bei der Bearbeitung des Mahnlaufes kann der Sachbearbeiter nicht einzelne Posten von der Mahnung sperren, sondern nur das gesamte Konto sperren.    
 n FI Der Echtlauf der Zahlung verwendet nicht als Ursprungsergebnis die Zahlungsvorschlagsliste, wenn diese geändert wurde.    
 x FI Mahngebühren hängen von der Mahnstufe ab.    
 x FI Das Mahnprogramm kann Zahlungsavise, Mahnungen und Zahlungsformulare erzeugen.    
 x FI In einem maschinellen Zahllauf dürfen mehrere Zahlwege verwendet werden.    
 x FI Auf Konten mit einer Fremdwährung können Beträge nur in dieser Fremdwährung gebucht werden.    
 n FI Der Buchungskreis darf bei Benutzung des Maschinellen Zahlprogramms nur eine Hausbank pro Lauf verwenden.    
 n FI Im Kontenplansegment muss angegeben werden, ob es sich um ein Bestandskonto, ein neutrales Konto oder um ein Erlöskonto handelt.    
 x FI Über das Feld „Identifikation“ werden Programmläufe unterschieden, die den selben Tag der Ausführung haben.    
 x FI Die Mahnstufe legt fest, ob Zinsen zu berechnen sind.    
 n FI Das Modul CO verwendet andere Kontenpläne als das Modul FI.    
 x FI Jedem Buchungskreis muss ein Kontenplan zugeordnet werden.    
 x FI In der Zahlungsvorschlagsliste lassen sich Zahlungen anderen Zahlwegen manuell zuordnen.    
 x FI Der Drucklauf in der Maschinellen Zahlung kann elektronische Formate an das EDI-Subsystem übergeben.    
 n FI Wird ein Mindestbetrag für überfällige Posten auf einer Mahnstufe nicht erreicht, so wird mit der nächsttieferen Mahnstufe gemahnt.    
 x FI Der Mahnschlüssel kann festlegen, dass ein Posten in der Mahnung separat erscheint.    
 x FI Wenn FI eingesetzt wird, muss es mindestens einen Buchungskreis geben.    
 n FI Es wurde M++er* auf Suchbegriff bei der Matchcodesuche eingegeben. Aussage: Es werden Maier, Meyer, Moserer, Matern und Müller gefunden.    
 n FI Differenzgründe können hinterlegt werden bei Differenzbuchungen, Teilzahlungen, Restposten und Anzahlungen.    
 n FI Bei Scheckzahlungen ist das Wertstellungsdatum, welches vom Zahllauf gesetzt wird, gleich Buchungsdatum + 1.    
 x FI Wenn ein Restposten beim Zahlungsvorgang entsteht, entsteht eine neue Belegnummer mit Bezug auf den Originalbeleg.    
 x FI Es lässt sich nach Buchungskreisen und nach Mahnbereichen separat mahnen.    
 x FI Mehrere Buchungskreise können die selbe Buchungsperiodenvariante verwenden.    
 n FI Ein Kreditor erfordert die Zahlung per Scheck, hat aber keine Adressdaten im Stammsatz. Aussage: Das maschinelle Zahlprogramm schaltet auf Zahlung per Überweisung um.    
 n FI Es existieren sechs OP über 7000 Euro. Die Priorität der Zahlwege ist Scheck, Überweisung. Höchstbetrag pro Scheck ist 10000 Euro. Aussage: Es entstehen Schecks und Überweisungen.    
 n FI Das Ergebnisvortragskonto wird im Customizing festgelegt. Es ist stets einzigartig im Kontenplan.    
 x FI Mitarbeiter-Toleranzgruppen werden für die Hinterlegung von Obergrenzen für Buchungsvorgänge und für zulässige Zahlungsdifferenzen verwendet.    
 x FI Wenn eine Zahlungsdifferenz zu hoch ist, um noch als unerheblich zu gelten, kann sie dennoch manuell als Restposten oder Teilzahlung gebucht werden.    
 n FI Die Buchungsperiode wird vom Belegdatum abgeleitet.    
 n  FI Ein Debitorenkonto wird im Rhythmus von 10 Tagen gemahnt. Es kommt ein neuer überfälliger Posten hinzu. Das Mahnprogramm läuft alle 5 Tage. Im letzten Mahnlauf wurde im Debitorenkonto die Stufe 2 nur knapp noch nicht erreicht. Aussage: Der neue Einzelposten erhält eine Mahnstufe.    
 x FI Zahlungsbedingungen können Skonto- und Ratenzahlungsbedingungen umfassen.    
 x FI Das Ausgleichsprogramm gleicht nur Konten aus, die eine OP-Verwaltung haben.    
 n FI Die Feldstatusvariante wird einer Kontogruppe zugeordnet.    
 n FI Belegänderungen im Belegkopf sind auch dann erlaubt, wenn die Buchungsperiode bereits geschlossen wurde.    
 n FI Bei der Parametereinstellung muss der „Tag der Ausführung“ der Tag sein, an dem das Mahnprogramm tatsächlich läuft.    
 x FI Ein Buchungskreis kann negative Buchungen erlauben.    
 n FI Ein Debitor kann nicht in verschiedenen Buchungskreisen unterschiedliche Zahlungskonditionen tragen.    
 x FI Das Batch-Input-Verfahren dient zur Übernahme von Massendaten.    
 n FI Abstimmkonten sind direkt bebuchbar.    
 x FI Der Mandant dient zur Darstellung der Konzernebene in FI.    
 x FI Alle Sachkontenbuchungen, die auf betrieblichen Aufwandskonten buchen, leiten den Aufwand auf Kontierungsobjekte als Kosten in die Kostenrechnung CO weiter.    
 x FI Das Modul FI verwaltet die Daten, die den gesetzlichen Anforderungen staatlicher Behörden genügen.    
 x FI Ein Buchungskreis repräsentiert eine selbstständig bilanzierende Einheit.    
 n FI Geschäftsbereiche sind niemals buchungskreisübergreifend, um die Erstellung von Geschäftsbereichsbilanzen nicht zu gefährden.    
 x FI Ein Kontenplan, der von SAP ausgeliefert wurde, kann von mehreren Buchungskreisen genutzt werden.    
 x FI Ein Sachkonto, das zur Buchung genutzt werden soll, muss mindestens ein Buchungskreis- und genau eine Kontenplandefinition im Kontenplan haben.    
 n FI Eine Verkehrszahl ist der Saldo aller Belege, die auf der Soll- und Habenseite eines Kontos gebucht wurde.    
 x FI Eine Enjoy-Buchung ist ein Buchungsverfahren, das nur noch auf genau einem Dynpro abgewickelt wird.    
 x FI Belegarten dienen zur Sammlung von gleichartigen Buchungen in elektronischen Ordnern.    
 x FI Ein Buchungssatz mit Buchungsschlüsseln
            50 Kasse 1000 EUR       40 Bank 1000 EUR
                        ist eine Bankeinzahlung.
   
 x FI Zum Zwecke der Konsolidierung lassen sich Konzernkontenpläne hinterlegen.    
 x FI Bei Aufwandsbuchungen entsteht ein FI- und ein CO-Beleg.    
 n FI Eine Anlage kann mehreren Buchungskreisen gehören.    
 n FI In der Debitorenkontoanzeige haben folgende Ikonen folgende Bedeutung: Grünes Licht = Ausgeglichen; Rotes Licht = Offen; Glöckchen = Überfällig; 
Blitz = Fällig; Kalenderblättchen = nicht fällig.
   
 x FI Beim neuen Afa-Lauf-Report wird keine Batch-Input-Mappe mehr mit den Aufwandsbuchungen erzeugt, sondern direkt gebucht.    
 x FI Der Asset Explorer zeigt Buchwerte und Wertentwicklungen für verschiedene Bewertungsbereiche.    
 n FI Zahlungsbedingungen liegen im Debitorenstamm auf Mandantenebene.    
 x FI Die Bewegungsart regelt die Ansteuerung des Zugangs bzw. Abgangs im Anlagengitter.    
 x FI Durch das Abspielen der Mappe von Dauerbuchungsbelegen wird ein FI-Beleg erzeugt und das Datum der nächsten Ausführung im Dauerbuchungsbeleg wird heraufgesetzt.    
 x FI Ein Zahlungsvorgang kann manuell oder automatisch durchgeführt werden.    
 n FI Der Ablauf beim Maschinellen Zahlen ist: 1. Parameter hinterlegen; 2. Zahlungsträger drucken; 3. Zahlungslauf durchführen; 4. Zahlungsvorschlagsliste bearbeiten.    
 x FI Das automatische Zahlungsprogramm berücksichtigt Skontofristen.    
 x FI Bei Debitorenteilzahlung gilt: Ein neuer offener Posten wird im Haben erzeugt und ein Bezug in der offenen Rechnung geschaffen.    
 x FI Das Mahnverfahren wird im Debitorenstamm hinterlegt.    
 n FI Der Buchungsschlüssel 70 bucht Anlagen im Haben    
 n FI Zahlwege sind Hausbank, Geschäftsbank und Postbank.    
 x FI Beim Warenausgang entsteht ein FI- und ein MM-Beleg.    
 x FI Um nach landesüblichen Bilanzierungsrichtlinien veröffentlichen zu können, gibt es Landeskontenpläne.    
 n FI Überschreitet ein Debitor sein Kreditlimit, so kann sein Kundenauftrag nicht entgegengenommen und ausgeliefert werden.    
 n FI Ein Afa-Schlüssel definiert die zeitliche Preisentwicklung eines Anlagegutes zur Ermittlung des Wiederbeschaffungswertes.    
 x FI Die Fremdwährungsbewertung führt zu einem Korrekturbeleg am Abschlussstichtag und dessen Stornierung am Tage darauf.    
 n FI Der Mahnlauf erzeugt eine Batch-Input-Mappe.    
 x FI Im Ergebnisbereich können Erlöse und Kosten gegenübergestellt werden, um die Rentabilität eines Segments zu überprüfen.    
 x FI Bewertungsbereiche ermöglichen die Darstellung unterschiedlicher Abschreibungsverfahren.    
 n FI Das maschinelle Zahlprogramm unterstützt keine Zahlung über Electronic Data Interchange.    
 x FI Bei einer Verbuchung von Aufwand muss genau ein echtes CO-Objekt mitgegeben werden.    
 x FI Bei der Fakturierung wird eine Rechnung an den Debitor übermittelt.    
 n FI AiB werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben.    
 x FI Soll eine AiB auf mehrere Anlagen abgerechnet werden, so ist eine Abrechnungsregel zu hinterlegen.    
 x FI Die Anlagenklasse sorgt für Vorschlagswerte von Abschreibungsparametern in den Bewertungsbereichen.    
 x FI Korrespondenzen mit Debitoren können manuell einzeln angefordert werden, entstehen bei bestimmten Vorgängen automatisch oder entstehen durch Eintragungen im Debitorenstammsatz per Massenanforderung.    
 n FI Einem Buchungskreis können mehrere Kostenrechnungskreise zugeordnet werden.    
 n FI Die Bankverbindung liegt im Kreditorenstamm auf Buchungskreisebene.    
 x FI Eine Kundenkreditkontrolle kann buchungskreisübergreifend realisiert werden.    
 n FI Für wichtige Debitoren sollte eine Kontogruppe für CPD-Debitoren verwendet werden.    
 n FI Kreditoren können nicht gemahnt werden.    
 x FI Beim Mahndruck werden die Mahndaten in Konten und Belegen aktualisiert.    
 n FI Eine Bestellung verursacht eine Sollbuchung auf dem WE/RE-Konto.    
 x FI Alle Abschreibungen (Normal-Afa, Sonder-Afa, außerplanmäßige Afa) werden zuerst nur als Planwerte geführt. Erst mit Start des Afa-Laufes werden die Abschreibungen in der Anlagenbuchhaltung tatsächlich gebucht.    
 x FI Bei Debitorenrestpostenverfahren gilt: Die offene Debitorenrechnung wird ausgeglichen und in Höhe der Zahlungsdifferenz wird ein neuer offener Posten erzeugt.    
 n MM Materialien lassen sich sofort löschen.    
 x MM Das Kennzeichen „Nullzählung“ wird bei der Zählung gesetzt, wenn am Lagerort kein Material vorgefunden wird.    
 x MM Die Verfügbarkeitsprüfungsgruppe wird im Materialstamm hinterlegt.    
 n MM Eine Umlagerung zwischen den Werken Stuttgart und Oslo hat stattzufinden. Der Transport dauert 3 Tage. Aussage: Es sollte das Einschrittverfahren verwendet werden, um die Bestandssituation beschleunigt richtig darzustellen.    
 n MM Sogenannte Sonstige Wareneingänge sind immer unbewertet.    
 n MM Das Kennzeichen „Bewegung erlaubt“ kann für Reservierungen im Customizing mit Vorschlagskennzeichen gesetzt werden und zwar pro Werk, pro Lagerort und pro Lager.    
 x MM Eine Retoure erhält keinen Bezug zu einer Bestellung, sondern wird in der Positionsübersicht mittels Retourenkennzeichen eingeleitet.    
 x MM Eine Bestandsfindungsstrategie wird festgelegt durch eine Kombination aus Werk, Bestandsfindungsregel und Bestandsfindungsgruppe.    
 x MM Es lässt sich im Werk einrichten, dass ein Endlieferungskennzeichen innerhalb der Unterlieferungstoleranz automatisch gesetzt wird.    
 n MM In der Positionstabelle einer Bestandsfindungsstrategie darf es keine Einträge mit gleicher Prioritätszahl geben.    
 x MM Lieferpläne sind immer werksbezogen.    
 x MM Im Kennzeichen Regellieferant wird im Materialinfosatz festgelegt, dass ein Material mandantenweit von diesem Lieferanten bezogen wird.    
 x MM Bei Lieferplänen mit Abrufdokumentation werden Einteilungen nicht direkt an den Lieferanten übermittelt. Erst ein Lieferabruf oder Feinabruf erzeugt eine Nachricht.    
 n MM Szenario: Unterlieferungstoleranz 5%; Bestellmenge 1000 Stück; ein Wareneingang von 970 erfolgt. Aussage: Der Beleg ist nicht buchbar.    
 n MM Eine kostenlose Lieferung führt nie zu einer FI-Buchung.    
 n MM Für eine Umlagerung ist es zunächst notwendig, den Bestand aus dem freiverwendbaren Bestand in den gesperrten Bestand umzubuchen.    
 x MM Um eine automatische Bestellerzeugung zu erreichen muß eine Standardeinkaufsorganisation dem Werk zugeordnet sein und für diese Einkaufsorganisation beim Lieferanten für das Material ein Einkaufsinfosatz existieren und es sich zudem um ein bewertetes Material handeln.    
 x MM Bei verspäteter Lieferung lässt sich in den WE-Sperrbestand buchen.    
 n MM

Eine Bestellung von 50 Stück soll automatisch generiert werden. Bisher liegt folgende Historie vor.

Lieferant

Quote

Quotierte Menge

Quotenbasismenge

Heidupe. AG

4

400

100

Terrol OHG

2

200

200

Zallo KG

6

800

100


Aussage: Terrol bekommt den Zuschlag
.
   
 n MM Szenario: Im Materialstammsatz beträgt die Überlieferungstoleranz 5%. Bestellt waren 2000 Stück und das Kennzeichen „unbegrenzte Überlieferung“ war gesetzt. Ein WE von 2500 Stück erfolgt. Aussage: Der Beleg ist nicht buchbar.    
 n MM Ein Inventurbeleg kann mehrere Materialien, Bestandsarten und Lagerorte umfassen.    
 n MM Automatische Reservierungen aus einer Stücklistenauflösung lassen sich manuell im Fertigungsauftrag ändern.    
 n MM Negative Bestände sind bei S-Preis-geführtem Material nicht erlaubt.    
 n MM Das Anlegen eines Inventurbelegs sperrt WE- und WA-Buchungen für das gesamte Material.    
 n MM Reservierungen bleiben, solange sie nicht als endausgefaßt markiert sind, immer im System stehen und werden nicht gelöscht.    
 n MM Die Bestandsfindungsgruppe wird dem Werk zugeordnet.    
 x MM Ein Material kann in unterschiedlichen Werken einer unterschiedlichen Bestandsfindung unterliegen.    
 x MM Die Verwendung des Kontierungstyps U (unbekannt) ist im Lieferplan unzulässig.    
 x MM Eine Rücklieferung kann sich auf einen WE-Beleg oder auf eine Bestellung beziehen.    
 x MM Beim ERS-Verfahren muss die WE-bezogene Rechnungsprüfung aktiv ein.    
 x MM Stochastisches Sperren: Schwellwert sei 10000, Prozentsatz 20%. Rechnungsbruttobetrag 2500.
Aussage: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rechnung gesperrt wird ist 5 %.
   
 x MM Rechnungswert sei 5000, abweichende Tage 5, Toleranz sei 10000, Menge 50, Skonto 3% in den ersten 10 Tagen. Aussage: Der Beleg wird mit Sperrgrund T gesperrt.    
 n MM Eine Limitbestellung hat ein Wertlimit von 90000. Es gingen folgende Rechnungen ein :
RE1=10000, RE2=20000, RE3=30000. Aussage: Eine neue RE4 mit 40000 führt zu einer Sperrung mit Sperrgrund M.
   
 n MM

Eine Bestellung umfasst 10 ST zu 10 EUR. Der WE findet statt zu 100 ST. Die Rechnung lautet 99 ST zu 99 EUR. Das Material hat Preissteuerung S.

Aussage: Bei WE/RE-Kontenpflege wird gebucht:
WE/RE-Verrech an Kreditor 10.
   
 x MM Ein Rechnungsplan kann zu einem Rechnungsbeleg führen.    
 x MM Eine Belegvorerfassung ist sinnvoll, um zu verhindern, dass fehlerhafte Kontierungen auf Kostenstellen erfolgen.    
 x MM In der RechPrüf lassen sich auch Rechnungen bearbeiten, die nicht im Bereich MaWi anfallen.    
 n MM Bestellt wurden 100; WE1=30, WE2=20. Es gab eine frühere RE1 von 40.
Aussage: Das System schlägt bei Bestellbezogener RP eine Menge von 60 vor bei Buchung einer RE2.
   
 n MM Manuelles Sperren in der Rechnungsprüfung ist auf Kopfebene, jedoch nicht auf Positionsebene möglich.    
 n MM Es gibt 3 Arten der Preissteuerung: Standardpreis S, Gleitender Durchschnittspreis V und Interner Verrechnungspreis I.    
 n MM Eine Nachträgliche Entlastung ist zu buchen, wenn die RE-Menge größer als die WE-Menge ist und der RE-Preis größer als der WE-Preis ist.    
 x MM In der Belegvorerfassung gibt es Workflows für die Vervollständigung und das Freigeben und
Buchen von Rechnungen.
   
 x MM Eine automatische Freigabe kann mit einem Job im Hintergrund automatisiert werden.    
 x MM Bei der automatischen Freigabe werden in allen Rechnungen, die der getroffenen Auswahl genügen, alle hinfällig gewordenen Sperrgründe gelöscht. Enthält eine Rechnung keine Sperrgründe mehr, so wird die Rechnung zur Zahlung freigegeben.    
 n MM Eine Lieferung, die unterhalb der Unterlieferungstoleranz liegt, führt zu einer Fehlermeldung.    
 n MM Getrennt bewertete Materialien, die gleiche Herkunft haben, können nicht auf verschiedenen Lagerorten liegen.    
 x MM Die Verfügbarkeitsprüfung beantwortet die Frage, ob ein Material zur gewünschten Zeit erhältlich ist.    
 n MM Ein Zugang durch Anlieferung von Konsignationsmaterial erhöht den bewerteten Bestand.    
 n MM Eine Reservierung verändert die Verwendbarkeit eines Materials.    
 n MM Die Bestandsfindung ist eine Strategie, mit der ermittelt wird, auf welcher Bestandsart und auf welchem Lagerort eine Reservierung vorliegt.    
 x MM Das Verwaltungsprogramm für Reservierungen löscht veraltete Reservierungen ohne sie zu archivieren.    
 n MM Konsignationsmaterialien kennen keinen WE.    
 n MM Eine Bestellung gilt als erledigt, wenn das Endausschöpfungskennzeichen gesetzt ist.    
 n MM Die Bewertung des Materials findet immer auf Werksebene statt.    
 x MM Die Bestandsführung findet auf Lagerortebene statt.    
 x MM Sichten dienen zur Abgrenzung von Aufgabengebieten der Sachbearbeiter.    
 n MM Die Disposition findet immer auf Werksebene statt.    
 n MM Statistische Konditionsarten beeinflussen den Effektivpreis nicht.    
 n MM Absprachen über nachträgliche Abrechnungen von Umsatzboni können sich nicht speziell auf einzelne Materialien beziehen.    
 x MM Das Kalkulationsschema wird in Abhängigkeit der Schemagruppe der EKOrg und der Schemagruppe des Lieferanten ermittelt.    
 x MM Verschiedene Lieferanten können unterschiedlichen Kalkulationsschemata unterliegen.    
 x MM Für Kopfpositionen wird keine automatische Preisfindung durchgeführt.    
 x MM Eine Gruppenkondition ist eine Kondition, die sich auf mehrere Positionen bezieht.    
 x MM Die Konditionsgruppe ist eine Zusammenfassung von Materialien eines Lieferanten, für die ein einheitlicher Zu-/Abschlag gilt.    
 x MM Konditionen eines Lieferanten in Infosätzen, Kontrakten oder Lieferplänen können mit einer Sammeltransaktion gemeinsam (und damit leichter) gepflegt werden.    
 x MM Die Konditionsklasse unterteilt die Konditionsarten grob in Preise und Zu-/Abschläge.    
 x MM Die Abspracheart legt den Absprache- und Abrechnungskalender, die Konditionsartengruppe und die Abrechnungsart fest.    
 n MM Konditionen sind immer zeitabhängig.    
 n MM Gültigkeitszeiträume einer Kondition können sich überlappen.    
 x MM Konditionen lassen sich für eine Referenzeinkaufsorganisation aushandeln und für andere EKOrg nutzen.    
 x MM Wenn der Preis eines Lieferanten entsprechend der Menge variiert, können Staffeln hinterlegt werden.    
 n MM Die Konditionstabelle ist eine Suchstrategie, die festlegt, in welcher Reihenfolge in Bestellungen, Infosätzen, Kontrakten usw. nach Konditionssätzen gesucht wird.    
 x MM Eine Staffel kann sich auf Menge, Preis oder Gewicht beziehen.    
 n MM Die Schemagruppe des Lieferanten wird im Customizing dem Lieferanten zugewiesen.    
 x MM Einer Konditionsart kann eine Zugriffsfolge zugeordnet sein.    
 x MM Das Kalkulationsschema legt fest, in welcher Reihenfolge die Konditionsarten in die Netto- bzw. Effektivpreisberechnung eingehen.    
 x MM Das Kalkulationsschema legt fest, welche Konditionsarten zulässig sind.    
 n MM Der Nettopreis berücksichtigt den Bruttopreis, Zu-/Abschläge, Steuern, Bezugsnebenkosten und Skonto.    
 n MM Bei der Beschaffung von Dienstleistungen ist auf dem Positionstyp K und auf dem Kontierungstyp D zu hinterlegen.    
 x MM Komplexe Leistungsverzeichnisse können mit Hilfe von Gliederungsstufen übersichtlich gestaltet werden.    
 x MM Jeder Gliederungsstufe im Leistungsverzeichnis lassen sich beliebig viele Leistungszeilen zuordnen.    
 n MM Ein Leistungsstammsatz muss im Musterleistungsverzeichnis oder im Standardleistungsverzeichnis enthalten sein, wenn er bei der Beschaffung verwendet werden soll.    
 n MM Preisvergleiche mit dem Preisspiegel sind nur auf Ebene der Gliederungsstufen, aber nicht auf Leistungszeilenebene möglich.    
 x MM Langfristig gültige Preise für Dienstleistungen lassen sich auf Ebene der Leistung, der Leistung des Lieferanten und der Leistung  des Lieferanten und des Werkes festhalten.    
 x MM Ein Vorteil des Standardleistungsverzeichnisses ist die problemlose Kommunikation zwischen Einkaufsabteilung und dem Dienstleister, da Leistungsbeschreibungen eindeutig sind.    
 x MM Im Musterleistungsverzeichnis können Leistungsspezifikationen gespeichert werden, die im Unternehmen häufig verwendet werden.    
 n MM Der Beschaffungszyklus bei Dienstleistungen ist: Bedarfsermittlung, Erstellen des Leistungsverzeichnisses, Bezugsquellenfindung (ggfs. Über Anfrage, Angebot und Preisspiegel), Bestellung, Leistungsabnahme, Leistungserfassung, Rechnungsprüfung und Zahlung.    
 x MM Formeln können im Customizing definiert werden.    
 x MM Bei der Rechnungsprüfung vergleicht das System den Preis der Rechnung mit dem Leistungserfassungsblatt.    
 n MM In der Finanzbuchhaltung müssen Aufwände aus der Dienstleistungsbeschaffung manuell nachgebucht werden.    
 x MM Damit man die Bedarfsplanung für das entsprechende Werk durchführen kann, muss die Bedarfsplanung für das Werk aktiviert sein, müssen die Bedarfsplanungsparameter dieses Werkes gepflegt sein und müssen die Dispodaten der maschinell zu disponierenden Materialien gepflegt sein.    
 x MM Existieren mehrere mögliche Lieferanten, so können aus dem Planungslauf nicht automatisch Lieferplaneinteilungen entstehen.    
 n MM Ein separat disponierter Lagerort hat als Anlieferadresse stets die Adresse des übergeordneten Werkes, die im Customizing hinterlegt wird.    
 x MM Verbrauchsgesteuerte Dispositionsverfahren sollten eingesetzt werden für Materialien ohne eigene Fertigung, wie z.B. Handelswaren.    
 x MM Das Planen mit dem Verarbeitungsschlüssel NETPL birgt die Gefahr, dass Bedarfe im fortschreitenden Planungshorizont vergessen werden. Regelmäßig sollte daher auch NETCH verwendet werden.    
 n MM Ist ein Lagerort von der Disposition ausgeschlossen, so ist sein Bestand dem jeweils anderen Lagerorten des Werkes dispositiv gleichmäßig zugeteilt.    
 n MM Meldebestand sei 100, Bestand 90, Mindestlosgröße 20. Aussage: Es wird nicht bestellt.    
 x MM Liegt bei Rückwärtsterminierung der Eröffnungstermin in der Vergangenheit, schaltet das System auf Vorwärtsterminierung um.    
 x MM Bei statischen Losgrößenverfahren wird die Losgröße ausschließlich mit Mengenangaben aus dem Materialstamm ermittelt.    
 x MM Die Verfahren der Verbrauchsgesteuerten Disposition haben keinen direkten Bezug zum Produktionsplan.    
 n MM Ein Lagerort lässt sich mehreren Dispobereichen zuordnen.    
 n MM Ein Lagerortdispobereich kann mehrere Zugangslagerorte haben.    
 x MM Verbrauchswerte werden für jeden Dispobereich einzeln fortgeschrieben.    
 x MM Ob eine Dispoliste entsteht, kann abhängig sein von der Art der Ausnahmemeldung.    
 x MM Bei der ersten Prognose eines Modells werden die Modellparameter Grundwert, Trendwert und Saisonindex ermittelt.    
 n MM Es gibt folgende Typen von Dispobereichen: Werksdispobereich, Lagerortdispobereich, Disponentendispobereich, Buchungskreisdispobereich, Lohnbearbeiterdispobereich, Disponentendispobereich.    
 n MM Der Sicherheitsbestand soll die Materialentnahme während der normalen Wiederbeschaffung sichern.    
 x MM In einem Dispoprofil legen Sie fest, welche Felder beim Erfassen der Dispositionsdaten mit Werten gefüllt werden, welche Werte die Felder haben und welche dieser Werte noch überschreibbar sind.    
 n MM Materialien lassen sich nicht in verschiedenen Werken mit unterschiedlichen Verfahren planen.    
 x MM Statistische Konditionsarten beeinflussen den Nettopreis nicht.    
 x MM Navigationsprofile ermöglichen benutzerabhängige Transaktionsabsprünge aus der Dispo- und Aktuellen Bedarf- und Bestandsliste.    
 x MM Die Zugangsreichweite zeigt an, wie viele Tage ein Material noch ausreicht. Dabei werden der aktuelle Werksbestand und die eingestellten Zugangselemente ausgewertet.    
 n MM Eine Prognose kann auch sinnvoll durchgeführt werden, wenn keine Vergangenheitswerte vorliegen.    
 n MM Verbräuche der Vergangenheit: Jan, Feb, Mrz, Apr, Mai, Jun jeweils 10 und Jul, Aug, Sep, Okt, Nov, Dez jeweils 20. Aussage: Sie erwarten ein Konstantmodell.    
 n MM Existieren mehrere Ausnahmemeldungen, so wird die erste vom Programm ermittelte angezeigt.    
 x MM Einstellungen im Materialstamm dominieren Einstellungen der zugeordneten Dispositionsgruppe. Geringste Priorität haben Einstellungen aus den Werksparametern.    
 x MM Ausnahmemeldungen beziehen sich immer auf ein einzelnes Dispoelement.    
 n MM Sicherheitsbestand 10, der bisherige Verbrauch 4 pro Tag, Wiederbeschaffungszeit 5 Tage, Lagerbestand 32 Stk. Aussage: Es wird beschafft.    
 n MM Rhythmische Disposition: Der Disporhythmus wird als Planungskalender gepflegt und im Feld Dispositionsrhythmus im Werk hinterlegt.    
 n MM Mit der Dispoliste kann der Disponent jederzeit die aktuelle Verfügbarkeitssituation beurteilen.    
 n MM Der Materialbaum ist umschaltbar auf Lieferanten-, Arbeitsvorrats-, Kunden-, Auftrags- und Produktgruppenbaum.    
 x MM Wenn die Dispositionsgruppe der Materialart zugeordnet ist, wird sie beim Anlegen des Materialstamms automatisch vorgeschlagen.    
 n MM Für Material, das in Tanklagern gelagert wird, empfiehlt sich die Verwendung der Festen Losgröße.    
 n MM Fixierte Planaufträge können nur in Fertigungsaufträge umgesetzt werden.    
 n MM Wiederbeschaffungszeit 8 Tage, Lieferbereitschaftsgrad 50%, Verbrauch der Vergangenheit (19, 21, 21, 19). Aussage: Sicherheitsbestand ist größer als 5.    
 x MM Unmittelbar nach dem Dispolauf zeigen Dispoliste und Aktuelle Bedarfs- und Bestandliste die gleiche Situation der Verfügbarkeit an.    
 n MM Wenn ein Lagerort von der Disposition ausgeschlossen wurde, so kann ein Warenausgang erst stattfinden, wenn aus dem gesperrten Bestand in den freiverwendbaren Bestand umgebucht wurde.    
 x MM Verbrauchsgesteuerte Dispositionsverfahren sollten eingesetzt werden für B- und C-Materialien und eher nicht bei A-Materialien.    
 x MM Sonderbeschaffungsarten bezeichnen näher die Art der Fremdbeschaffung oder Eigenfertigung.    
 n MM Separat disponierte Lagerorte werden grundsätzlich mit Umlagerungen aus anderen Lagerorten versorgt.    
 x MM Liegt ein Strukturbruch vor, so ist die Fehlersumme hoch.    
 x MM Der Horizontschlüssel ist im Materialstamm hinterlegt.    
 x MM Materialien mit Dispomerkmal ND lassen sich nicht disponieren.    
 n MM Die ermittelten Bedarfe bei Berücksichtigung externer Bedarfe im gesamten Horizont, sind höchstens so hoch, wie die bei Ansetzung des Zeitraum der Wiederbeschaffungszeit.    
 x MM Der Planungshorizont wird im Customizing als Werks- oder Dispositionsgruppenparameter hinterlegt.    
 x MM Der Meldebestand kann maschinell mit Hilfe der Prognose ermittelt werden.    
 x MM Reservierungen können bei der Bestellpunktdisposition dispositiv wirksam werden.    
 x MM Bei der rhythmischen Disposition muss das Losgrößenverfahren die exakte Losgröße sein.    
 x MM Im Customizing muss für das Dispomerkmal das Prognosekennzeichen gesetzt werden, wenn eine Prognose stattfinden soll.    
 n MM NETCH plant bei dispositiv relevanten Änderungen im Planungshorizont.    
 n MM Rhythmische Disposition: Wiederbeschaffungszeit 4 Tage. Sicherheitsbestand 10 Stk. WE-BearbZeit 2 Tage. Tagesbedarf 5 Stk. Aussage: Der Bestand zum Lieferzeitpunkt beträgt 40 Stk.    
 x MM Es gibt einen Report, der benennt, in welchen Materialstammsätzen ein Dispoprofil verwendet wird.    
 x MM Je höher der Lieferbereitschaftsgrad, desto höher ist der Sicherheitsbestand.    
 n MM Bei der Terminierung von Fremdbeschafften Materialien fließen WE-Bearbeitungszeit, Planlieferzeit, 50 Prozent der Transportzeit des Spediteurs und weitere 50 Prozent der Einkaufsbearbeitungszeit ein.    
 n MM Ein Hebewagen (Stufe A) besteht aus (Stufe B) Karosserie, Hebezange, Motor und 4 Reifen.  Stufe C: Die Karosserie aus Kabine und Stahlrahmen. Stufe D: Die Kabine aus Fenstern, Tür und Schaltpult. Eine Stücklistenauflösung soll bis Stufe C erfolgen. Aussage: Die Dispostufe ist 003.    
 n MM Da Vergangenheitswerte umso aussagekräftiger sind, desto älter sie sind, gewichtet die exponentielle Glättung ältere Daten stärker als jüngere.     
 n MM Es müssen für ein Material ein Lieferplan, ein Orderbuch mit disporelevantem Kennzeichen, eine Quotierung und ein Materialinfosatz existieren, damit direkt durch einen Dispolauf eine Lieferplaneinteilung erstellt werden kann.    
 x MM Bei einem guten Prognosemodell sollte die Fehlersumme in der Nähe von Null und nicht in der Nähe von Einhundert liegen.    
 x MM Maximal können 60 Vergangenheitswerte bei der Prognose berücksichtigt werden.    
 x MM Wenn ein Planauftrag nach dem Eröffnungshorizont umgesetzt wird, verzögert sich die Beschaffung.    
 x MM Über die Vergabe eines speziellen Materialstatus lässt sich ein Material von der Bedarfsplanung ausschließen.    
 x MM Liegt ein Strukturbruch vor, so ist die Fehlersumme hoch.    
 x MM Ein Material kann beliebig vielen Dispobereichen zugeordnet werden.    
 x MM Es gibt einen Report, der benennt, in welchen Materialstammsätzen ein Dispoprofil verwendet wird.    
 n MM Bei der Vorwärtsterminierung fließt die Planlieferzeit in Arbeitstagen ein.    
 x MM Stochastische Disposition: Prognosebedarf 80, Sicherheitsbestand 20, Bestand 40, Fixierte Bestellanforderung 30, Bestellungen 20; Kundenaufträge 50, Reservierungen 10. Aussage: Es entsteht ein Planauftrag von 10.    
 x MM Fixierte Planaufträge werden in neuen Planungsläufen nicht mehr terminlich verändert.    
 n  MM Meldebestand 80, Lagerbestand 10, Bestellung 20, Fixierter Planauftrag 30. Feste Losgröße 8. Aussage: Es werden 20 bestellt.    
 x MM Ob eigengefertigt oder fremdbeschafft werden kann, ist über die Materialart ausgesteuert.    
 x MM Bei optimierenden Losgrößenverfahren werden Bedarfsmengen mehrerer Perioden unter Kostenoptimierungsgesichtspunkten zusammengefasst.    
 x  MM Konditionen im Einkaufsinfosatz gelten für alle Bestellpositionen, die das Material und den Lieferanten des Einkaufsinfosatzes enthalten.    
 x MM Dispositionsverfahren lassen sich grob in verbrauchsgesteuerte und deterministische Verfahren unterscheiden.    
 x MM Das ERS-Verfahren setzt WE-bezogene Rechnungsprüfung voraus.    
 n MM Die Rechnungsprüfung erzeugt bei Abweichungen zwischen bestellten Leistungen und abgenommenen Leistungen keine Rechnungssperre.    
 x MM Beim ERS-Verfahren muss der Infosatz ein Steuerkennzeichen beinhalten.    
 x MM Die Preissteuerung ist S mit 3 Euro. Aussage: Jeder WE mit Durchschnittpreis ungleich 3 Euro zeigt eine erfolgswirksame Bewegung im Eigenkapital.    
 n MM Bei der Beschaffung von Dienstleistungen muss die genaue Leistungsbeschreibung zum Zeitpunkt der Bestellung vorliegen.    
 n MM Im Gesperrten Bestand liegen 50; im Qualitätsprüfbestand 30; reserviert wurden 20 Stück. Aussage: Verfügbar sind 10 Stück.    
 x MM Bei der Limitbestellung sind weder Wareneingang noch Leistungserfassung nötig.    
 x MM Bei der automatischen Wareneingangsabrechnung erzeugt das System in einem Lauf selbstständig eine Eingangsrechnung.    
 x MM Konditionen können im Belegkopf oder bei den Positionsdetails angegeben werden.    
 x MM Aus dem Preisspiegel heraus lassen sich Einkaufsinfosätze erzeugen.    
 x MM Bei der Leistungsabnahme werden FI- und CO-Belege erzeugt.    
 x MM Eine Anfrageaktion sollte über eine Submissionsnummer gekennzeichnet werden.    
 x MM Eine Banf kann zu einer Anfrage, einem Kontrakt und zu einer Bestellung führen.    
 x MM Für Leistungserfassungsblätter können Freigabeverfahren eingerichtet werden.    
 x MM Bestellungen sind bei externen Lieferanten und bei anderen Werken auch buchungskreisübergreifend möglich.    
 n MM Das Werk ist eine organisatorische Einheit, die das Unternehmen aus Sicht der Produktion, Beschaffung, Instandhaltung und Disposition gliedert. Es ist stets einem oder mehreren Buchungskreisen zugeordnet.    
 x MM Orderbücher können automatisch aus Infosätzen und Rahmenverträgen erzeugt werden.    
 x MM Wurde in der Bestellung das Kennzeichen wareneingangsbezogenen Rechnungsprüfung nicht gesetzt, so kann die Rechnung des Lieferanten vor oder nach dem Wareneingang gebucht werden; andernfalls nicht.    
 x MM Die Preissteuerung ist V; Lagermenge 50 Stk., Lagerwert 1080 Euro. Ein Wareneingang zur Bestellung von 10 Stk. zu 250 Euro findet statt. Aussage: Der Durchschnittspreis liegt über 2,20 Euro.    
 x MM Stammkonditionen für Dienstleistungen existieren auf den Ebenen Marktpreis, Lieferant und Lieferant im Werk.    
 n MM Eine Banf hat in ihrem Kopf immer Lieferantenangaben.    
 n MM Bei der werksbezogenen Einkaufsorganisation wird der Einkäufer beim Buchen aufgefordert, den betroffenen Buchungskreis einzugeben.    
 x MM Bei Preissteuerung V führen ungeplante Bezugsnebenkosten zu einem höheren Wert auf dem Bestandskonto.    
 x MM Zeitabhängige Konditionen können Mengenstaffeln zulassen.    
 n MM Geplante Bezugsnebenkosten müssen erst zum Zeitpunkt des WE bekannt sein, ungeplante erst bei Rechnungseingang.    
 x MM Abhängig vom Positionstyp werden im Detailbild der Bestellpositionen unterschiedliche Karteikarten angeboten.    
 x MM Sind Dispositionsdaten im Materialstamm gepflegt und in der Bedarfsplanung im Werk aktiv, so schreiben disporelevante Vorgänge in die Planungsvormerkdatei.    
 x MM Für die automatische Erzeugung von Bestellungen aus Banfen müssen automatische Bestellung pro Lieferant und Material zugelassen sein und die Banf muss eine gültige Bezugsquelle tragen.    
 x MM Das ERS-Verfahren kann eine Nachricht für den Lieferanten erzeugen.    
 n MM Konditionen in Infosätzen, Bestellungen und Kontrakten sind zeitunabhängige Konditionen.    
 n MM Bewertungskreisebene kann Buchungskreis, Werk und Lagerort sein.    
 n MM Materialinfosätze können nicht manuell gepflegt werden.    
 x MM Über die Bewegungsart wird gesteuert, von welchem Bestand in welchen Bestand umgebucht wird.    
 x MM Bestand ist 80. Meldebestand ist 100. Bestellungen liegen 30 vor. Laut Customizing sind zukünftige Zugänge/Abgänge in der Nettobedarfsrechnung nicht enthalten. Aussage: Es wird bestellt.    
 x MM In einem Orderbuch kann man für ein Material in einem Werk festlegen, welche Bezugsquellen erlaubt bzw. momentan nicht erlaubt sind.    
 n MM Ein Material kennt die Sichten Vertrieb und Buchhaltung. Es soll die Sicht Einkauf hinzukommen. Aussage: Es ist die Änderungstransaktion zu verwenden.    
 x MM Die Bewegungsart ist mitverantwortlich für die Findung eines zu buchenden Kontos.    
 x MM Vorlagematerial, Profile, Massenpflege und Einstellungen beschleunigen mitunter das Anlegen von Materialstämmen.    
 x MM Aktivitätsgruppen müssen dem Benutzerstamm zugeordnet sein, damit ein rollenbasiertes Benutzermenü dem Sachbearbeiter zur Verfügung steht.    
 n MM Die Verhandlungen mit dem Lieferanten ergaben FOB für Werk Mannheim und CIF für Dresden. Aussage: Der Einkaufsinfosatz sollte auf der Ebene Einkaufsorganisation und nicht auf der Ebene Einkauforganisation/Werk gepflegt werden, da die EK-Org die Ergebnisse aushandelte und nicht die Werksleiter.    
 n MM Die automatische Aktualisierung des Infosatzes findet immer auf der EK-Org-Ebene statt.    
 n MM Aus dem Preisspiegel lässt sich eine Banf in eine Bestellung umsetzen.    
 x MM Die Verfügbarkeitssituation ist beim Vorliegen eines Lieferavises sicherer zu beurteilen als bei einer Auftragsbestätigung.    
 x MM Ein Einkaufsinfosatz kann Preis, Rabatte, Frachten, Planlieferzeiten und Liefertoleranzen enthalten.    
 n MM Dem Userstamm lässt sich nur eine Benutzerrolle zuordnen.    
 n MM Der Gesamtverbrauch beträgt 1000 Stück; der Ungeplante Verbrauch 700 Stück. Aussage: Der Geplante Verbrauch ist nicht ermittelbar.    
 n MM Verschiedene Kabelarten sollen bei einem Lieferanten geordert werden. Es wurde ein Vertrag über 10000 Euro ausgehandelt. Aussage: Es sollte ein Mengenkontrakt angelegt werden.    
 x MM Jeder bewertete Wareneingang führt grundsätzlich zu 2 Belegen.    
 x MM Verbrauchsmaterialien werden immer für ein Kontierungsobjekt beschafft.    
 x MM Geplante Leistungen können direkt aus der Bestellung in das Leistungserfassungsblatt übernommen werden.    
 n MM Aus allen Bestandsarten im Eigentum der Firma kann direkt für die Produktion entnommen werden.    
 n MM Eine Bestellung muss mit Bezug zur Banf angelegt werden.    
 n MM Bei Erstellung einer Banf muss die Aufteilung der Kosten auf die Kostenstellen bekannt sein.    
 x MM Die Materialart erlaubt mehrere Bewertungsklassen.    
 x MM Ungeplante Leistungen  werden bei Dienstleistungen gegen das Wertlimit geprüft.    
 n MM Wenn ein Lieferant bereits als Debitor bekannt ist, so sollte kein Kreditorenstamm für ihn angelegt werden.    
 n MM Wenn im System Partnerrollen bekannt sind, so müssen sie dem Lieferantenstamm auch zugewiesen werden.    
 n MM Planlieferzeit ist 8 Tage, Bearbeitungszeit im Einkauf und WE-Bearbeitungszeit betragen jeweils 3 Tage. Aussage: Nach spätestens 2 Wochen ist das hinzukommende Material verfügbar.    
 n MM Bei der Bestellung wird das WE/RE-Konto belastet. Beim zugehörigen Rechnungseingang wird es wieder entlastet.    
 n MM Es existiert ein Tanklager mit 1000 Liter Kapazität für Benzin. Im Materialstamm für Benzin sollte das Losgrößenverfahren „Feste Losgröße“ verwendet werden.    
 n MM Eine Einkaufsorganisation ist stets genau einem Buchungskreis zugeordnet.    
 x MM Limitbestellungen kann man für Verbrauchsmaterial und Dienstleistungen erfassen.    
 n MM Banf steht für: Bestellung über Anfrageabwicklung.    
 n MM Um einen Wareneingang zu erfassen, müssen beim Materialstamm die Grunddaten, Buchhaltungsdaten, die Einkaufsdaten, die Lagerungsdaten und die Vertriebsdaten gepflegt sein.    
 n MM Die Materialart und die Bewegungsart steuern die Bildfolge bei der Anlage eines Materialstamms.    
 n MM Die Verwaltung der Beschaffung von wichtigen und wertvollen Baugruppen sollte mit der Limitbestellung abgewickelt werden.    
 n MM Die mengenmäßige Bestandsführung erfolgt auf Werksebene.    
 n MM Die Einkäufergruppe ist eine Organisationsebene, die Einkaufskonditionen für ein oder mehrere Werke mit einem Lieferanten aushandelt. Sie ist für den Abschluss von Einkaufsverträgen rechtlich verantwortlich.    
 n MM Die Wiederbeschaffungszeit beträgt 8 Tage. Der Sicherheitsbestand ist 30 Stück und der Verbrauch pro Tag 10 Stück. Aussage: Der Meldebestand ist 50.    
 x MM Negative Bestände zeigen an, dass ein WE im R/3 noch nachgebucht werden muss.    
 x MM Eine Abrechnung von Konsignationsmaterial führt zu einer Verbindlichkeit gegenüber dem Lieferanten.    
 x MM Mehrwegtransportverpackung kennt keinen Qualitätsprüfbestand.    
 x MM Eine Abrechnung von Pipelinematerial setzt einen Infosatz voraus.    
 x MM Es ist möglich, eine Bestellung nachträglich nach einem WE automatisch zu generieren, wenn ein Materialinfosatz existiert.    
 x MM Bei Umlagerungen aus dem WE-Sperrbestand werden stets Sachkonten fortgeschrieben.    
 x MM Unter Vorbehalt angenommene Ware wird in den WE-Sperrbestand gebucht.    
 x MM Ein Verbrauch mit Bezug zu einer Reservierung führt zu geplantem Verbrauch.    
 x MM Nachlieferungen bei WE-bezogener Rechnungsprüfung sind möglich.    
 x MM Die Ex-Post-Prognose verwendet einen Teil der Ist-Vergangenheitswerte, um sie mit den ermittelten Prognosewerten desselben Zeitraums zu vergleichen.    
 n MM Prognosemodellarten sind: Konstant-, Trend-Saison-, Trend-, Saison-, Saison-Konstant- und Treppenstufenmodell.    
 x BC Das Laufzeitsystem allein bestimmt, welche Ereignisblöcke jeweils wann zur Verarbeitung anstehen.    
 x BC Das Dialogprogramm schreibt die Änderungsvormerkungen in die Protokolltabelle.    
 n BC Nachrichten vom Typ E, W und I bewirken einen Rollback.    
 n BC Bevor ein Satz gesperrt wird, muss er aus der Datenbanktabelle gelesen worden sein.    
 n BC Funktionsbausteine laufen in einer eigenen SAP-LUW ab.    
 n BC Bei "SUBMIT report AND RETURN" wird die LUW des rufenden Programms beendet.    
 n BC Das SAP-Memory ist ein benutzerspezifischer Speicherbereich zur Ablage von Feldwerten. Er ist nur innerhalb eines externen Modus verwendbar.    
 n BC Bei jedem Bildwechsel erfolgt ein Commit auf die Datenbank. Damit werden die Einträge in der SAP-Sperrtabelle gelöscht.    
 x BC Bei Datenbankänderungen direkt aus dem Dialog muss das Dialogprogramm das Setzen und Aufheben von Sperren selbst durchführen.    
 x BC Auf genau einem Applikationsserver gibt es eine Sperrtabelle, sowie einen speziellen ENQUEUE-Workprozess zur Verwaltung der Sperrtabelle.    
 x BC Die Verbuchungsprogramme verfügen über eine Schnittstelle mit IMPORT- und TABLES-Parametern.    
 x BC Synchrone Verbuchung eignet sich vor allem für Transaktionen, bei denen die Verarbeitung von den Ergebnissen der Verbuchung abhängt.    
 x BC Ein Datenbank-Rollback im Verbuchungsbaustein wird durch eine Abbruchnachricht ausgelöst.    
 x BC Das ABAP-Memory ist ein benutzerspezifischer Speicherbereich zur Ablage von Feldwerten. Es existiert für jeden externen Modus lokal.    
 x BC Der Sperrmodus X (erweiterte Schreibsperre) bewirkt, dass ein schon gesperrter Satz nicht vom gleichen Benutzer ein weiteres Mal gesperrt werden kann.    
 x BC Vor dem Senden eines Bildschirmbildes wird ein impliziter DB-COMMIT ausgelöst.    
 x BC In der Verbuchungstechnik laufen folgende Schritte ab: 1. Zu ändernde Daten werden in einer Protokolltabelle vorgemerkt. 2. Die SAP-LUW wird im Dialogteil beendet. 3. Ein Basisprogramm liest die Protokolltabelle und stellt sie dem Verbuchungsprogramm zur Verfügung. 4. Das Verbuchungsprogramm aktualisiert die Datenbank. 5. Die Einträge in der Protokolltabelle werden gelöscht.    
 x BC Die Anzahl der Sätze, für die eine OPEN SQL-Anweisung ausgeführt worden ist, steht im Feld SY-DBCNT.    
 x BC Mit dem SAP-Memory können Werte transaktionsübergreifend zwischen Programmen übergeben werden.    
 x BC Der GET-Parameter (Attribute eines Dynprofeldes) bewirkt, dass der Feldinhalt zum Ereignis PBO (nach dem Datentransport aus dem Programm) aus dem SAP-Memory kopiert wird, wenn der Dynprofeldinhalt initial ist.    
 x BC Ein Report für eine Interaktive Liste hat mindestens 2 Ereignisse.    
 n BC Wenn für die WHERE-Klausel einer SELECT SINGLE-Klausel mehrere Datensätze zutreffen, so werden alle in die Wertemenge aufgenommen.    
 n BC Ein Dynpro darf sich niemals selber aufrufen.    
 x BC Der Debugger erlaubt das Manipulieren von Variablen zur Laufzeit.    
 x BC Bei call-by-value-and-result wirkt sich die Wertzuweisung auf den Aktualparameter erst aus, wenn das Unterprogramm ohne Abbruch verlassen wurde.    
 n BC Eine Struktur hat einen Tabellenbereich.    
 x BC Zur Laufzeit wird die Zeilenzahl der internen Tabelle ggf. dynamisch erweitert, falls der anfangs allokierte Speicher nicht ausreicht.    
 x BC In der Elementeliste lässt sich Kontakt zwischen Drucktasten und der Systemvariablen für Userkommandos herstellen.    
 n BC Benutzereingaben auf einem Dynpro sollten zu PBO programmiert werden.    
 n BC Datenbanktabellen, Interne Tabellen und Strukturen werden im DataDictionary angelegt.    
 n BC WHILE zaehler <= 10. zaehler = zaehler + 1. ENDWHILE.
Aussage: zaehler hat am Ende 10.
   
 x BC Bei den DB-ändernden SQL-Befehlen INSERT, UPDATE, DELETE und MODIFY sollte das Sperrkonzept und ein ROLLBACK-Mechanismus implementiert werden.    
 x BC Der Object Navigator ermöglicht den Zugriff auf diverse andere Werkzeuge der Workbench.    
 n BC Beim Zusatz INTO CORRESPONDING FIELDS OF muss die Zielstruktur identisch aufgebaut sein, wie die Quellstruktur.    
 n BC Eingabe-/Ausgabefelder eines Dynpros dürfen nicht auf DDIC-Strukturen beruhen.    
 n BC Die Berechtigungsprüfung vergleicht Berechtigungen des Userstamms mit dem vorliegenden Berechtigungsobjekt und ruft bei Inkompatibilität ein Unterprogramm mit einer W-Meldung aus der Nachrichtenklasse SAPAUTHCHECK auf.    
 n BC Der Screenpainter umfasst das Layout, die Dynproeigenschaften, die Ablaufsteuerung, die Elementeliste und die Menüführung.    
 n BC Eine Select-Options-Tabelle kennt die Felder SIGN, OPTION, LOW, MIDDLE, HIGH.    
 n BC Alle optionalen Parameter von Funktionsbausteinen und Methoden müssen bei der Übergabe gefüllt werden.    
 x BC Auf Reihen einer internen Standardtabelle kann man wahlweise über den Tabellenindex oder über Schlüsselfelder zugreifen.    
 x BC Der Transportorganizer transportiert nicht lokale Entwicklungspakete, die einen freigegebenen Entwicklungsauftrag innehaben.    
 n BC Vor dem Senden eines Dynpros werden alle Module vom Typ Input durchlaufen.    
 x BC Eine Reportvariante ist die Ausprägung von Einstellungen auf Parametern und/oder SELECT-OPTIONS.    
 x BC Ein Watchpoint stoppt ein Programm zur Begutachtung der Variablenwerte im Debugger.    
 x BC Die SAP-Anwendungshierarchie ermöglicht das Finden von Entwicklungspaketen.    
 x BC Bevor ein Dynpro Kontakt zum Applikationsserver aufnimmt, wird sein PAI durchlaufen.    
 x BC SY-SUBRC findet Verwendung im AUTHORITY CHECK, bei SELECT und bei Funktionsbausteinauswertungen.    
 x BC Nur ABAP-Kommandos, die einen Doppelpunkt tragen, kennen das Komma als Aufzählungsoperator.    
 x BC Ein Programm kann nur einen semantischen Fehler zeigen, wenn es keine syntaktischen Fehler hat.    
 x BC In einem Entwicklungsprojekt legt der Projektleiter einen Änderungsauftrag im Transportorganizer an und für jeden Mitarbeiter eine Aufgabe.    
 x BC Ein Menustatus im Menupainter ist eine Referenz auf eine Menüleiste, eine Drucktastenleiste und eine Symbolleiste.    
 x BC Typ M – Programme werden durch die Ablauflogik von Dynpros gesteuert. Um Programme dieses Typs aufzurufen, müssen ein Transaktionscode verknüpft mit einem Startdynpro hinterlegt sein.    
 x BC Typ I – Include-Programme dienen als Mittel, um Programmtexte in kleine editierbare Einheiten zu gliedern, sind nicht ausführbar.    
 n BC Typ 1 – ausführbare Programme werden nicht unmittelbar über selbstdefinierte Dynpros gesteuert, Prozessoren der Verarbeitungsblöcke übernehmen die Steuerung, können auch nur mit einem Transaktionscode aufgerufen werden.     
 x BC Typ F – Funktionsgruppen zum Kapseln von Funktionsbausteinen, können nur durch einen Transaktionscode und Funktionsgruppenname gestartet werden.    
 x BC Typ J = Globale Interfaces und Typ K – Globale Klassen dienen als Container für ein globales Interface bzw. für Klassendefinitionen.    
 x BC Die in ABAP-Programmen definierten Datentypen sind nur innerhalb des Programms gültig, sie werden deshalb auch programmlokal genannt.    
 x BC Es gibt globale und programmlokale Datentypen.    
 x BC Ein Strukturtyp setzt sich aus Komponenten zusammen.    
 n BC ABAP-Datentypen können nur zur Laufzeit definiert werden.    
 n BC Ein Tabellentyp wird bestimmt durch die Zugriffsart und die Art des Schlüssels.    
  BC Was liefert ZAHL = 29 MOD 8.  ?    
 n BC Antwort: Zahl ist 3    
 x BC Antwort: Zahl ist 5    
 n BC Antwort: Zahl ist größer als 29    
  BC 1.      Was liefert folgendes Coding auf ERGEBNIS? (Alle Variablen integer),
ZAHL1 = 12.
ZAHL2 = 7.
IF ( ZAHL1 > ZAHL2 ) AND NOT ( ZAHL2 <> 7 ).
     ERGEBNIS = 5.
ELSE.
     ERGEBNIS = 7.
ENDIF.
   
 n BC Antwort: Ergebnis ist 7    
 x BC Antwort: Ergebnis ist 5    
  BC

Was liefert folgendes Coding auf ERGEBNIS?

ERGEBNIS = 1.
DO 3 TIMES.
     ERGEBNIS = ERGEBNIS * SY-INDEX.
ENDDO.
   
 n BC Antwort: ERGEBNIS ist 9    
 n BC Antwort: ERGEBNIS ist 8    
 x BC Antwort: ERGEBNIS ist 6    
 n BC Antwort: ERGEBNIS ist 4    
 n BC Antwort: ERGEBNIS ist 3    
 n BC Exits müssen nicht immer von SAP vorgedacht sein. Der Kunde kann selbst bestimmen, wo Exits genutzt werden sollen.    
 x BC Die Transaktionsvarianten umfassen Screenvarianten.    
 n BC Gestartet wird eine Transaktionsvariante immer mit dem üblichen T-Code.    
 x BC GuiXT als Zusatzwerkzeug ermöglicht das komfortable Ändern von Bildschirmen für Screen-Varianten von Transaktionsvarianten    
 n BC Varianten-Transaktionen können nicht in Menüs eingebunden werden.    
 x BC Tabellen lassen sich erweitern durch das Einfügen von Append-Strukturen im Dictionary    
 n BC Tabellen lassen sich nur erweitern durch das Neuanlegen der Tabelle, inklusive der Änderungen.    
 x BC Tabellen lassen sich durch Customizing-Includes erweitern.    
 n BC Man kann beliebig viele globale und lokale Feld-Exits anlegen.    
 x BC Feld-Exits werden zu einem Zeitpunkt im PAI eines Dynpros ausgeführt.    
 x BC Feld-Exits sind Verzweigungen von einem Dynprofeld mit Datenelementbezug in einen Funktionsbaustein.    
 n BC Bei globalen Feld-Exits wird zu allen Feldern des Dynpros der Funktionsbaustein mit z. B. zusätzlichen Prüfungen ausgeführt.    
  BC Mit welcher ABAP-Anweisung wird aus einem SAP-Programm ein Customer-Exit aufgerufen?    
 n BC call function 'zxy_application-001’ ...    
 n BC perform ‘zxyz1234’ …    
 x BC Call Customer-Function ‘001’ …    
 n BC Call Dialog ‘zxy-Application-001’ …    
 n BC Call Subscreen … including …    
 n BC Eine Modifikation muss sofort mit dem Original abgeglichen werden.    
 x BC Eine Modifikation ist eine Reparatur an einem SAP-Objekt.    
 x BC Eine Modifikation ist immer eine Reparatur.    
 x BC Eine  Modifikation muss in aller Regel einmal bei SAPNet registriert werden.    
 x BC Eine Korrektur ist eine Änderung eines Objektes in seinem Originalsystem.    
 n BC Eine Reparatur ist eine Vorabkorrektur, die nicht transportiert werden kann.    
 x BC Eine Reparatur kann auch neue Repository-Objekte enthalten.    
 x BC Jede Änderung an einem SAP-Objekt im Kundensystem erfordert eine Reparaturaufgabe im Transportorganizer.    
 n BC Ein Benutzer kann nur einer Aktivitätsgruppe zugeordnet sein.    
 x BC Feldexits sind keine Veränderung des Feldes auf dem Dynpro, sondern eine Anpassung des Datenelementes.    
 x BC Customer-Exits werden über spezielle Funktionsbausteine und Funktionsgruppen realisiert.    
 x BC Publish&Subscribe-Schnittstellen erlauben das Auslösen von mehr als einer zusätzlichen erweiternden Softwarekomponente, während eine Prozeßschnittstelle nur das Durchlaufen einer Komponente gestattet.    
 x BC Eine Aktivitätsgruppe kann Reports, Transaktionen aber auch Internet- und Intranetlinks enthalten.    
 x BC Ein Programm, das durch ein Business Transaction Event erweitert wurde, enthält einen Funktionsbaustein, der in seinem Inneren eine Interne Tabelle durchläuft, die sämtliche aktivierten zusätzlichen Softwarekomponenten enthält.    
 x BC Die Aktivierung eines Erweiterungsprojektes bezieht sich immer auf alle Komponenten.    
 x BC Wenn ein BAdI nicht mehrfach verwendbar ist, kann es zwar mehrere Implementierungen haben, aber es gibt nur eine aktive Implementierung.    
 x BC BAdIs vereinigen den Vorteil der Verwaltungsschicht wie bei Customer-Exits und den Vorteil der Mehrfachverwendbarkeit von BTEs.    
 n BC Ein Upgrade kann auch erfolgreich auf Repository-Objekte durchgeführt werden, die in einem noch nicht freigegeben Transportauftrag einer Reparatur unterliegen.    
 n BC

Eine Append-Struktur kann mehreren Tabellen zugeordnet werden.

   
 x BC Ein Dynproexit ist das Einblenden eines Subscreens in einem vom SAP-Entwickler vorgedachten Bereich, während ein Feldexit ein Absprung über ein Dynprofeld in eine kundeneigene Codingstrecke ist.    
 x BC Wenn ein Entwickler seine Aufgabe freigibt, so gehen die Änderungssperren auf den Auftrag über. Erst, wenn der Änderungsauftrag freigegeben wird, werden die Sperren auf dem entsprechenden Objekt vollständig entfernt.    
 x BC Der Modifikationsabgleich findet mit separaten Transaktionen für DDIC-Objekte und für Nicht-DDIC-Objekte statt.    
 x BC Der Modification Browser zeigt eine Übersicht aller im System bisher modifizierter Objekte.    
 n BC Modifikationen sind verboten auf von SAP ausgelieferte Logischen Datenbanken.    
 x BC Modifikationen sind verboten auf Längen oder Typ einer Domäne bei SAP-Repository-Objekten.    
 x BC Modifikationen sind kritisch auf Tabellen von SAP-Repository Objekten.    
 n BC Modifikationen sind verboten bei Sperrobjekten von SAP-Objekten.    
 x BC Online Correction Services erlauben das automatische Einspielen und Zurücknehmen von Patches und Hot Packages und sorgen mitunter für die Vermeidung eines Modifikationsabgleich.    
 x BC Der Modifikationsabgleich ermöglicht den direkten Sprung in das Werkzeug des jeweilig betroffenen Objektes.    
 x BC Eine Transaktionsvariante verwendet jeweils eine Screenvariante jedes Dynpros aus einer Transaktion.    
 x BC Ein Dynpro kann verschiedene Screenvarianten haben.    
 x BC Eine Transaktionsvariante hat einen speziellen eigenen Transaktionscode vom Typ Variantentransaktion.    
 n BC In einem Customizing-Include befindet sich eine Spalte, die signalisiert, welche Tabellen das Include verwenden.    
 x BC Sowohl bei Append-Strukturen als auch bei Customer-Includes geschieht die Änderung einer Tabelle modifikationsfrei.    
 n BC Business Ad Ins rufen einen Funktionsbaustein im Kundennamensraum dynamisch auf. Und Business Transaction Event implementieren Erweiterungen objektorientiert. Ein Eventhandler ruft hierbei eine Methode einer Klasse oder Instanz einer Klasse auf.    
 x BC Eine Tabelle SAPTAB1  mit Felder R, S, T hat eine APPEND-Struktur ZZAPP1 mit den Felder ZZA, ZZB und ZZC und wurde kopiert auf Tabelle ZTABNEU. 
Aussage: ZTABNEU hat die Felder R, S, T ZZA, ZZB und ZZC und hat kein APPEND.
   
 x BC Globale Feldexits führen zum Absprung in einen Funktionsbaustein für alle Dynprofelder, die auf dem Datenelement beruhen.    
 x BC Komponenten eines Erweiterungsprojektes können sein: Menüeinträge, Subscreendynpros und Funktionsbausteine. Diese Aufzählung ist umfassend.    
 x BC Ein aktiviertes Erweiterungsobjekt lässt sich wieder deaktivieren.    
 n BC Publish&Subscribe-Schnittstellen bei BTE gestatten den Datenaustausch in beide Richtungen zwischen SAP-Standardanwendung und einer erweiterten Funktionalität aus einer fremden Software.    
 n BC Dynpro 100 und 200 liegen in verschiedenen Modulpools. Auf beiden befindet sich ein Eingabefeld, das einen Bezug zum gleichen Datenelement hat, Das Datenelement hat einen Globalen Feldexit. Aussage: Es wird nicht immer der gleiche Funktionsbaustein durchlaufen.    
 x BC Zur Realisierung eines Erweiterungsobjektes hinterlegt der SAP-Programmierer in der GUI-Oberfläche Funktionscodes, die mit + beginnen und erst bei Aktivierung sichtbar werden.    
 x BC Ein Datenelement kann ein Globales oder ein Lokales Feldexit tragen und aktiv verwenden, aber nicht beide.    
 x BC Eine Reparatur kann auch an kundeneigenen Objekten durchgeführt werden.    
 x BC Eine Append-Struktur ist immer genau einer Tabelle zugeordnet.    
 n BC Eine Tabelle darf nur eine Append-Struktur haben.    
 n BC Append-Strukturen müssen von SAP vorgedacht sein.    
 x BC Append-Strukturen sind nicht möglich für Tabellen mit langen Textfeldern.    
 n BC Append-Strukturen müssen bei Release-Wechsel mit dem SAP-Original abgeglichen werden.    
 x BC Eine SAP-Erweiterung besteht aus einer oder mehreren Komponenten.    
 n BC Ein Kunden-Erweiterungprojekt kann immer nur eine SAP-Erweiterung enthalten.    
 x BC Menü-Exits erlauben dem Kunden, eigene Funktionen aus SAP-Menüs aufzurufen.    
 x BC Position und Funktionscode sind bei Menü-Exits vorgedacht.    
 x BC Menü-Exits werden mit CALL Customer-Menu aufgerufen.    
 x BC Bei automatischer Lastverteilung werden Dienste freien Applikationsservern optimiert zugewiesen.    
 x BC Für eine Verbindung zu externen RFC-Serverprogrammen benötigt man eine Destination vom Typ TCP/IP.    
 x BC Asynchrone RFC laufen in einer eigenen Task.    
 n BC Die Ausnahme SYSTEM_FAILURE bei RFC wird ausgelöst, falls die angegebene Destination nicht in der Sideinfotabelle RFCDES gepflegt ist oder die Verbindung zum Remote-System nicht aufgebaut werden kann.    
 n BC Eine Überschreitung der Anzahl der externen Modi eines Users führt bei asynchronen RFC zur Ausnahme SYSTEM_FAILURE und bei Synchronem RFC zu COMMUNICATION_FAILURE.    
 x BC Der transaktionale RFC erlaubt das Behandeln von mehreren LUW.    
 n BC Szenario Queued RFC: LUW1, LUW2, LUW3, LUW4 wurden eingestellt. LUW1 wurde erfolgreich verbucht. LUW2 löste einen Rollback aus. Aussage: LUW3 und LUW4 werden zunächst verbucht, danach plant sich der Job solange ein, bis auch LUW2 erfolgreich war.    
 x BC Bei transaktionalen RFC liest der Job den Inhalt der Tabellen ARFCSSTATE und ARFCSDATA.    
 x BC BAPIs sind remotefähige Funktionsbausteine.    
 x BC In einem Trusting-System können sich User bei RFC-Aufrufen passwortlos anmelden.    
 n BC In der R/3-Architektur muss die Anwendungslogik stets auf genau einem Anwendungsserver liegen.    
 n BC Returncodes von CPI-C-Calls sind vom Datentyp I.    
 n BC CPI-C kann nur auf der Plattform L.U6.2 basieren.    
 x BC Mit jedem R/3-System wird das Software Development Kit ausgeliefert, das die Programmentwicklung unter C ermöglicht.    
 n BC Der Ablauf einer Programm-zu-Programm-Kommunikation (CPI-C) von A=Aktiv zu P=Passiv ist: Verbindung aufbauen A, Verbindung akzeptieren P, Daten senden A, Daten empfangen und verarbeiten P, Quittung senden A, Quittung empfangen P, Verbindung abbauen P, Verbindungsabbau erkennen und sich beenden A.    
 x BC Ein RFC-Aufruf wird immer in CPI-C-Calls umgesetzt.    
 x BC Bei CPI-C muss das Empfangssystem verfügbar sein.    
 n BC Für RFC kann die gleiche Sideinfotabelle wie für CPI-C verwendet werden.    
 x BC Logical Units of Work sind betriebswirtschaftlich oder systemtechnisch zusammengehörige Sätze.    
 x BC LUW entstehen durch Implizite und Explizite Commit Works.    
 x BC Beim asynchronen RFC findet die Remotefunktion entkoppelt vom Aufrufer statt; das Ergebnis kann aber später wieder abgefangen werden.    
 n BC Wenn COMMUNICATION DEALLOCATE zu früh gerufen wird, gehen Daten verloren. Das lässt sich vermeiden durch Programmierung von WAIT UNTIL READY.    
 x BC Eine Destination SPACE ruft einen Funktionsbaustein auf dem rufenden Applikationsserver.    
 x BC Bei Calls von synchronen Funktionsbausteinen in der selben Funktionsgruppe bleiben die globalen Daten für alle Bausteine auch auf verschiedenen Applikationsservern sichtbar.    
 x BC Applikationsserver lassen sich für die Lastverteilung in verschiedene RFC-Gruppen aufteilen.    
 n BC Eine Trust-Beziehung für RFC wird im Trusted-System für alle Trusting-Systeme zentral hinterlegt.    
 x BC Der Dispatcherprozeß eines Applikationsservers kommuniziert über den Gateway-Dienst mit Fremdsystemen.    
 x BC Programm-Programm-Kommunikationen rufen Calls auf beiden Systemseiten auf.    
 x BC Der Bapi-Browser zeigt im Business Object Repository nur die Business Objekte, die Bapis besitzen.    
 x BC Beim transaktionalen RFC kann für fehlerhafte Vorgänge ein Rollback genutzt werden. Die Datenkonsistenz bleibt gewährleistet.    
 x BC Bei Queued RFC werden LUW in der Reihenfolge der Entstehung abgearbeitet.    
 x BC Die asynchrone RFC-Technik ist geeignet, um die Parallelverarbeitung in mehreren R/3-Systemen zu realisieren.    
 x BC Für die Queueverwaltung existiert eine eigene Transaktion.    
 n BC Bei der Anmeldung im System wird die Benutzeroberfläche vom Applikationsserver zum Präsentationsserver geladen.    
 n BC Bei der CPI-C-Kommunikationsmimik „Pingpong“ werden mehrere Datenblöcke gesendet und empfangen. Danach wird einmalig eine Quittung seitens des Passiven Systems gesendet und vom Aktiven System empfangen.    
 x BC In ARFCSSTATE registriert der Job bei transaktionalem RFC, ob die Verbindung zum passiven System aufgebaut werden konnte.    
 x BC Will man vom gerufenen Funktionsbaustein aus im aktuellen Aufrufsystem einen Funktionsbaustein ansteuern, so ist die Destination BACK zu verwenden.    
 x BC Die Destination NONE simuliert den Aufruf eines Funktionsbaustein des passiven Systems durch Aufruf im aktiven System.    
 x BC Eine Queue wird aufgebaut durch das Erzeugen eines Queue-Headers, das Füllen der Queue und das Schließen der Queue, wobei alle Elemente durch Funktionsbausteine ausgelöst werden.    
 x BC Die R/3-R/2-Kommunikation läuft stets über ein Gateway.    
 n BC Da BAPIs keine Exceptions kennen, muss das ROLLBACK im Fehlerfall im Funktionsbaustein selbst implementiert werden.    
 x BC Ein BAPI ist eine remotefähige Methode im Business Object Repository.    
 x BC BAPIs kennen keine Exceptions.    
 n BC Normale Funktionsbausteine können remotefähig sein.    
 n BC Datenbankupdates in BAPIs finden stets über Dialogworkprozesse statt.    
 x BC Bei Q-API startet ein Job ein Treiberprogramm mit CPI-C-Calls.    
 x BC Bei Q-API plant sich der Job selbst wieder ein, falls das passive System nicht verfügbar ist.    
 n BC Asynchrone RFC können sich nicht gleichzeitig im Aufruf befinden.    
 x BC Für jeden aufzurufenden CPI-C-Partner muss ein Eintrag in der Sideinfotabelle vorhanden sein.    
 x BC Die Sideinfotabelle nennt den zu wählenden Gatewaydienst.    
 n BC Batch-Input ist eine Technik, Funktionsbausteine auf einem anderen Applikationsserver remote zu starten.    
 n BC Transaktionale RFC werden synchron aufgerufen.    
 n BC Bei Queued RFC wird die zuletzt entstandene LUW als erstes und die zuerst entstandene LUW als letztes abgearbeitet (LIFO-Prinzip).    
 x BC Das Senden bei CPI-C ist asynchron; nur eine Seite hat das Senderecht.    
 x BC Beim synchronen RFC hält die Verarbeitung im rufenden Programm solange an, bis die gerufene Remotefunktion abgearbeitet ist.    
 n BC Die R/3-R/3-Kommunikation zwischen Instanzen eines Applikationsservers läuft stets über ein Gateway.    
 n BC Für den Verbindungsaufbau zwischen zwei R/3-Systemen benötigt man einen Eintrag in der Sideinfotabelle des passiven Systems.    
 x BC Von SAP bereitgestellte Schnittstellen zur Datenkonsistenzhaltung verteilter Systeme unter Application Link Enabling basieren häufig auf IDocs.    
 x BC Eine Instanz beschreibt, welche Dienste auf dem Applikationsserver existieren.    
 x BC Ein erfolgreicher CPI-C-Call sorgt für Null auf der Systemvariablen SY-SUBRC.    
 n BC Im Remote-System muss ein Dialoguserstamm vorhanden sein, der vom Connectstring bei der Übertragung angesprochen wird.    
 n BC Im gerufenen Rahmenprogramm wird das remote gerufene Unterprogramm und das Hauptprogramm ausgeführt. Globale Variablen sind also vorbelegt.    
 n BC Die Schnittstelle von Bapis kann schadlos geändert werden.    
 x BC Nur freigegebene Funktionsbausteine sind im Bapi-Explorer sichtbar.    
 x BC Jedes Objekt der Tabelle SCREEN kann bis zu 4 Modifikationsgruppen aufnehmen.    
 x BC Dynpro 100 hat als statisches Folgedynpro 500. Zu PAI wurde SET SCREEN 300. LEAVE SCREEN. programmiert. Dynpro 300 ruft Dynpro 100. Aussage: Das Programm führt zu einer Endlosschleife.    
 n BC Die Feldformatprüfung auf Verwendung eines richtigen Datentyps findet vor der Mussfeldprüfung auf einem Eingabefeld statt.    
 x BC Ein Modales Dynpro kann mit den Zusätze STARTING AT und ENDING AT gerufen werden.    
 n BC Ein Dynpro durchläuft die Phasen Process Before Output, Process On Screen und Process After Input.    
 x BC Textfelder lassen sich durch Manipulation der Tabelle SCREEN zur Laufzeit ausblenden.    
 x BC Ein Menü kann mit dynamischen Texten versehen werden, die aus Variableninhalten zur Laufzeit gefüllt werden; sind also nicht nur statisch.    
 x BC Die Statustypen Dialogfenster und Liste im Dialogfenster referenzieren nur eine Tastenzuordnung und eine Drucktastenzuordnung, haben aber keine Menüleiste.    
 n BC Dynpro 100 wurde im Programm mit CALL SCREEN 100 gerufen. Auf Dynpro 100 wurde dynamisch Dynpro 300 mit CALL SCREEN 300. gerufen. Dynpro 300 hat als statisches Folgedynpro 0. Dynpro 100 hat statisch 200; derweil Dynpro 200 als statisches Folgedynpro 0 hat. Aussage: Dynpro 200 wird nicht prozessiert (=erreicht).    
 n BC Bildmodifikationen müssen in einem Modul vom Typ Input programmiert werden.    
 x BC Das Setzen von CHAIN. ENDCHAIN. ermöglicht, dass Felder gemeinsam eingabebereit geschaltet werden, wenn auch nur für eines eine Eingabeprüfung zu einer Fehlersituation führte.    
 x BC Der Datentransport erfolgt immer zuerst für Felder, die keiner FIELD-Anweisung unterliegen, danach kommen erst diejenigen, die ihr zugeordnet sind.    
 x BC Der Funktionstyp einer Drucktaste bestimmt, ob die Taste PAI auslöst.    
 n BC Beim Zusatz ON INPUT werden Module nur ausgeführt, wenn das Eingabefeld in einer FIELD-Anweisung seit dem letzten Durchlauf eine Änderung erfahren hat; beim Zusatz ON REQUEST hingegen, wird das Modul durchlaufen, wenn es nicht auf dem datentypgerechten Initialwert steht.    
 x BC Ein Modul kann aus mehreren Dynpros gerufen werden.    
 n BC Die Selektion von Auswahlknöpfen und Radiobuttons auf Dynpros seitens des Benutzers führt zum Auslösen von PAI.    
 x BC Ein Subscreen-Dynpro hat kein OK-Code-Feld.    
 x BC Eine TabStrip-Seite enthält 3 Elemente: 1 TabReiter, 1 Subscreen-Bereich und 1 auf dem Bereich dargestelltes Dynpro.    
 n BC Inaktive Funktionen werden im Menü unterdrückt und sind damit unsichtbar.    
 n BC Eine Transaktion ruft ein Dynpro 100. Der Benutzer erhält einen störenden Anruf. Aussage: Die 3-Ebenen-Architektur sorgt dafür, dass der User einen Dialogworkprozeß innehat.    
 x BC In einem TableControl sind Aktionen wie horizontales Scrollen, vertauschen von Spalten, ändern der Spaltenbreite und das Markieren von Zeilen und  Spalten, Funktionen, die vom GUI auf dem Präsentationsserver ausgeführt werden, ohne Kontakt zum Applikationsserver aufzunehmen.    
 x BC Jede Spalte eine TableControl wird in der Tabelle SCREEN separat verwaltet.    
 x BC Ein PF-Status ist eine Referenz auf eine Menüleiste, eine Tastenzuordnung und eine Drucktastenleiste.    
 n BC Bei Betätigen einer Drucktaste mit Funktionstyp AT EXIT COMMAND wird zunächst das Modul AT EXIT COMMAND und danach alle mit FIELD-Anweisung versehenen Module abgearbeitet.    
 x BC Die Schachtelungstiefe für Menüs ist auf 3 Ebenen beschränkt.    
 x BC Eine Drucktastenleiste kann bis zu 35 Drucktasten aufnehmen.    
 x BC Auf einem Eingabefeld findet die Fremdschlüsselprüfung in der Fremdtabelle nur statt, wenn auf das zugrundeliegende DDIC-Objekt eine Prüftabelle registriert wurde.    
 x BC Bei Auftreten eines Fehlers auf einer FIELD-Anweisung für ein Feld wird das Dynpro neu durchlaufen, ohne aber die PBO-Module noch einmal auszuführen.    
 n BC Transparente Tabellen lassen sich in andere Transparente Tabellen inkludieren.    
 n BC Sekundärschlüssel ist ein synonymer Begriff für Fremdschlüssel.    
 x BC Der Primärindex wird aus den Schlüsselfeldern der Tabelle automatisch beim Aktivieren gebildet.    
 x BC Ein Unique-Index lässt auf den Schlüsselfeldern einer Tabelle keine Duplikate zu.    
 n BC Datenbankviewdaten können nicht auf Ebene des Applikationsservers gepuffert werden.    
 n BC Datenbankviews können nur Tabellen inkludieren, die keine APPEND-Strukturen beinhalten.    
 n BC An ein Tabellenfeld lassen sich mehrere Suchhilfen anbinden.    
 n BC Pflegeviews, Datenbankviews und Helpviews dürfen als Selektionsmethode für Suchhilfen verwendet werden.    
 x BC Die Eingabe von $TAB im Kommandofeld löscht den Tabellenpuffer auf dem Applikationsserver.    
 n BC Eine Texttabelle hat keine Schlüsselfelder.    
 x BC Das Erstellen und Aktivieren von Sperrobjekten erzeugt Enqueueing- und Dequeueing-Funktionsbausteine.    
 x BC Beim Aktivieren wird eine Transparente Tabelle mit gleichem Namen und gleichen Feldbezeichnern auf dem zugrundeliegenden RDBMS abgelegt.    
 n BC Festwerte können im DDIC nur in diskreter Form einzeln, aber nicht in Intervallform angegeben werden.    
 x BC Die Wahl der Datenart, der Größenkategorie, der Pufferung und der Protokollierung hat Performancewirkung beim Lesen von Tabelleninhalten.    
 x BC Bei einer Tabellenumsetzung werden Datensätze vorübergehend in einer temporären Tabelle zwischengespeichert.    
 n BC Festwerte ermöglichen eine Eingabeprüfung.    
 x BC Datenbank-Views realisieren einen Inner-Join.    
 x BC Wenn in einem Feld auf eine Domäne mit Wertetabelle verwiesen wird, aber auf Feldebene kein Fremdschlüssel definiert wurde, findet keine Eingabeprüfung statt.    
 x BC Mit einer Transparenten Tabelle kann nur genau eine Texttabelle verknüpft werden.    
 n BC Native SQL ist schneller als OPEN-SQL, da damit der Puffer auf dem Applikationsserver Verwendung finden kann.    
 x BC Strukturen können in Tabellen, aber auch in andere Strukturen inkludiert werden.    
 n BC Eine Tabelle kann genau eine APPEND-Struktur haben.    
 n BC Existiert eine aktive und eine inaktive Version eines Programms führt das Laufzeitsystem immer die aktuellere von beiden aus.    
 x BC Daten mit Datenart Bewegungsdaten liegen in einem physischen Datenbankbereich auf den schneller zugegriffen werden kann als auf Daten, die der Datenart Stammdaten angehören.    
 n BC Wenn eine Tabellenumsetzung abbrach, sollte man im Datenbank-Utility den Sperreintrag Tabelle entsperren zurücknehmen.    
 x BC Pflege-Views realisieren einen Outer-Join.    
 x BC Ein Index sorgt beim Suchen in einer Tabelle für Performancegewinne; für das Pflegen können aber auch Performancebeeinträchtigungen eintreten.    
 x BC Help-Views verwenden Outer-Joins.    
 n BC Beim Outer-Join erhält man nur diejenigen Sätze, zu denen in allen der am View beteiligten Tabellen ein Eintrag existiert. Beim Inner Join werden hingegen auch solche Sätze selektiert, bei denen in einigen der am View beteiligten Tabellen kein entsprechender Eintrag vorhanden ist.    
 n BC Auf Datenelementebene lässt sich der Wertebereich durch Eingabe von Festwerten einschränken.    
 x BC Append-Suchhilfen ermöglichen Kundenerweiterungen zur Ergänzung weiterer Suchhilfen jenseits des SAP-Standards.    
 x BC Sammelsuchhilfen zeigen sich dem Anwender als Karteikarten mit jeweils einer elementaren Suchhilfe.    
 n BC Nicht benötigte Suchhilfen der SAP können nicht ausgeblendet werden.    
 n BC Eine Änderung der Spaltenbreite einer Tabelle kann nicht im DDIC, sondern nur mit SQL-Mitteln über die Programmierung von ALTER TABLE erfolgen.    
 x BC Ein View ermöglicht irrelevante Zeilen- und Spalteninhalte von betroffenen Tabellen auszublenden und erlaubt damit dem Anwender Projektionen und Selektionen vorzunehmen.    
 x BC Ein Datenbank-View kann lesende und auch schreibende Zugriffe erlauben.    
 x BC Alle über an einem Pflege-View beteiligte Tabellen müssen über Fremdschlüsselbeziehungen verknüpft sein.    
 n BC Zwei Datenelemente können nicht auf der selben Domäne beruhen.    
 n BC Das DDIC unterstützt keine Sekundärindizes, die auf Feldern einer Tabelle beruhen, die Nicht-Schlüsselfelder sind..    
 x BC Der Dialogtyp einer Suchhilfe legt fest, ob der Anwender auf einem PopUp eine Werteeinschränkung vornehmen kann.    
 x BC Eine Suchhilfe kann auf Datenelementebene eingebunden werden.    
 x BC Eine Suchhilfe kann direkt an ein Tabellen- und Strukturfeld eingebunden werden.    
 n BC Tabellen, auf die häufig schreibend zugegriffen wird und die in einem System mit mehreren Anwendungsservern verwaltet werden, sollten vollständig gepuffert werden.    
 n BC Es existieren die Sätze AA 0017, AA 0080 und LH 0400, LH 0420, UA 0200 mit den Schlüsselspalten CARRID und CONNID. Vom Datenbankserver wird LH 0400 angefordert. Die Tabelle wurde generisch gepuffert. Aussage: Es werden 5 Sätze auf Ebene des Präsentationsservers gepuffert.    
 x BC Mit SQL-Programmierung lassen sich Datensätze in Tabellen schreiben, die Fremdschlüsselbeziehungen verletzen.    
 n BC Die Kardinalität von Flug zu Kapitän ist 1:C.    
 x BC Die Kardinalität von Bestellung zu Bestellposition ist 1:N.    
 x BC Die Kardinalität von Fluggast zu Buchungen ist 1:CN.    
 x BC Unicodesysteme ermöglichen die Darstellung aller weltweit existierender Zeichensätze.    
 x BC Die Syntaxprüfung ermöglicht eine Prüfung auf Unicode-Kompatibilität.    
 n BC Daten lassen sich nicht zwischen Unicode- und Nicht-Unicode-Systemen austauschen.    
 x BC Auf Hash-Tabellen können nur Schlüsselzugriffe, aber keine Indexzugriffe erfolgen.    
 n BC Der SAP Web AS 6.10 und nachfolgende Releases unterscheiden zwischen zeichen-, byteartigen, numerischen und alphanumerischen Datentypen.    
 n BC Auf Strukturen sollte seit SAP Web AS 6.10 mit Offset- und Längenzugriff und nicht komponentenweise zugegriffen werden.    
 n BC Ein Hashed-Tabelle darf einen NON-UNIQUE-Schlüssel besitzen.    
 x BC Bei der Vererbung kann eine Unterklasse Verhaltensweisen einer Oberklasse übernehmen und aber auch diese Verhaltensweise noch differenziert spezifizieren.    
 n BC Auch statische Methoden können abstrakt sein.    
 x BC Polymorphie im Sinne der Objektorientierung liegt vor, wenn Instanzen verschiedener Klassen auf gleiche Methodenaufrufe unterschiedlich reagieren.    
 x BC Objekte können Ereignisse auslösen.    
 x BC Die Komposition im UML ist eine Spezialisierung der Aggregation.    
 n BC Alias-Namen für Interfaces werden im Implementierungsteil des Interfaces deklariert.    
 x BC Die Oberklasse Baum umfasst die Unterklasse Nadelbaum. Instanziert wird Baum mit tree und Nadelbaum mit tanne. Aussage: tree = tanne. ist ein Narrowing Cast.    
 x BC Ein Narrowing Cast wird verwendet, wenn die Spezialisierungen der Unterklasseninstanz keine Relevanz tragen für die zu programmierende Fragestellung.    
 x BC Empfängt eine Instanz einer Unterklasse die Nachricht, eine bestimmte Methode auszuführen, so wird die redefinierte Methode ausgeführt oder, wenn diese nicht vorhanden ist, die implementierte Methode der Oberklasse.    
 x BC Bei einem Widening Cast wird eine Oberklassenreferenz einer Unterklassenreferenz zugeordnet, so dass in der Regel mehr Komponenten erreichbar sind. Es wurde also gewünscht, die Spezialisierungen der Unterklasse zu nutzen, die der Oberklasse nicht zur Verfügung stehen.    
 n BC Ereignisse kennen EXPORTING- und RETURNING-Parameter.    
 n BC Interfaces kennen Sichtbarkeitsbereiche PUBLIC, PRIVATE, PROTECTED.    
 x BC Die Vorteile der Vererbung sind die zentrale Wartbarkeit der Programme auf Ebene der Oberklasse und sichere generische Zugriffsmöglichkeiten.    
 x BC Die Vererbung implementiert Generalisierungs- und Spezialisierungsbeziehungen.    
 x BC Bei der Redefinition einer Methode bleibt die Signatur erhalten, die Implementierung wird jedoch geändert.    
 n BC Die Registrierung von Behandlermethoden kann nicht rückgängig gemacht werden, sobald sie aktiv sind.    
 x BC Der Präfix   ->super   bezieht sich auf die übergeordnete Klasse, aus der geerbt wurde.    
 x BC Innerhalb des Konstruktors der Unterklasse muss der Konstruktor der direkten Oberklasse gerufen werden.    
 x BC Statische Methoden sind nicht redefinierbar.    
 n BC Ereignisse können in Interfaces ausgelöst werden.    
 n BC Die Definition einer Klasse innerhalb einer Klasse ist möglich.    
 x BC Eine Klasse, die ein private oder protected statisches Attribut definiert, teilt dieses Attribut mit ihren Unterklassen.    
 x BC Bei Instanzereignissen sorgt die Registrierung von Instanzen im Empfänger mit FOR ALL INSTANCES selbst dann für die Ausführung der Behandlermethode, wenn die Instanz erst nach dem Ereignis aufgebaut wird.    
 n BC Private Attribute einer Klasse sind von außen direkt ansprechbar.    
 x BC Jedes Objekt, das Ereignisse definiert, hat eine systeminterne Behandlertabelle.    
 n BC Um das Prinzip des "Information Hiding" umzusetzen, sollten Attribute möglichst in der PUBLIC SECTION deklariert werden.    
 x BC Ereignisse können sowohl PUBLIC als auch PROTECTED und auch PRIVATE sein - unterliegen also dem Sichtbarkeitskonzept.    
 x BC Eine Behandlermethode unterliegt dem Sichtbarkeitskonzept.    
 x BC Eine Behandlermethode kann nur die gleiche oder eine restriktivere Sichtbarkeit haben als das Ereignis, auf das sie sich bezieht.    
 x BC Bei der Überladung wird im Rahmen der Vererbung der Konstruktor in der Signatur und der Implementierung angepasst.    
 n BC Die Assoziation im UML ist ein Spezialfall der Aggregation.    
 x BC Interfaces sind nicht instanzierbare Oberklassen ohne Implementierungsteil und mit ausschließlich öffentlichen Komponenten.    
 x BC Mit Interfaces lässt sich das Konzept der Mehrfachvererbung technisch nachempfinden.    
 n BC Eine Unterklasse kann in ABAP Objects mehrere Oberklassen haben. Man spricht dabei von Mehrfachvererbung.    
 x BC Ein Interface kann verwendet werden, wenn Klassen, für die keine sinnvolle gemeinsame Oberklasse modelliert werden kann, eine Methode mit einheitlicher Signatur anbieten sollen, die jedoch unterschiedlich implementiert sein muss.    
 x BC Interface-Komponenten werden innerhalb der implementierenden Klasse über den vorangestellten und mit dem Interface-Resolution-Operator abgeschlossenen Interfacenamen von den übrigen Komponenten der Klasse selbst unterschieden.    
 x BC Im Singleton-Konzept wird realisiert, dass eine Klasse mehr als einmal in einem Programmumfeld instanziert werden kann.    
 n BC Geschützte Komponenten sind innerhalb der Klasse sichtbar, jedoch innerhalb erbender Klassen unsichtbar.    
 x BC Der Klassenakteur einer persistenten Klasse ist eine Singleton-Instanz.    
 x BC Um Instanzen in transparenten Tabellen auf Datenbankebenen zu sichern, sind persistente Klassen zugrunde zu legen.    
 x BC Eine programmlokale Klasse kann mit dem Classbuilder in eine globale Klasse kopiert werden.    
 n BC Die Signatur eines Constructors kann IMPORTING-, EXPORTING-, EXCEPTIONS- und RETURNING-Parameter umfassen.    
 x BC Wenn eine klassenbasierte Ausnahme ausgelöst wird, wird der normale Programmfluß unterbrochen und das Laufzeitsystem bricht ab, wenn es keinen passenden Behandler findet.    
 x BC Eine Ausnahme kann über beliebig viel Aufrufhierarchien hinweg propagiert werden, bis sie schließlich behandelt wird.    
 x BC Änderungen auf eine Datenreferenzvariable wirken sich auf die Adresse im Hauptspeicher aus.    
 x BC Field-Symbols sind dereferenzierte Zeiger. Wird eines auf eine Variable zugewiesen, so lässt sich der Inhalt der Variable sehen.    
 n BC field-symbols <FS> type i.
zahl = 4. wert = 6.
assign wert to <FS>.
<FS> = <FS> - zahl.
write: / <FS> color 5.
Aussage: Es wird die Adresse von <FS> ausgegeben.
   
 n BC Ein globales Interface kann ein lokales Interface enthalten.    
 x BC Auf private Methoden kann mit öffentlichen Methoden zugegriffen werden.    
 x BC Instanzattribute sind Attribute, die pro Laufzeitinstanz der Klasse existieren.    
 x BC Statische Attribute einer Klasse sind für alle Laufzeitinstanzen dieser Klasse sichtbar.    
 x BC Wenn die Signatur einer Methode eine RETURNING-Schnittstelle besitzt, so darf sie keine EXPORTING- oder CHANGING-Parameter haben.    
 x BC Die EXCEPTIONS einer Methode beeinflussen den SY-SUBRC.    
 x BC Zeigt ein Objekt keine eigenständige Referenz mehr, so kann es vom Garbage-Collector gelöscht werden.    
 x BC Funktionale Methoden haben einen RETURNING-Parameter.    
 n BC Mit dem Refactoring Assistent lassen sich UML-Modelldiagramme entwerfen.    
 n BC Constructoren sind spezielle Methoden, die immer explizit mit CALL METHOD gerufen werden.    
 n BC Der Constructor kann im öffentlichen und im privaten Bereich definiert werden.    
 x BC Eine private Methode kann von einer öffentlichen Methode gerufen werden.    
 x BC Ein Constructor ist eine spezielle Instanzmethode mit reservierten Namen.    
 x BC Der Konstructor kann zur Initialisierung von Attributen verwendet werden, wenn ein VALUE-Einsatz bei der DATA-Deklaration nicht verwendet ist.    
 x BC Jede Klasse hat maximal einen statischen Konstruktor.    
 n BC Um eine statische Methode einer Klasse zu verwenden, muss vorher ein Objekt aus einer Klasse instanziert werden.    
 x BC Bei der Selbstreferenz spricht sich ein Objekt in einer seiner Instanzmethoden selbst an.    
 x BC Der Refactoring-Assistent ermöglicht es, Komponenten einer Klasse innerhalb einer Vererbungshierarchie einer anderen Klasse zuzuordnen.    
 n BC Klassenbasierte Ausnahmen werden ausgelöst durch RAISE EXCEPTION, RAISE EVENT und durch das Laufzeitsystem.    
 x BC Abstrakte Klassen werden gebildet, wenn eine Instanzierung verhindert werden soll.    
 x BC In einer abstrakten Klasse lassen sich abstrakte Methoden definieren. Diese sind in den Methoden von nicht abstrakten Unterklassen zu redefinieren.    
 n BC Der CLASS-CONSTRUCTOR wird bei jeder Instanzierung eines Objektes aus der Klasse automatisch ausgelöst.    
 x BC Finale Klassen können nicht vererben,    
 x BC Klassen, die final und abstrakt sind, sollten sinnvollerweise nur statische Komponenten enthalten, da keine Instanzen entstehen können und für Unterklassen die Vererbung unterbunden wurde.    
 x BC Bei der Freundschaft zwischen Klassen gibt es keine Unterschiede zwischen PUBLIC, PROTECTED und PRIVATE.    
 x BC B1 ist Oberklasse von B2. B1 erfährt Freundschaft von A. Aussage: Für B2 ist eine private Methode von A erreichbar.    
 x BC Eine Interface-Referenz kann immer nur auf Instanzen von Klassen zeigen, die das Interface implementiert haben.    
 n BC Wenn in der Ausnahmesituation ein Behandler gefunden wurde, wird am Ende des TRY-ENDTRY-Blockes ein CLEANUP-Block ausgeführt.    
 x BC Polymorphie sorgt dafür, dass der Änderungsaufwand bei Erweiterungen um zusätzliche Anwendungsfälle gering bleibt.    
 x BC Interfaces können andere Interfaces einbinden.    
 x BC Instanzereignisse können von den Instanzen einer Klasse ausgelöst werden.    
 x BC Statische Ereignisse können von der zugrundeliegenden Klasse ausgelöst werden.    
 n BC Zum Entwicklungszeitpunkt muss der Programmierer wissen, welche Behandler auf ein Event es gibt und wie diese zu reagieren haben.    
 n BC Alias-Namen für Interface-Komponenten dürfen im Definitionsteil des Interfaces und der Klasse sowie im Implementationsteil der Klasse festgelegt werden.    
 n BC Ausnahmen können nicht weitere Ausnahmen auslösen.    
 x BC Die auf Ereignisse registrierten Behandlermethoden werden sequentiell vom Laufzeitsystem abgearbeitet.    
 x BC Wenn ein Ereignis ausgelöst wurde, so wird die Behandlermethode beim Empfänger nur durchlaufen, wenn im Empfänger für die sendende Instanz eine Registrierung vorliegt.    
 x BC Der Kundennamensraum für eigene Repository Objekte beginnt mit Y oder Z.    
 x BC In einem Entwicklungsprojekt legt der Projektleiter einen Änderungsauftrag im Transportorganizer an und für jeden Mitarbeiter eine Aufgabe.    
 n BC Das statische Folgedynpro bestimmt stets das Erscheinen des nächsten Dynpros.    
 x BC Lokale Objekte können nicht transportiert werden.    
 x BC Mehrere Watchpoints lassen sich mit logischen Operatoren AND und OR verknüpfen.    
 n BC Der Menupainter kennt die Bestandteile Dynproeigenschaft, Bildschirmlayout, Elementliste und Ablaufsteuerung.    
 x BC Interne Tabellen vom Typ Standard unterstützen das Lesen über Index- und Schlüsselverfahren.    
 x BC Bei Datenbankzugriff über Schlüsselfelder kann der Datenbankoptimizer einen Primärindex verwenden.    
 n BC Optionale Parameter von Funktionsbausteinen müssen bei der Verwendung mit Inhalten versorgt werden.    
 x BC Die Datenbankschnittstelle setzt Open SQL in datenbankabhängiges Standard SQL um.    
 n BC Modifikationen sind harmloser als Erweiterungen.    
 n BC Die Datenbank-, Anwendungs-, und Präsentationsserverschicht müssen auf jeweils separaten Rechnern implementiert werden.    
 x BC Das Laufzeitsystem allein bestimmt, welche Ereignisblöcke jeweils wann zur Verarbeitung anstehen.    
 n BC Zum Zeitpunkt PAI lassen sich Module vom Typ PBO aufrufen; und zwar durch CALL MODULE OUTPUT xyz.    
 x BC Varianten sind abgespeicherte Einträge auf Selektionsbildern.    
 x BC Repository Objekte sind mandantenunabhängig.    
 x BC Customizingtabellen und Anwendungstabellen sind im allgemeinen mandantenabhängig; also nur für bestimmte Mandanten gültig.    
 x BC Entwicklungspakete unterteilen und gliedern das Repository hinsichtlich der Anwendungen.    
 x BC Die SAP-Anwendungshierarchie ermöglicht das Finden von Entwicklungspaketen.    
 n BC Im Debugger lassen sich keine Variablenwerte manipulieren.    
 x BC Der Object Navigator ermöglicht das Bearbeiten von verschiedenen Objekten mittels Menu Painter, DataDictionary, Screen Painter, ABAP Editor, Class Builder, Functionbuilder.    
 x BC Ein Watchpoint stoppt ein Programm zur Begutachtung der Variablenwerte im Debugger.    
 x BC ABAP-Programme laufen auf Applikationsserverebene.    
 n BC Die Zeilenanzahl einer Internen Tabelle ist auf 10000 begrenzt.    
 x BC Auf der Datenbankserverebene werden die Daten in einem RDBMS verwaltet.    
 x BC Als RDBMS kann ein System von Oracle, Informix, DB2, Microsoft SQL Server oder Adabas verwendet werden.    
 x BC Es gibt 3 verschiedene Arten von Bildschirmbildern: Dynpros, Selektionsbilder und Listen.    
 x BC Bevor ein Dynpro zum Präsentationsserver gesendet wird, wird sein PBO durchlaufen.    
 x BC Bevor ein Dynpro Kontakt zum Applikationsserver aufnimmt, wird sein PAI durchlaufen.    
 n BC Ereignisblöcke sind schachtelbar.    
 x BC Das Repository ist ein Bestandteil des Datenbanksystems.    
 x BC Select-Options erstellen eine vierspaltige Interne Tabelle.    
 x BC Das Menü "System" ist auf allen Bildschirmbildern des R/3-Systems stets und immer mit allen und identischen Funktionen enthalten.     
 x BC Logische Datenbanken sind Datenbeschaffungsprogramme mit dynamischen Selektionsbildern und geeigneten Berechtigungsprüfungen.    
 n BC Parameters erlauben das Eingeben von Wertemengen auf Selektionsbildern.    
 x BC Funktionsbausteine liegen in Funktionsgruppen.    
 x BC Ein Repository Objekt ist genau in einem System Original.    
 x BC Ein Transport führt zu einer Kopie.    
 x BC Eine Reparatur ist die Veränderung einer Kopie.    
 n BC ABAP-Kommandos müssen stets in einer Zeile stehen.    
 x BC Die Struktur SYST kennt alle Systemvariablen wie z.B. sy-subrc, sy-lsind, sy-index, sy-date, sy-dbcnt.    
 x BC Der AUTHORITY-CHECK vergleicht die Berechtigungen des Users mit den erforderlichen Berechtigungen für das Berechtigungsobjekt.    
 x BC Die Vorwärtsnavigation erfolgt über Doppelklick.    
 n BC Als Kommentarzeichen gibt es nur das Sternzeichen *  .    
 x BC Drucktasten können PAI auslösen.    
 x BC Ein SELECT SINGLE findet genau einen oder keinen Datensatz.    
 x BC Bei MOVE-CORRESPONDING spielt die Reihenfolge der Felder einer Struktur keine Rolle.    
 n BC Ein Repository Objekt kann zu mehreren Entwicklungspaketen gehören.    
 x BC Der Menupainter kennt drei Menübereiche.    
 n BC Programme, die syntaktisch fehlerhaft sind, können nicht gesichert werden.    
 n BC Feldbezeichnende Textelemente liegen auf Domänenebene.    
 x BC Die Abfrage der Situation auf sy-ucomm sollte zu PAI erfolgen.    
 x BC Jede Verzweigungsliste wird in einem eigenen separaten Listpuffer gehalten.    
 x BC Bei einem Ereignis AT LINE-SELECTION wird die Systemvariable SY-LSIND im eins addiert.    
 x BC Ein HIDE merkt sich den Inhalt der System-Variable SY-LILLI der bei PICK getroffenen Variable und deren Inhalt.    
 n BC In einem Join können nur Spalten von 2 Tabellen angesprochen werden, wenn die Bezeichnung sämtlicher Spalten untereinander unterschiedlich ist.    
 x BC In Controls wie dem ALV-Grid-Control liegen Funktionalitäten wie Sortieren, Drucken, Summieren, Downloaden auf dem Präsentations- und nicht dem Applikationsserver.    
 x BC Liegen die auszuwertenden Daten auf dem Applikationsserver in einer Internen Tabelle, so ist das Lesen mit FOR ALL ENTRIES performancegünstiger, liegen die Daten hingegen auf Datenbankserverebene, ist die Programmierung eines JOIN vorzuziehen.    
 x BC Eine Gruppenstufenverarbeitung ist in Internen Tabellen vom Typ Standard, Hashed und Sorted und auch in Extrakten möglich.    
 n BC Bei der Gruppenstufenverarbeitung spielt die Reihenfolge der Deklarierung der auszugebenden und zu summierenden Felder keine Rolle.    
 x BC Jeder Extrakt hat eine Feldgruppe HEADER.    
 n BC Schleifen über Extraktdatenbestände können geschachtelt werden.    
 n BC Geschachtelte Selects und speziell die Form der Subqueries sind die performancegünstigste Form der Datenbeschaffung von Daten  aus mehreren DB-Tabellen.    
 x BC Eine Liste lässt sich im SAP Office, als Datei auf dem Präsentationsserver und in einem Bereichsmenü sichern.    
 x BC Die Anzahl der übertragenen Elemente ist bei einem INNER JOIN kleiner oder gleich groß als bei einem LEFT OUTER JOIN.    
 x BC Das Schlüsselwort CHECK kann bei Wahrheitswert FALSE einen Ereignisblock verlassen.    
 x BC Das Verwenden von Native SQL führt zum Verlust von Portabilität von Programmen.    
 x BC Eine Variante kann ausschließlich für die Hintergrundverarbeitung vorgesehen und für die Dialogverarbeitung unerreichbar sein.    
 n BC Eine Reportvariante kann mehreren Programmen zugeordnet werden.    
 n BC Die Lesetiefe auf Datenbankebene ist immer vom tiefsten Strukturknoten der Logischen Datenbank abhängig.    
 n BC Bei Verwendung von dynamischen Selektionen muss im Report mit Anweisung CHECK geprüft werden, ob der Datensatz dem Selektionskriterium genügt.    
 x BC Eine Logische Datenbank hat die Knoten SCARR, SPFLI und SFLIGHT. Eine NODES-Deklaration erfolgte für SPFLI. Aussage: Die Selektionen von SCARR und SPFLI sind sichtbar.    
 x BC Ein Report hat freie Abgrenzungen, wenn ein Knoten in einer Logischen Datenbank mit dynamischen Selektionen ausgestattet ist.    
 n BC Das Wechselspiel zwischen Logischer Datenbank und Programm findet in folgender Form statt: Der Report enthält das Ereignis PUT knotenA.
Dieses Ereignis äußert den Bedarf der Datenbeschaffung an die LogDB. In der LogDB existiert ein GET knotenA. In einem Unterprogramm findet daraufhin die Datenbeschaffung mittels SQL statt.
   
 x BC Die Spaltenanzahl von Standard-Page-Heading ist 83.    
 x BC Suchhilfen werden im ABAP-Datadictionary angelegt und verwaltet.    
 n BC Nummernkreise sollten auf dem Applikationsserver gepuffert werden, um eine lückenlose, chronologische Vergabe der Nummer zuzusichern.    
 x BC Nummernkreise lassen sich mit Unterobjekten gliedern.    
 x BC Voraussetzung für die Protokollierung von Feldänderungen ist, dass die zugehörigen Datenelemente als änderungsrelevant gekennzeichnet sind und dass alter und neuer Feldinhalt voneinander verschieden sind.    
 x BC Bei Inline-Änderungen müssen Sperren vom Dialogprogramm explizit zurückgenommen werden.    
 x BC Eine Errormeldung sorgt für einen Impliziten Commit.    
 x BC Wenn ein Verbuchungsbaustein durch eine Abbruch-Dialogmessage einen Datenbankrollback auslöst, werden die Sperreinträge gelöscht.    
 x BC Die Daten eines Programms A, welches in einem anderen Internen Modus läuft als ein Programm B, sind für das Programm B nicht sichtbar.    
 n BC Programm 1 und 2 laufen im Externen Modus A; Programm 3 und 4 im Externen Modus B. Jedes Programm belegt einen eigenen Internen Modus; nämlich 1 hat W, 2 hat X, 3 hat Y, 4 hat Z. Aussage: Programm 1 kann auf Daten von 2 sowohl über das SAP-Memory und das ABAP-Memory zugreifen. Aber 2 auf Daten von 3 nur über das ABAP-Memory.    
 x BC Funktionsbausteine, die asynchron gerufen werden, geben keine Werte über die Schnittstelle zurück.    
 x BC Mit dem logischen Sperrkonzept lassen sich auch Tabelleneinträge sperren. die noch nicht als Tabelleneinträge auf Datenbankebene existieren.    
 x BC Funktionsbausteine laufen in der gleichen SAP-LUW wie das rufende Programm.    
 x BC Remote gerufene Funktionsbausteine laufen auf einem anderen Applikationsserver in einem eigenen Workprozeß ab.    
 x BC Bei transaktionalem RFC muss das Partnersystem nicht unbedingt sofort verfügbar sein.    
 x BC Bei der synchronen Verbuchung wartet das Dialogprogramm auf das Ende des Verbuchungsprogramms.    
 x BC Bei der lokalen Verbuchung werden die Änderungen im Hauptspeicher gehalten und nicht in der Verbuchungstabelle.