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Releasestand: 10a vom 04.01.2010 Neue Fragen in:
MM (gegenüber
Stand: 09.01.2009)
| ABAP/BC | CO | FI | HR | MM | PP | SD |
| Beispiel: (Aussage) Rot ist eine Farbe. | ||||||||||||||||||||
| FZert | Die Historie von Eingabewerten lässt sich einblenden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Nur für Jobs mit dem Status Geplant, Freigegeben oder Bereit können Sie noch Änderungen vornehmen oder die Ausführung des Jobs verhindern, indem Sie entweder die Freigabe des Jobs zurücksetzen oder den Job löschen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Im Easy Access werden Transaktionen mit Anklicken gestartet, Ordner mit Doppelklick geöffnet. | |||||||||||||||||||
| FZert | Zwölf erfolglose Anmeldeversuche mit einem Benutzernamen führen standardmäßig dazu, dass der Benutzer gänzlich gesperrt wird. Eine Anmeldung mit richtigem Kennwort ist vorerst nicht möglich. Die Sperre muss erst durch den Systemadministrator aufgehoben werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Tastenkombination Alt+TAB wechselt zwischen Externen Modi. | |||||||||||||||||||
| FZert | SAP unterstützt das Kopieren und Einfügen mittels "Copy&Paste" (STRG+C und STRG+V). | |||||||||||||||||||
| FZert | Wenn die Funktionalität Autotabbing aktiviert ist, muß am Feldende des Eingabefeldes Enter oder Shift+Enter gedrückt werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Bei Sofortdruck wird aus dem Spoolauftrag sofort ein Ausgabeauftrag erzeugt. | |||||||||||||||||||
| FZert | Spoolaufträge werden vom System nach einiger Zeit automatisch gelöscht. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Zahl der erlaubten Externen Modi kann pro User abweichen (Systemadministrator mehr als Anwender). | |||||||||||||||||||
| FZert | Der Job-Wizard unterstützt das Anlegen von Batch-Input-Mappen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Man kann Daten auf beliebig vielen Bildschirmbildern mit "Halten" vorbelegen. Die eingegebenen Daten hält das System solange auf dem Bildschirm, bis man sie löscht oder sich vom SAP-System abmeldet. | |||||||||||||||||||
| FZert | Über die Hintergrundverarbeitung können Sie langlaufende oder ressourcenintensive Programme in Zeiten mit geringer Systemlast ausführen. | |||||||||||||||||||
| FZert | SAP unterscheidet bei Kennwörtern in Groß- und Kleinschreibung ab ECC6.0. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das Kennwort kann vom Benutzer nur einmal pro Tag geändert werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Wenn ein Fehler in einer Transaktion einer Batch-Input-Mappe auftrat, werden bei nochmaliger Ausführung alle Transaktionen wiederholt. | |||||||||||||||||||
| FZert | Hat der Spoolauftrag den Status Druckt gilt: Der Ausgabeauftrag wird vom Host-Spooler gedruckt. Wenn das R/3-Spool-System keine Statusinformationen vom Host-Spooler erhält, wird dieser Status ungefähr eine Minute lang angezeigt. Anschließend wird der Status auf fertig oder Fehler gesetzt. | |||||||||||||||||||
| FZert | Hat der Spoolauftrag den Status Minus ( "-" ) gilt: Noch nicht an das Hostsystem abgeschickt (kein Ausgabeauftrag vorhanden). | |||||||||||||||||||
| FZert | Wenn beim Erstellen einer Mappe die Option HALTEN (engl. KEEP) eingestellt war, bleibt der Mappenname in der Mappenübersicht stehen, wenn die Mappe erfolgreich verarbeitet wurde. Ihr Status ändert sich in Bearbeitet. | |||||||||||||||||||
| FZert | Hat ein Job den Status bereit gilt: Die Startbedingung eines freigegebenen Jobs wurde erfüllt. Ein Job-Scheduler hat den Job in die Warteschlange für einen freien Hintergrund-Workprozeß gestellt. | |||||||||||||||||||
| FZert | Der Ausgabeauftrag enthält Informationen zum benutzten Drucker oder Ausgabegerät sowie zum Status des Auftrages. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Batch-Input-Transaktion enthält einen Fehler, wenn eine Fehlermeldung vom Typ E (Error) oder W (Warnung) oder A (Abbruch) ausgegeben wird. | |||||||||||||||||||
| FZert | Batch-Input-Mappen schreiben Daten ohne Prüfung direkt in die Datenbank. | |||||||||||||||||||
| FZert | Batch-Input-Mappen unterliegen nicht den üblichen Benutzerberechtigungsprüfungen durch das System. Daher darf nur der Systemadministrator sie einrichten. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Berechtigungsobjekt umfasst bis zu 10 Berechtigungsfelder, die in einer UND-Verknüpfung geprüft werden. Dabei wird ermittelt, ob ein Benutzer eine bestimmte Aktion ausführen darf. Um die Berechtigungsprüfung erfolgreich zu durchlaufen, muss der Benutzer die Prüfung für jedes im Objekt enthaltene Feld bestehen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Rollen sind Sammlungen von Aktivitäten, die es einem Benutzer ermöglichen, an einem oder mehreren Business-Szenarien einer Organisation teilzuhaben. Der Zugriff auf die in den Rollen enthaltenen Transaktionen, Berichte oder Web-basierten Anwendungen erfolgt über Benutzermenüs. Benutzermenüs sollten nur die Funktionen enthalten, die für die tägliche Arbeit eines bestimmten Anwenders typisch sind. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das mySAP Enterprise Portal bietet dem Anwender über einen Web Browser ein rollenbasiertes Portal zur Erledigung seiner Aufgaben. D. h. Sie können ohne die spezielle Präsentationssoftware (SAPGui) auf SAP über das Internet zugreifen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Berechtigungsobjekt selbst definiert nur die Kombination der Felder, die gleichzeitig angesprochen werden müssen und dienen als Schablonen sowohl für die Berechtigungen als auch für die Berechtigungsprüfungen. Um die Verwaltung und das Auffinden der Berechtigungsobjekte zu erleichtern, sind sie zu Objektklassen zusammengefasst, wobei eine oder mehrere Klassen einer Applikation zugeordnet sind. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Vergabe der Berechtigung erfolgt innerhalb der Benutzerstammpflege. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Job kann in einem Step ein externes Programm ausführen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Transaktionscodes kommen im SAP Easy Access Menü stets genau an einer einzigen Stelle vor. | |||||||||||||||||||
| FZert | Wenn ein Benutzer sein Paßwort vergessen hat, so muß ihm ein gänzlich neuer Stammsatz zugeordnet werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein User rief Transaktion "Debitor ändern" in einem externen Modus für Debitorennummer KUNDE99. Damit sind alle anderen User und auch er selbst mit einer Sperre in der Sperrverwaltung konfrontiert. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Hilfe zur Hilfe ist eine Anleitung zur Bedienung der Hilfefunktionalität. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Hilfe zur Anwendung wird auch Erweiterte Hilfe genannt. Sie ist eine kontextsensitive Hilfe. Das bedeutet, dass in einer Transaktion "Kundenauftrag anlegen" anders verzweigt wird als z.B. bei Aufruf innerhalb "Materialstammsatz ändern". | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Bedienung des Anmeldelogon-Icons meldet den Benutzer am Applikationsserver an. | |||||||||||||||||||
| FZert | Einstellungen des Lokalen Layouts wirken nur am Präsentationsserver, an dem sie gemacht wurden. Zieht ein Benutzer um, so sind diese Einstellungen dort nicht unmittelbar gegeben. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Benutzer USERXX kann sich, nachdem er sich am Rechner XX angemeldet hat, nicht mehr am Rechner YY anmelden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Screenshot kann mit Tastenkombination Alt+Druck erstellt werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Uhrzeiten auf dem Applikationsserver und dem Präsentationsserver können voneinander abweichen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ordner in den Favoriten können nicht gelöscht werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Report mit Selektionsbild können sowohl mit Grünem Haken (=Entertaste) als auch mit Weißer Uhr (=Ausführen) gestartet werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Batch-Input-Mappen müssen unbedingt im Status "hell" abgespielt werden, um auftretende Fehler zu vermeiden. | |||||||||||||||||||
| FZert | In Listen, die auf ALV-Grid-Technologie basieren, kann die Anzahl der angezeigten Spalten vom Benutzer bestimmt werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Jobs müssen immer auf dem eigenen Applikationsserver ablaufen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das Aufnehmen einer Transaktion in die Favoriten entfernt sie aus dem Easy Access Menü. | |||||||||||||||||||
| FZert | Batch-Input-Mappen sind nur für listerzeugende Vorgänge einsetzbar; nicht aber für datenbankändernde. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein einfaches Ausschalten des PCs meldet den Benutzer vom R/3-System ab. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Taste F3 steht für Zurück und hat dieselbe Wirkung wie der Grüne Ball mit weißem Pfeil. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Spool enthält Informationen in elektronischer Form zur Ausgabe von Daten. | |||||||||||||||||||
| FZert | Warnungen sind Meldungen, die immer in der Nachrichtenzeile erscheinen. Informationen erscheinen immer als Pop-Up. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Transaktion sperrt die Aufrufung gegen andere Benutzer. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das Icon Roter Ball dient zum Abspeichern. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Transaktion läuft stets in einem Modus. | |||||||||||||||||||
| FZert | Favoriten lassen sich in Ordner gruppieren. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Einstellung des SAP-GUI verändert für alle Anwender am Präsentationsserver (PC) die Erscheinung des Layouts. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Job wird eingesetzt, um den Systemverwalter von Routineaufgaben zu entlasten. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Job wird eingesetzt zur Automatisierung von Arbeitsabläufen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Job wird eingesetzt, um die Dialogprozesse zu entlasten. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Job wird eingesetzt für periodisch auftretende Einlesevorgänge von Datenbeständen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Job, der nur periodisch läuft, darf nur einen Step haben. | |||||||||||||||||||
| FZert | Der Job-Wizard unterstützt nur das Ausführen von echten ABAP-Reports. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das R/3-System beruht im Allgemeinen auf einem 3-Schichten Client-Server System mit zugrunde liegendem Relationalem Datenbankmanagementsystem. | |||||||||||||||||||
| FZert | Der Hintergrundprozeß läuft neben dem Dialogprozeß für Benutzereingaben. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das Quick-Info auf einem Icon kann langsam erscheinen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das Quick-Info auf einem Icon kann interaktiv abfragen, ob es erscheinen soll. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das Quick-Info auf einem Icon kann schnell erscheinen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das Icon Brille mit Bleistift wechselt zwischen Anzeigen und Ändern. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das Icon Brille mit Bleistift wechselt zwischen Ändern und Anzeigen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das Icon Brille mit Bleistift wechselt zwischen Anzeigen und Anlegen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Das Icon Brille mit Bleistift wechselt rotierend zwischen Anzeigen, Ändern und Anlegen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Cursorbreite kann schmal gesetzt werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Cursorbreite kann mittel gesetzt werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Cursorbreite kann breit gesetzt werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Ein Benutzer kann einem Kollegen mehr Transaktionen erlauben, als ihm selbst zustehen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Transaktion kann mehrmals im Easy Access stehen. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Transaktion kann in mehreren Modi gerufen werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Transaktion kann in den Favoriten hinterlegt werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Batch-Input-Verwaltung kennt die „Gesamtübersicht“. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Batch-Input-Verwaltung kennt „Neu“. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Batch-Input-Verwaltung kennt „in Aufzeichnung“. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Batch-Input-Verwaltung kennt „im Hintergrund“. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Batch-Input-Verwaltung kennt „verarbeitet“. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Batch-Input-Verwaltung kennt „in Vorbereitung“. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Batch-Input-Verwaltung kennt „in Bearbeitung“. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Batch-Input-Verwaltung kennt „wartet“. | |||||||||||||||||||
| FZert | Die Batch-Input-Verwaltung kennt „fehlerhaft“. | |||||||||||||||||||
| FZert | Der Job-Wizard führt Schritt für Schritt durch den Anlegevorgang eines Jobs. | |||||||||||||||||||
| FZert | Der Job-Wizard ist über die Jobdefinition erreichbar. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Liste kann im Office des Arbeitsplatzes gespeichert werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Liste kann im Berichtsbaum gesichert werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Liste kann an andere Benutzer gesendet werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Liste kann als Excel-Liste gespeichert werden. | |||||||||||||||||||
| FZert | Eine Liste kann über die Spoolausgabe gedruckt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Das automatische Zahlungsprogramm berücksichtigt Skontofristen | |||||||||||||||||||
| FI | Es hängt von der Art der Zahlsperre ab, ob sie durch manuelle Eingriffe in der Zahlungsvorschlagsliste zurückgenommen werden kann. | |||||||||||||||||||
| FI | Wenn ein Kunde auch Lieferant ist, können sowohl Zahl- als auch Mahnprogramm offene Posten verrechnen. Dabei kann jeder Buchungskreis separat entscheiden, ob diese Verrechnungen stattfinden sollen. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein zu zahlender Beleg kann in mehreren Zahlläufen mit Status zahlbar auftreten, solange die Buchungsperiode der Entstehung des offenen Postens geöffnet ist. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Scheck kann auch erstellt werden vom maschinellen Zahlprogramm, wenn die Adressdaten des Kreditoren fehlen. | |||||||||||||||||||
| FI | Mahnungen werden in einem Zentral-/Filialverhältnis immer an die Filiale geschickt.. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein abweichender Regulierer hat auf Mandantenebene höhere Priorität als ein abweichender Reguliere auf Buchungskreisebene., da der Mandant hierarchisch höher angesiedelt ist als der Buchungskreis . | |||||||||||||||||||
| FI | Einem zu zahlendem Posten in der Vorschlagsliste läßt sich einem anderem Zahlweg und einer anderen Hausbank zuordnen. | |||||||||||||||||||
| FI | Wenn der Vorschlagslauf im F110 abgeschlossen ist, generiert das System eine Ausnahme- und Zahlungsvorschlagsliste. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Belegart für das maschinelle Zahlen läßt sich pro Zahlweg im Buchungskreis einstellen. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei der Optimierung nach Bankgruppen versucht das maschinelle Zahlprogramm über eine Bank desselben Clearingsystems der Hausbank zu regulieren. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei der Verarbeitung eines Zahlungsvorschlages kann der Schlüssel eines Sachbearbeiters hinterlegt werden, so dass nur die von ihm betreuten Kreditorenrechnungen angezeigt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei Verwendung mehrerer Zahlwege entscheidet die Priorität die Rangfolge der Verwendung im Zahllaufprogramm F110. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Accrual Engine unterstützt die Parallele Rechnungslegung mit parallelen Ledgern. Die Berechnung der Abgrenzungsbeträge wird automatisch durchgeführt. | |||||||||||||||||||
| FI | Wenn ein Szenario einem Nicht-Führendem Ledger zugeordnet wurde, kann es keinem anderem Ledger mehr zugeordnet werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Führende Ledger wird auf Mandantenebene definiert. Nicht-Führende Ledger können optional danach zusätzlich auf Buchungskreis-, Kostenrechnungskreis- und Segmentebene aktiviert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Belegaufteilung erfordert, dass der eingebende Sachbearbeiter weitere Sachkontenzeilen erfasst, um z.B. eine Segmentbilanz zu erstellen. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Buchungsbeleg wird grundsätzlich für alle Ledger erzeugt. Über die Transaktionen FB01L und FB50L lassen sich aber Ledger ausschließen, indem gewünschte Ledgergruppen explizit genannt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Vererbung bedeutet, dass Merkmalsausprägungen von Kontierungen von einer Belegzeile in andere Belegzeilen projiziert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Aufteilungsverfahren ist die Summe der Aufteilungsregeln aller Geschäftsvorfälle. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Ableitung des Segments aus dem Profitcenter ist der Standardweg. Kunden können sich über ein BAdI aber auch andere Ableitungslösungen selbst programmieren. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Belegaufteilung kann auf dreierlei Weise erfolgen: Passive Belegaufteilung (hierbei erzeugt das System automatische Verrechnungszeilen pro im Customizing hinterlegtem Verrechnungskonto), Aktiver Split (genutzt bei Nachfolgebelegen wie z.B. einer Zahlung für eine Eingangsrechnung; hierbei erbt der Nachfolgebeleg Informationen des Vorgängers) und Passiver Split (Aufteilungsregeln, die nicht customizebar sind), erzeugen einen Belegsplit. Nur genau ein Verfahren kann jeweils gleichzeitig eingesetzt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Versendung von Saldenbestätigungsanliegen an Debitoren sollte nach dem Bewertungslauf von Fremdwährungen im Schedule Manager eingeplant werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Fertigungsauftrag über 100 Stück verzeichnete Materialentnahmen von 500 Euro. Rückmeldungen zu Vorgängen verzeichneten 60 Stunden Schweißen zu 10 Euro/Std. Die Kalkulationsvariante ermittelte Gemeinkosten von 400 Euro. 60 Stück Enderzeugnis wurden bereits ins Fertigwarenlager geliefert. Entlastet wurde dabei zu 20 Euro/Stück. Aussage: Die WIP betragen 100 Euro. | |||||||||||||||||||
| FI | Es ist nicht notwendig, sämtliche Belege in einem SAP-System vorrätig zu halten. Ältere Belege dürfen archiviert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Umgliederungen weisen Salden von kreditorischen Debitoren als Verbindlichkeiten aus. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Kontenschreibung zeigt den Anfangsbestand eines Kontos, die Bewegungen in einer Periode und den Endbestand. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Kontenfindung für die Accrual Engine geschieht durch sogenannte Ableitungsregeln. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Nachbelastung GuV teilt die beim Zahlen einer Debitorenrechnung angefallenen Skonti auf beteiligte Merkmale auf. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Schedule Manager ermöglicht eine ereignisgesteuerte Verarbeitung durch sogenannte Events des Basissystems. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Abstimmledger vergleicht die CO-Sicht der Daten mit der FI-Sicht und ermöglicht eine automatische Abstimmung zwischen dem Controlling und der Finanzbuchhaltung. | |||||||||||||||||||
| FI | Existieren in der Kontenlösung mehrere Abbildungen von unterschiedlichen Bilanzierungsrichtlinien, so ist die Anzahl der Saldovortragskonten größer als eins. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Aufgabenplan im Schedule Manager enthält folgende Arten von Aufgaben: Im Hintergrund auszuführende Abläufe, die eine Ablaufdefinition aufweisen, Hintergrundjobs, ABAPs und Programme, die online auszuführen sind, Merkhilfen zur Beschreibung von Aufgaben, die erledigen sind, sowie Buchungsmuster und Kontierungsmuster. | |||||||||||||||||||
| FI | Buchungskreise, die eine Anwendungskomponente der Accrual Engine nutzen, müssen diese Anwendungskomponente zugeordnet erhalten. | |||||||||||||||||||
| FI | Anwendungskomponenten der Accrual Engine werden von SAP entwickelt. Sie müssen vom Kunden bei Bedarf aktiviert werden. Eigenentwicklungen von Anwendungskomponenten seitens des Kunden werden nicht unterstützt. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Niederstwertermittlung von Materialien kann nach aktuellen Marktpreisen und nach Gängigkeit/Reichweite ermittelt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Bilanz-/GuV-Struktur enthält Hierarchiestufen. Auf der untersten Ebene werden Konten zugeordnet, deren Saldo die Position wertmäßig bestimmen. | |||||||||||||||||||
| FI | Ledger lassen sich zu Ledgergruppen zusammenfassen. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Substitution enthält Voraussetzung: KOSTL = `KOSTA` OR NOT KOSTL <> `KOSTB` Substitution: FKBER bekommt PROD. Aussage: Kostenstelle KOSTC sorgt für Setzung des Funktionsbereichs auf PROD. |
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| FI | Im Anlagenstammsatz können die Entitäten Segment und Profitcenter direkt hinterlegt werden. Ableitungen aus zugeordneter Kostenstelle oder einem kontiertem Innenauftrag finden nicht statt. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Echtzeitintegration CO nach FI sorgt für alle Ledger für Abstimmfähigkeit zwischen CO und FI. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Sachkonto besitzt die Buchungskreissegmente XX10 und YY20. das Kontenplansegment für Kontenplan GKR wurde erstellt. Aussage: Da das Kontenplansegment besteht, kann auch sofort im Buchungskreis ZZ30 eine Sachkontenbuchung erfolgen. | |||||||||||||||||||
| FI | Unter Jahreswechsel versteht das R/3-System die Eröffnung eines neuen Geschäftsjahres für einen Buchungskreis. Anlagenwerte werden kumulativ ins neue Jahr vorgetragen. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Konto „Geliefert, aber nicht berechnet“ weist einen Habensaldo aus. Aussage: RFWERE00 ermittelte eine Verbindlichkeit. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Belegsplit wird zunächst mandantenweit aktiviert, kann danach aber buchungskreisspezifisch deaktiviert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Im Neuen Hauptbuch stehen weitere FI-Recherchen zur Verfügung, die im Klassischen Hauptbuch nicht erreichbar waren. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Berechtigungsgruppe in der Buchungsperiodenvariante kann ermöglichen, dass ein Leiter der Hauptbuchhaltung noch in einer Periode buchen darf, die anderen Sachbearbeitern schon verwehrt sind. | |||||||||||||||||||
| FI | Saldovorträge können beliebig oft ausgeführt werden. Der Saldovortragslauf trägt Bilanzkonten auf sich selber vor, Erfolgskonten auf ein Ergebnisvortragkonto. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Ledger darf bis zu vier Szenarios zugeordnet erhalten. Aus Gründen der Übersichtlichkeit empfiehlt SAP die Anzahl aber kleiner als drei zu wählen. | |||||||||||||||||||
| FI | In jedem Hauptbuch gibt es genau ein Führendes Ledger. Es ist das einzige Ledger, das eine Integration mit dem CO hat. Ein Nicht-Führendes Ledger kann eine andere Geschäftsjahresvariante tragen als das Führende Ledger. Ein Beleg im Neuen Hauptbuch kennt für alle Ledger 3 Sichten: Die Erfassungssicht, die Hauptbuchsicht und die Nebenbuchhaltungssicht (abhängig von der Kontoart A, D, K). | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Profitcenter PCQ1 enthält Belastungen von 10000 Euro. Die Profitcenter PCZX und PCZY sind im Zyklus ZYK genannt und zwar im Segment SEG. SEG sorgt für eine Umlage nach Schlüsselung für Feste Anteile. PCZX soll 4 und PCZY 6 Anteile bekommen. Aussage: PCZY wird um 2000 Euro weniger belastet als PCZX. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Kontenlösung zeigt unterschiedliche Bewertungen pro Rechnungslegungsvorschrift. Sie ist leicht zu implementieren, hat aber den Nachteil, dass der Kontenplan anschwillt. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Umbuchung im CO über Geschäftsbereichsgrenzen kann die Abstimmbarkeit zwischen FI und CO im Klassischen Hauptbuch vorübergehend unterbinden. | |||||||||||||||||||
| FI | Anhand des Buchungsdatums ermittelt das System die Buchungsperiode und überprüft anhand der Buchungsperiodenvariante, ob die Belegpositionen buchbar sind. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Kontenfindung für die Accrual Engine-Buchungen kann abhängig hinterlegt werden pro Buchungskreis, Rechnungslegungsvorschrift und Abgrenzungsart. | |||||||||||||||||||
| FI | Vorgangsschlüssel unterstützen bei der Kontenfindung bei Kursdifferenzen in Fremdwährungsfällen. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Bilanzreport listet auch Konten auf, die keiner Bilanz-/GuV-Struktur zugeordnet wurden. | |||||||||||||||||||
| FI | Es gibt die Szenarien Kostenstellenfortschreibung, Werksfortschreibung, Profitcenter-Fortschreibung, Segmentierung, Leistungsartenfortschreibung, Innenauftragsfortschreibung und Umsatzkostenverfahren. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Findung eines Funktionsbereiches kann (in Reihefolge der Prioritäten) erfolgen durch: Substitution, Stammsatz Erfolgskonto, Stammsatz CO-Objekt, manuelle Eingabe. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Schedule Manager ist für Abschlußarbeiten im FI und CO einsetzbar. Nicht-Rechnungswesen-Module können ihn aber nicht einsetzen; auch sind keine logistischen Funktionen wie z.B. die Materialbewertung in ihm hinterlegbar. | |||||||||||||||||||
| FI | Im Monitor des Schedule Managers lassen sich Informationen zu beendeten und aktiven Jobs der Jobverwaltung einsehen. | |||||||||||||||||||
| FI | Wertberichtigungen zu Forderungen können als Sonderhauptbuchvorgang Einzelwertberichtigung, als pauschalierte Einzelwertberichtigung mit SAPF107 und als Pauschalwertberichtigung durch Easy Access-Transaktion gebucht werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Kontenlösung des Klassischen Hauptbuches und die Ledgerlösung des Neuen Hauptbuches sind als gleichwertig zu betrachten. Beide Ansätze vermögen eine GuV nach Umsatzkostenverfahren zu erstellen. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Abschlußbuchung zum Abschlußstichtag wird üblicherweise zum Abschlußstichtag + 1 mit einer Umkehrbuchung auf Saldo Null gebracht. | |||||||||||||||||||
| FI | Bewertungsläufe zur Materialbewertung schreiben auf Wunsch den Materialstamm in den Wertfeldern fort und buchen etwaige Preisänderungen von Lagerbeständen. | |||||||||||||||||||
| FI | Im Stammsatz eines Debitoren lässt sich ein Schlüssel für die pauschalierte Einzelwertberichtigung hinterlegen. | |||||||||||||||||||
| FI | In einer Recherche kann man die Kennzahl „Bilanzwert“ für die Merkmalsausprägung „GARTENMOEBEL“ auf dem Merkmal Geschäftsbereich aufreißen. | |||||||||||||||||||
| FI | Es wird für das Merkmal Segment eine Bilanz gewünscht. Aussage: Das Kennzeichen „Nullsaldo“ sollte gecustomized werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Die zentrale Pflege von Kreditorenstammsätzen umfasst die Hinterlegung von Sichten sowohl von FI als auch von MM. | |||||||||||||||||||
| FI | Toleranzgruppen lassen sich auf Geschäftsbereichsebene, Buchungskreisebene und Kostenstellengruppenebene hinterlegen. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Materialbewertungsebene kann Werk, Kostenrechnungskreis und Buchungskreis sein. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein vollständiges Sachkonto umfasst ein Kontenplan- und ein Buchungskreissegment. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Belegart findet genau einen Belegnummernkreis. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Belegart kann das Nettoverfahren ermöglichen. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Geschäftsjahresvariante benennt die momentan offenen Buchungsperioden. | |||||||||||||||||||
| FI | Für jede Rate einer Ratenzahlung muss eine Zahlungsbedingung festgelegt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Priorität der Feldstatus ist unterschiedlich, nämlich (in Reihenfolge) Ausblenden, Anzeigen, Musseingabe, Kanneingabe. | |||||||||||||||||||
| FI | Sachkontentoleranzgruppen werden im Customizing definiert und Sachkontenstammsätzen in der Anwendung zugewiesen. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein vollständiges Debitorenkonto umfasst: Allgemeine Daten, Einkaufsdaten für die Einkaufsorganisation und Buchungskreisdaten. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Buchungskreis kann mehrere operative Kontenpläne haben. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Layout der Bildschirme für Debitor-/Kreditorstammdaten kann durch die Faktoren Kontogruppenabhängige Steuerung, Transaktionsabhängige Steuerung, Buchungskreisabhängige Steuerung und Belegartenabhängige Steuerung angepasst werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Im Kassenbuch soll ein Aufwandsvorgang auf zwei Kostenstellen verteilt werden. Es muss zunächst auf eine Kostenstelle der volle Betrag gebucht werden und danach eine Umbuchung auf die andere im CO erfolgen. | |||||||||||||||||||
| FI | Für Hauptbuchkonten mit OP-Verwaltung muss die Einzelpostenanzeige aktiviert sein. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Bewegungsart kennt einen Vorgangsschlüssel, der zur Kontenfindung beiträgt. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Kontengruppe gruppiert ähnliche Stammdaten. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Accrual Engine dient zum Planen und Steuern von Jahresabschlüssen. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Kontogruppe des Debitorenstammsatzes regelt die Kontenfindung des Forderungskontos. | |||||||||||||||||||
| FI | In der Enjoytransaktion für das Kassenbuch lassen sich unter anderem folgende Geschäftsvorfälle buchen: Einzahlung auf Bankkonto, Kreditorenzahlung, Wareneingang, Barkauf von Büromaterial, Faktura. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Bestellung verursacht eine Sollbuchung auf dem WE/RE-Konto | |||||||||||||||||||
| FI | Beim Umsatzkostenverfahren zur Erstellung einer GuV muss ein Funktionsbereich mitgeliefert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Kundenkreditkontrolle kann buchungskreisübergreifend realisiert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Um die zu erstattenden Auslagen einem Mitarbeiter zu bezahlen, muss im FI-TM ein Kreditorenstamm manuell hinterlegt werden, wobei zu beachten ist, dass Mitarbeiternummer und Kreditorennummer gleich lauten. | |||||||||||||||||||
| FI | Um nach landesüblichen Bilanzierungsrichtlinien veröffentlichen zu können, gibt es Landeskontenpläne. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei entsprechender Customizingeinstellung lässt sich aus einem gebuchten Beleg Kasse an Bank 500 Euro eine Belegänderung auf Bank an Kasse 520 im Enjoykassenbuch vornehmen. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei externer und interner Belegnummernkreisen sieht man den Stand der letzten Nummernvergabe. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Buchungsperiode muß für einen zu ändernden Beleg immer geöffnet sein. | |||||||||||||||||||
| FI | Posten, die den Status "ausgeglichen" erhielten, lassen sich nicht mehr stornieren. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Stornierung mit Negativbuchung setzt die Verkehrszahlen auf Null zurück und bucht die Sachkonten mit negativen Werten. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Ausgangsrechnung von 5000 Euro wurde a konto (Ohne Ausgleich) durch eine Zahlung durch einen Debitoren bezahlt. Die Funktion "Ausgleich OP" erstellt einen Buchhaltungsbeleg ohne Belegzeilen. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Buchungskreis hat eine oder mehrere Feldstatusvarianten. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Buchungsperiode wird vom Belegdatum abgeleitet. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Belegart legt die Nummernkreise für Belegnummern, die zulässigen Kontoarten für die Buchungen und die Buchungsperiode fest. | |||||||||||||||||||
| FI | Zahlungsbedingungen liegen im Kreditorenstamm auf Mandantenebene. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Buchungskreis muss bei Implementation der Anlagenbuchhaltung entweder einen Kontenplan oder einen Bewertungsplan tragen; er darf aber nicht beidem zugeordnet sein. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Fremdwährungsbewertungslauf kann im Schedule Manager als Hintergrundjob eingeplant werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Reisemanager ermöglicht die Ermittlung von Spesensätzen bei Geschäftsreisen. | |||||||||||||||||||
| FI | Überschreitet ein Debitor sein Kreditlimit, so kann sein Kundenauftrag nicht entgegengenommen und ausgeliefert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Zum Zwecke der Konsolidierung lassen sich Konzernkontenpläne hinterlegen. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei Debitorenrestpostenverfahren gilt: Die offene Debitorenrechnung wird ausgeglichen und in Höhe der Zahlungsdifferenz wird ein neuer offener Posten erzeugt. | |||||||||||||||||||
| FI | Für das buchungskreisübergreifenden Mahnen müssen alle teilnehmenden Buchungskreise einem gemeinsamen Mahnbereich zugeordnet sein. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Geschäftsjahresvariante umfasst die Definition von Buchungsperioden, Sonderperioden und hält fest, ob eine Buchungsperiode offen oder geschlossen ist. | |||||||||||||||||||
| FI | Für das buchungskreisübergreifenden Mahnen müssen alle teilnehmenden Buchungskreise einem gemeinsamen Mahnbuchungskreis zugeordnet sein. | |||||||||||||||||||
| FI | Posten auf einem CPD-Konto werden zusammengefasst in einer Mahnung, wenn sie die selbe Adresse tragen. | |||||||||||||||||||
| FI | Disponierter Betrag auf der Hausbank ist 100000 Euro. Es existieren 3 fällige OP zu je 20000 Euro. Aussage: Durch den maschinellen Zahllauf sind die OP abgeschlossen und der disponierte Betrag auf 40000 Euro aktualisiert. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Mahnstufe von Einzelposten kann zu separaten Mahnungen führen. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei Optimierung nach Bankgruppe versucht das Programm auf eine Bank des Kreditoren zu zahlen, die zum gleichen Clearing-System der Hausbank gehört. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Geschäftsjahresvariante umfasst die Definition von Buchungsperioden, Sonderperioden und hält fest, ob eine Buchungsperiode offen oder geschlossen ist. | |||||||||||||||||||
| FI | Im Debitoren ist ein Zahlweg für Zahlungseingänge eingetragen. Es liegt eine Zahlsperre vor. Ein offener Posten ist stark überfällig. Aussage: Der Posten wird gemahnt. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Länge der Hauptbuchkontennummer ist maximal 10. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Druckprogramm sorgt dafür, dass sowohl in das Konto als auch in die Posten das Mahndatum und die Mahnstufe eingetragen wird. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Wechselkurstabelle muss manuell gepflegt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | OP1 hat Betrag 30 Euro; OP2 hat 80 Euro. Alle offenen Posten des Debitoren sind überfällig und tragen Mahnstufe 1. Aussage: Mahnstufe 2 wird nicht erreicht, wenn der Mindestbetrag 100 Euro pro Mahnstufe bei Stufe 2 beträgt. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Verrechnung von Debitoren, die auch als Lieferanten auftreten und Rechnungen stellten, findet beim Mahnverfahren nicht statt. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Drucklauf startet das Druckprogramm; die Zahlungsträger, Zahlungsavise und die Begleitliste werden an die Druckerverwaltung übergeben. | |||||||||||||||||||
| FI | In den Stammdaten und in den Belegen kann die Mahnstufe interaktiv beliebig herauf- oder herabgesetzt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Maschinelle Zahllauf benötigt eine Belegart zum Verbuchen der Belege. | |||||||||||||||||||
| FI | Kulanz des Kontos ist 10 Tage. Kulanz des Einzelpostens 4 Tage. Es existiert ein OP1 mit 12 Tage, OP2 mit 5 Tagen und OP3 mit 4 Tagen Überfälligkeit. Aussage: Alle OP werden gemahnt. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Toleranztage für Zahlungen mit Skontofristüberschreitung im maschinellen Zahlprogramm werden für den Buchungskreis gepflegt. | |||||||||||||||||||
| FI | Wenn Mahnbereiche verwendet werden, werden die Mahndaten für jeden Mahnbereich getrennt gespeichert. | |||||||||||||||||||
| FI | Mindestbeträge für Zahlungen durch das maschinelle Zahlprogramm werden pro zahlenden Buchungskreis gepflegt. | |||||||||||||||||||
| FI | Alle verwendeten Banken müssen mit einem Bankenstammsatz im System hinterlegt sein. | |||||||||||||||||||
| FI | Ausgangsrechnungen, für die die Skontofrist 1 abgelaufen ist, deren Skontofrist 2 jedoch noch gilt, sind mahnbar. | |||||||||||||||||||
| FI | Drei OP eines Kunden sind überfällig seit 3, 5 und 2 Tagen. Die Mindestverzugstage des Kontos betragen 6 Tage. Aussage: Das Konto wird gemahnt, da die Posten insgesamt 10 Tage überfällig sind. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei einem festen Skontobetrag wird das Skonto auch dann gezogen, wenn die skontofähige Zahlungsfrist längst überschritten wurde. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Buchungsschlüssel bestimmt die Ansteuerung der Soll- oder Habenseite eines Kontos, die zulässige Kontoart und den Feldstatus der Zusatzangaben. | |||||||||||||||||||
| FI | Debitoren und debitorische Kreditoren müssen getrennt gemahnt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Verzugstage Stufe 1 sind 6, Stufe 2 sind10, Stufe 3 sind 18 und Stufe 4 sind 24 Tage. Ein OP ist seit 14 Tagen fällig und wurde noch nicht gemahnt. Aussage: Der Debitor wird mit Stufe 2 gemahnt. | |||||||||||||||||||
| FI | Für Abstimmkonten sollte die Einzelpostenanzeige aktiviert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Wenn ein gebuchter Beleg geändert wird, so protokolliert das System das geänderte Feld, die Wertänderung, den ändernden User und den Zeitpunkt der Änderung. | |||||||||||||||||||
| FI | Zahlungswege kennen 2 Gruppierungen zur Einstellung: Buchungskreisspezifische und Länderspezifische Einstellungen. | |||||||||||||||||||
| FI | Zulässige Zahlungsdifferenzen können für Debitoren in der Höhe unterschiedlich sein. | |||||||||||||||||||
| FI | Sind Zahlungsbedingungen im Stammsatz des Debitoren hinterlegt, so können sie bei einer Rechnungsstellung nicht mehr zurückgenommen werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Feldstatusgruppen werden zu einer Feldstatusvariante zusammengefasst. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Kontogruppe für Sachkonten steuert die Nummernkreisauswahl der Konten und den Feldstatus der Felder im Buchungskreissegment des Stammsatzes. | |||||||||||||||||||
| FI | Beim Buchen wird das Zuordnungsfeld eines Einzelpostens automatisch gemäß des Eintrags „Sortierfeld“ im Sachkontenstamm gefüllt. | |||||||||||||||||||
| FI | Im maschinellen Zahlprogramm kann ein Buchungskreis A für Buchungskreis B Zahlungen vornehmen. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Belegart legt die Nummernkreise für Belegnummern, die zulässigen Kontoarten für die Buchungen und die Buchungsperiode fest. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Kreditor trägt im Stammsatz eine Zahlungssperre, die am 7.7. eingepflegt wurde. OP, die fällig sind bestehen vom 6.5. und 8.8.. Aussage: Der Beleg aus dem Mai wird gezahlt, da die Sperre erst später gesetzt wurde. | |||||||||||||||||||
| FI | Damit das System das Druckprogramm für Zahlungen ausführen kann, muss mindestens eine Variante pro Druckprogramm für jeden zulässigen und verwendeten Zahlweg vorliegen. | |||||||||||||||||||
| FI | Beim Abschluss werden die Salden von Erfolgskonten auf sich selber vorgetragen. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Hausbank disponierte 100000 Euro. OPs bestehen über 60000, 30000 und 20000 Euro. Aussage: In der Ausnahmeliste lässt sich erkennen, welcher Beleg nicht gezahlt werden kann. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Lieferanten tolerieren, wenn Skonto gezogen wird, obwohl die Zahlungsfrist um bis zu 3 Tage überschritten wurde. Ein OP verliert am 15. des Monats sein Skontorecht. Heute sei der 12.. Das Zahlungsprogramm läuft wöchentlich. Aussage: Der Beleg wird gezahlt. | |||||||||||||||||||
| FI | Zahlungserinnerungen sind Mahnverfahren mit nur einer Mahnstufe. | |||||||||||||||||||
| FI | Auch Buchungskreise, die über andere Buchungskreise zahlen, benötigen pro Zahlweg Zahlungsträgerformulare. | |||||||||||||||||||
| FI | Ist im Debitorenstamm kein Mahnverfahren eingetragen, so kann nicht gemahnt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Buchungskreise eines Zahllaufes müssen im selben Land liegen. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei Zahlungseingängen zieht das System die Bankspesen vom Ausgleichsbetrag ab, während es beim Zahlungsausgang die Spesen hinzuaddiert. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Druckprogramm gruppiert Posten, die zusammen mit einem Mahnbrief gemahnt werden sollen. | |||||||||||||||||||
| FI | Beim Datenträgeraustausch werden Daten per EDI der Hausbank übermittelt. Diese liest die Datensätze ein und sendet ein Medium (Diskette) zurück. | |||||||||||||||||||
| FI | Die offene Rechnung beträgt 10000 Euro. Der Kunde zahlt 9800 Euro. Der Sachbearbeiter darf eine Skontokorrektur bis 2% buchen. Die Debitoren-Toleranzgruppe erlaubt eine Skontokorrektur bis 2%.Aussage: Da der Sachbearbeiter 2% gewähren darf, wird automatisch eine Skontoanpassung gebucht. | |||||||||||||||||||
| FI | Wenn ein Debitor ein Buchungskreissegment hat, so sind auch die Allgemeinen Daten angelegt. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Layout des Bildschirms für das Anzeigen von Debitoren und Kreditoren kann buchungskreisabhängig variieren. | |||||||||||||||||||
| FI | Jeder Buchungskreis kann eigene Belegarten definieren.. | |||||||||||||||||||
| FI | Es dürfen maximal zwei Buchungsperioden geöffnet sein. | |||||||||||||||||||
| FI | Belegnummernkreise dürfen sich überschneiden. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Feldstatus der Kontogruppe allein steuert, ob und wie ein Feld gezeigt wird. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Mandant stellt eine eigenständige Einheit mit eigenen Stammsätzen, Tabellen und Daten dar. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei der Optimierung nach Postleitzahlen versucht das Maschinelle Zahlprogramm eine Bank in der Nähe des Geschäftssitzes des Kreditoren zu ermitteln. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine DTA-Datei kann entweder als eine SAP-Temse-Datei oder auf dem lokalen PC-Dateisystem gespeichert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine rechnungsbezogene Gutschrift hat das selbe Fälligkeitsdatum wie die Rechnung. | |||||||||||||||||||
| FI | Kreditorentoleranzgruppen werden dem Kreditorenstammsatz zugeordnet. | |||||||||||||||||||
| FI | Posten, für die das Zahlprogramm keinen gültigen Zahlweg, keine Bankverbindung oder eine Zahlsperre erkennt oder für deren Belegdruck keine Formulare vorliegen, erscheinen in der Ausnahmeliste. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein abweichender Regulierer bzw. Zahlungsempfänger kann auf Mandantenebene und auf Buchungskreisebene hinterlegt werden. Die Konzernebene hat dabei Vorrang, da der Konzern die Tochterfirma rechtlich vertritt. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Feldstatusvariante wird einem Buchungskreis zugeordnet. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei der Zentralen Pflege von Debitorenstammsätzen kann ein Finanzbuchhalter Vertriebsdaten eingeben. | |||||||||||||||||||
| FI | Je kleiner die Mahnstufe, desto schärfer formuliert ist der Text der Mahnung. | |||||||||||||||||||
| FI | Posten werden zu Mahnungen zusammengefasst, wenn Buchungskreis, Mahnbereich und Konto identisch sind. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Debitorentoleranzgruppe ermöglicht, dass bei Teilzahlungen nur anteilig Skonto gewährt wird. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Geschäftsjahresvariante muß als jahresabhängig gekennzeichnet werden, wenn sich Start- und Endetermine einiger Buchungsperioden von den Terminen anderer Geschäftsjahre unterscheiden oder die Anzahl der Buchungsperioden abweichend ist. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Geschäftsjahresvariante kann als jahresabhängig gekennzeichnet werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein
Mahnschlüssel kann verhindern, dass ein Posten eine bestimmte Mahnstufe überschreitet.
{0,1,2,3, |
|||||||||||||||||||
| FI | Ein
Mahnschlüssel kann erreichen, dass ein Posten eine bestimmte Mahnstufe
überspringt. {0,1,2, |
|||||||||||||||||||
| FI | Für Kreditoren und Debitoren werden gemeinsame Nummernkreise geführt. | |||||||||||||||||||
| FI | Für Konten mit Offener Postenverwaltung muss die Einzelpostenanzeige aktiviert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Zahlwege lassen sich auf bestimmte Währungen beschränken. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Kreditorenkonto kann Allgemeine Daten, Buchungskreisspezifische Daten und Vertriebsbereichssegmente umfassen. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Suche nach einer Kreditorennummer kann nur über das Feld „Suchbegriff“ erfolgen. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Zahlweg Scheck kennt als Höchstbetrag 5000 Euro. Ein OP von 7000 Euro muss per Scheck bezahlt werden. Aussage: Es entstehen 2 Schecks mit jeweils 3500 Euro. | |||||||||||||||||||
| FI | Zum Buchen einer Rechnung müssen alle betroffenen Sachkonten ein Buchungskreissegment vorweisen. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei der Option „Immer Mahnen“ wird auch dann eine Mahnung gedruckt, wenn sich seit dem letzten Mahnlauf nichts am Mahnvorschlag geändert hat. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Feldstatus regelt, ob ein Feld sichtbar, eingabebereit ist oder ob ein Feld einer Eingabe unbedingt bedarf. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Mahnvorschlag kann beliebig oft wiederholt und gelöscht werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Feldstatus in einem Beleg wird bestimmt durch den Feldstatus des Buchungsschlüssels und den Feldstatus des Kontos. | |||||||||||||||||||
| FI | Es gibt eine Mahnsperre im Posten, im Konto und im Mahnbereich. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Sachkonto umfasst ein Kontenplansegment. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei der Bearbeitung des Mahnlaufes kann der Sachbearbeiter nicht einzelne Posten von der Mahnung sperren, sondern nur das gesamte Konto sperren. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Echtlauf der Zahlung verwendet nicht als Ursprungsergebnis die Zahlungsvorschlagsliste, wenn diese geändert wurde. | |||||||||||||||||||
| FI | Mahngebühren hängen von der Mahnstufe ab. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Mahnprogramm kann Zahlungsavise, Mahnungen und Zahlungsformulare erzeugen. | |||||||||||||||||||
| FI | In einem maschinellen Zahllauf dürfen mehrere Zahlwege verwendet werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Auf Konten mit einer Fremdwährung können Beträge nur in dieser Fremdwährung gebucht werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Buchungskreis darf bei Benutzung des Maschinellen Zahlprogramms nur eine Hausbank pro Lauf verwenden. | |||||||||||||||||||
| FI | Im Kontenplansegment muss angegeben werden, ob es sich um ein Bestandskonto, ein neutrales Konto oder um ein Erlöskonto handelt. | |||||||||||||||||||
| FI | Über das Feld „Identifikation“ werden Programmläufe unterschieden, die den selben Tag der Ausführung haben. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Mahnstufe legt fest, ob Zinsen zu berechnen sind. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Modul CO verwendet andere Kontenpläne als das Modul FI. | |||||||||||||||||||
| FI | Jedem Buchungskreis muss ein Kontenplan zugeordnet werden. | |||||||||||||||||||
| FI | In der Zahlungsvorschlagsliste lassen sich Zahlungen anderen Zahlwegen manuell zuordnen. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Drucklauf in der Maschinellen Zahlung kann elektronische Formate an das EDI-Subsystem übergeben. | |||||||||||||||||||
| FI | Wird ein Mindestbetrag für überfällige Posten auf einer Mahnstufe nicht erreicht, so wird mit der nächsttieferen Mahnstufe gemahnt. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Mahnschlüssel kann festlegen, dass ein Posten in der Mahnung separat erscheint. | |||||||||||||||||||
| FI | Wenn FI eingesetzt wird, muss es mindestens einen Buchungskreis geben. | |||||||||||||||||||
| FI | Es wurde M++er* auf Suchbegriff bei der Matchcodesuche eingegeben. Aussage: Es werden Maier, Meyer, Moserer, Matern und Müller gefunden. | |||||||||||||||||||
| FI | Differenzgründe können hinterlegt werden bei Differenzbuchungen, Teilzahlungen, Restposten und Anzahlungen. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei Scheckzahlungen ist das Wertstellungsdatum, welches vom Zahllauf gesetzt wird, gleich Buchungsdatum + 1. | |||||||||||||||||||
| FI | Wenn ein Restposten beim Zahlungsvorgang entsteht, entsteht eine neue Belegnummer mit Bezug auf den Originalbeleg. | |||||||||||||||||||
| FI | Es lässt sich nach Buchungskreisen und nach Mahnbereichen separat mahnen. | |||||||||||||||||||
| FI | Mehrere Buchungskreise können die selbe Buchungsperiodenvariante verwenden. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Kreditor erfordert die Zahlung per Scheck, hat aber keine Adressdaten im Stammsatz. Aussage: Das maschinelle Zahlprogramm schaltet auf Zahlung per Überweisung um. | |||||||||||||||||||
| FI | Es existieren sechs OP über 7000 Euro. Die Priorität der Zahlwege ist Scheck, Überweisung. Höchstbetrag pro Scheck ist 10000 Euro. Aussage: Es entstehen Schecks und Überweisungen. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Ergebnisvortragskonto wird im Customizing festgelegt. Es ist stets einzigartig im Kontenplan. | |||||||||||||||||||
| FI | Mitarbeiter-Toleranzgruppen werden für die Hinterlegung von Obergrenzen für Buchungsvorgänge und für zulässige Zahlungsdifferenzen verwendet. | |||||||||||||||||||
| FI | Wenn eine Zahlungsdifferenz zu hoch ist, um noch als unerheblich zu gelten, kann sie dennoch manuell als Restposten oder Teilzahlung gebucht werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Buchungsperiode wird vom Belegdatum abgeleitet. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Debitorenkonto wird im Rhythmus von 10 Tagen gemahnt. Es kommt ein neuer überfälliger Posten hinzu. Das Mahnprogramm läuft alle 5 Tage. Im letzten Mahnlauf wurde im Debitorenkonto die Stufe 2 nur knapp noch nicht erreicht. Aussage: Der neue Einzelposten erhält eine Mahnstufe. | |||||||||||||||||||
| FI | Zahlungsbedingungen können Skonto- und Ratenzahlungsbedingungen umfassen. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Ausgleichsprogramm gleicht nur Konten aus, die eine OP-Verwaltung haben. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Feldstatusvariante wird einer Kontogruppe zugeordnet. | |||||||||||||||||||
| FI | Belegänderungen im Belegkopf sind auch dann erlaubt, wenn die Buchungsperiode bereits geschlossen wurde. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei der Parametereinstellung muss der „Tag der Ausführung“ der Tag sein, an dem das Mahnprogramm tatsächlich läuft. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Buchungskreis kann negative Buchungen erlauben. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Debitor kann nicht in verschiedenen Buchungskreisen unterschiedliche Zahlungskonditionen tragen. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Batch-Input-Verfahren dient zur Übernahme von Massendaten. | |||||||||||||||||||
| FI | Abstimmkonten sind direkt bebuchbar. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Mandant dient zur Darstellung der Konzernebene in FI. | |||||||||||||||||||
| FI | Alle Sachkontenbuchungen, die auf betrieblichen Aufwandskonten buchen, leiten den Aufwand auf Kontierungsobjekte als Kosten in die Kostenrechnung CO weiter. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Modul FI verwaltet die Daten, die den gesetzlichen Anforderungen staatlicher Behörden genügen. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Buchungskreis repräsentiert eine selbstständig bilanzierende Einheit. | |||||||||||||||||||
| FI | Geschäftsbereiche sind niemals buchungskreisübergreifend, um die Erstellung von Geschäftsbereichsbilanzen nicht zu gefährden. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Kontenplan, der von SAP ausgeliefert wurde, kann von mehreren Buchungskreisen genutzt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Sachkonto, das zur Buchung genutzt werden soll, muss mindestens ein Buchungskreis- und genau eine Kontenplandefinition im Kontenplan haben. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Verkehrszahl ist der Saldo aller Belege, die auf der Soll- und Habenseite eines Kontos gebucht wurde. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Enjoy-Buchung ist ein Buchungsverfahren, das nur noch auf genau einem Dynpro abgewickelt wird. | |||||||||||||||||||
| FI | Belegarten dienen zur Sammlung von gleichartigen Buchungen in elektronischen Ordnern. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Buchungssatz mit Buchungsschlüsseln 50 Kasse 1000 EUR 40 Bank 1000 EUR ist eine Bankeinzahlung. |
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| FI | Zum Zwecke der Konsolidierung lassen sich Konzernkontenpläne hinterlegen. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei Aufwandsbuchungen entsteht ein FI- und ein CO-Beleg. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Anlage kann mehreren Buchungskreisen gehören. | |||||||||||||||||||
| FI | In der
Debitorenkontoanzeige haben folgende Ikonen folgende Bedeutung: Grünes
Licht = Ausgeglichen; Rotes Licht = Offen; Glöckchen = Überfällig; Blitz = Fällig; Kalenderblättchen = nicht fällig. |
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| FI | Beim neuen Afa-Lauf-Report wird keine Batch-Input-Mappe mehr mit den Aufwandsbuchungen erzeugt, sondern direkt gebucht. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Asset Explorer zeigt Buchwerte und Wertentwicklungen für verschiedene Bewertungsbereiche. | |||||||||||||||||||
| FI | Zahlungsbedingungen liegen im Debitorenstamm auf Mandantenebene. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Bewegungsart regelt die Ansteuerung des Zugangs bzw. Abgangs im Anlagengitter. | |||||||||||||||||||
| FI | Durch das Abspielen der Mappe von Dauerbuchungsbelegen wird ein FI-Beleg erzeugt und das Datum der nächsten Ausführung im Dauerbuchungsbeleg wird heraufgesetzt. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Zahlungsvorgang kann manuell oder automatisch durchgeführt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Ablauf beim Maschinellen Zahlen ist: 1. Parameter hinterlegen; 2. Zahlungsträger drucken; 3. Zahlungslauf durchführen; 4. Zahlungsvorschlagsliste bearbeiten. | |||||||||||||||||||
| FI | Das automatische Zahlungsprogramm berücksichtigt Skontofristen. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei Debitorenteilzahlung gilt: Ein neuer offener Posten wird im Haben erzeugt und ein Bezug in der offenen Rechnung geschaffen. | |||||||||||||||||||
| FI | Das Mahnverfahren wird im Debitorenstamm hinterlegt. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Buchungsschlüssel 70 bucht Anlagen im Haben | |||||||||||||||||||
| FI | Zahlwege sind Hausbank, Geschäftsbank und Postbank. | |||||||||||||||||||
| FI | Beim Warenausgang entsteht ein FI- und ein MM-Beleg. | |||||||||||||||||||
| FI | Um nach landesüblichen Bilanzierungsrichtlinien veröffentlichen zu können, gibt es Landeskontenpläne. | |||||||||||||||||||
| FI | Überschreitet ein Debitor sein Kreditlimit, so kann sein Kundenauftrag nicht entgegengenommen und ausgeliefert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Ein Afa-Schlüssel definiert die zeitliche Preisentwicklung eines Anlagegutes zur Ermittlung des Wiederbeschaffungswertes. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Fremdwährungsbewertung führt zu einem Korrekturbeleg am Abschlussstichtag und dessen Stornierung am Tage darauf. | |||||||||||||||||||
| FI | Der Mahnlauf erzeugt eine Batch-Input-Mappe. | |||||||||||||||||||
| FI | Im Ergebnisbereich können Erlöse und Kosten gegenübergestellt werden, um die Rentabilität eines Segments zu überprüfen. | |||||||||||||||||||
| FI | Bewertungsbereiche ermöglichen die Darstellung unterschiedlicher Abschreibungsverfahren. | |||||||||||||||||||
| FI | Das maschinelle Zahlprogramm unterstützt keine Zahlung über Electronic Data Interchange. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei einer Verbuchung von Aufwand muss genau ein echtes CO-Objekt mitgegeben werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei der Fakturierung wird eine Rechnung an den Debitor übermittelt. | |||||||||||||||||||
| FI | AiB werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. | |||||||||||||||||||
| FI | Soll eine AiB auf mehrere Anlagen abgerechnet werden, so ist eine Abrechnungsregel zu hinterlegen. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Anlagenklasse sorgt für Vorschlagswerte von Abschreibungsparametern in den Bewertungsbereichen. | |||||||||||||||||||
| FI | Korrespondenzen mit Debitoren können manuell einzeln angefordert werden, entstehen bei bestimmten Vorgängen automatisch oder entstehen durch Eintragungen im Debitorenstammsatz per Massenanforderung. | |||||||||||||||||||
| FI | Einem Buchungskreis können mehrere Kostenrechnungskreise zugeordnet werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Die Bankverbindung liegt im Kreditorenstamm auf Buchungskreisebene. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Kundenkreditkontrolle kann buchungskreisübergreifend realisiert werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Für wichtige Debitoren sollte eine Kontogruppe für CPD-Debitoren verwendet werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Kreditoren können nicht gemahnt werden. | |||||||||||||||||||
| FI | Beim Mahndruck werden die Mahndaten in Konten und Belegen aktualisiert. | |||||||||||||||||||
| FI | Eine Bestellung verursacht eine Sollbuchung auf dem WE/RE-Konto. | |||||||||||||||||||
| FI | Alle Abschreibungen (Normal-Afa, Sonder-Afa, außerplanmäßige Afa) werden zuerst nur als Planwerte geführt. Erst mit Start des Afa-Laufes werden die Abschreibungen in der Anlagenbuchhaltung tatsächlich gebucht. | |||||||||||||||||||
| FI | Bei Debitorenrestpostenverfahren gilt: Die offene Debitorenrechnung wird ausgeglichen und in Höhe der Zahlungsdifferenz wird ein neuer offener Posten erzeugt. | |||||||||||||||||||
| MM | Materialien lassen sich sofort löschen. | |||||||||||||||||||
| MM | Das Kennzeichen „Nullzählung“ wird bei der Zählung gesetzt, wenn am Lagerort kein Material vorgefunden wird. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Verfügbarkeitsprüfungsgruppe wird im Materialstamm hinterlegt. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Umlagerung zwischen den Werken Stuttgart und Oslo hat stattzufinden. Der Transport dauert 3 Tage. Aussage: Es sollte das Einschrittverfahren verwendet werden, um die Bestandssituation beschleunigt richtig darzustellen. | |||||||||||||||||||
| MM | Sogenannte Sonstige Wareneingänge sind immer unbewertet. | |||||||||||||||||||
| MM | Das Kennzeichen „Bewegung erlaubt“ kann für Reservierungen im Customizing mit Vorschlagskennzeichen gesetzt werden und zwar pro Werk, pro Lagerort und pro Lager. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Retoure erhält keinen Bezug zu einer Bestellung, sondern wird in der Positionsübersicht mittels Retourenkennzeichen eingeleitet. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Bestandsfindungsstrategie wird festgelegt durch eine Kombination aus Werk, Bestandsfindungsregel und Bestandsfindungsgruppe. | |||||||||||||||||||
| MM | Es lässt sich im Werk einrichten, dass ein Endlieferungskennzeichen innerhalb der Unterlieferungstoleranz automatisch gesetzt wird. | |||||||||||||||||||
| MM | In der Positionstabelle einer Bestandsfindungsstrategie darf es keine Einträge mit gleicher Prioritätszahl geben. | |||||||||||||||||||
| MM | Lieferpläne sind immer werksbezogen. | |||||||||||||||||||
| MM | Im Kennzeichen Regellieferant wird im Materialinfosatz festgelegt, dass ein Material mandantenweit von diesem Lieferanten bezogen wird. | |||||||||||||||||||
| MM | Bei Lieferplänen mit Abrufdokumentation werden Einteilungen nicht direkt an den Lieferanten übermittelt. Erst ein Lieferabruf oder Feinabruf erzeugt eine Nachricht. | |||||||||||||||||||
| MM | Szenario: Unterlieferungstoleranz 5%; Bestellmenge 1000 Stück; ein Wareneingang von 970 erfolgt. Aussage: Der Beleg ist nicht buchbar. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine kostenlose Lieferung führt nie zu einer FI-Buchung. | |||||||||||||||||||
| MM | Für eine Umlagerung ist es zunächst notwendig, den Bestand aus dem freiverwendbaren Bestand in den gesperrten Bestand umzubuchen. | |||||||||||||||||||
| MM | Um eine automatische Bestellerzeugung zu erreichen muß eine Standardeinkaufsorganisation dem Werk zugeordnet sein und für diese Einkaufsorganisation beim Lieferanten für das Material ein Einkaufsinfosatz existieren und es sich zudem um ein bewertetes Material handeln. | |||||||||||||||||||
| MM | Bei verspäteter Lieferung lässt sich in den WE-Sperrbestand buchen. | |||||||||||||||||||
| MM |
Eine
Bestellung von 50 Stück soll automatisch generiert werden. Bisher liegt
folgende Historie vor.
Aussage: Terrol bekommt den Zuschlag. |
|||||||||||||||||||
| MM | Szenario: Im Materialstammsatz beträgt die Überlieferungstoleranz 5%. Bestellt waren 2000 Stück und das Kennzeichen „unbegrenzte Überlieferung“ war gesetzt. Ein WE von 2500 Stück erfolgt. Aussage: Der Beleg ist nicht buchbar. | |||||||||||||||||||
| MM | Ein Inventurbeleg kann mehrere Materialien, Bestandsarten und Lagerorte umfassen. | |||||||||||||||||||
| MM | Automatische Reservierungen aus einer Stücklistenauflösung lassen sich manuell im Fertigungsauftrag ändern. | |||||||||||||||||||
| MM | Negative Bestände sind bei S-Preis-geführtem Material nicht erlaubt. | |||||||||||||||||||
| MM | Das Anlegen eines Inventurbelegs sperrt WE- und WA-Buchungen für das gesamte Material. | |||||||||||||||||||
| MM | Reservierungen bleiben, solange sie nicht als endausgefaßt markiert sind, immer im System stehen und werden nicht gelöscht. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Bestandsfindungsgruppe wird dem Werk zugeordnet. | |||||||||||||||||||
| MM | Ein Material kann in unterschiedlichen Werken einer unterschiedlichen Bestandsfindung unterliegen. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Verwendung des Kontierungstyps U (unbekannt) ist im Lieferplan unzulässig. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Rücklieferung kann sich auf einen WE-Beleg oder auf eine Bestellung beziehen. | |||||||||||||||||||
| MM | Beim ERS-Verfahren muss die WE-bezogene Rechnungsprüfung aktiv ein. | |||||||||||||||||||
| MM | Stochastisches
Sperren: Schwellwert sei 10000, Prozentsatz 20%. Rechnungsbruttobetrag
2500. Aussage: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rechnung gesperrt wird ist 5 %. |
|||||||||||||||||||
| MM | Rechnungswert sei 5000, abweichende Tage 5, Toleranz sei 10000, Menge 50, Skonto 3% in den ersten 10 Tagen. Aussage: Der Beleg wird mit Sperrgrund T gesperrt. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine
Limitbestellung hat ein Wertlimit von 90000. Es gingen folgende Rechnungen
ein : RE1=10000, RE2=20000, RE3=30000. Aussage: Eine neue RE4 mit 40000 führt zu einer Sperrung mit Sperrgrund M. |
|||||||||||||||||||
| MM |
Eine Bestellung umfasst 10 ST zu 10 EUR. Der WE findet statt zu 100 ST. Die Rechnung lautet 99 ST zu 99 EUR. Das Material hat Preissteuerung S. Aussage: Bei WE/RE-Kontenpflege wird gebucht:WE/RE-Verrech an Kreditor 10. |
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| MM | Ein Rechnungsplan kann zu einem Rechnungsbeleg führen. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Belegvorerfassung ist sinnvoll, um zu verhindern, dass fehlerhafte Kontierungen auf Kostenstellen erfolgen. | |||||||||||||||||||
| MM | In der RechPrüf lassen sich auch Rechnungen bearbeiten, die nicht im Bereich MaWi anfallen. | |||||||||||||||||||
| MM | Bestellt
wurden 100; WE1=30, WE2=20. Es gab eine frühere RE1 von 40. Aussage: Das System schlägt bei Bestellbezogener RP eine Menge von 60 vor bei Buchung einer RE2. |
|||||||||||||||||||
| MM | Manuelles Sperren in der Rechnungsprüfung ist auf Kopfebene, jedoch nicht auf Positionsebene möglich. | |||||||||||||||||||
| MM | Es gibt 3 Arten der Preissteuerung: Standardpreis S, Gleitender Durchschnittspreis V und Interner Verrechnungspreis I. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Nachträgliche Entlastung ist zu buchen, wenn die RE-Menge größer als die WE-Menge ist und der RE-Preis größer als der WE-Preis ist. | |||||||||||||||||||
| MM | In
der Belegvorerfassung gibt es Workflows für die Vervollständigung und
das Freigeben und Buchen von Rechnungen. |
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| MM | Eine automatische Freigabe kann mit einem Job im Hintergrund automatisiert werden. | |||||||||||||||||||
| MM | Bei der automatischen Freigabe werden in allen Rechnungen, die der getroffenen Auswahl genügen, alle hinfällig gewordenen Sperrgründe gelöscht. Enthält eine Rechnung keine Sperrgründe mehr, so wird die Rechnung zur Zahlung freigegeben. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Lieferung, die unterhalb der Unterlieferungstoleranz liegt, führt zu einer Fehlermeldung. | |||||||||||||||||||
| MM | Getrennt bewertete Materialien, die gleiche Herkunft haben, können nicht auf verschiedenen Lagerorten liegen. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Verfügbarkeitsprüfung beantwortet die Frage, ob ein Material zur gewünschten Zeit erhältlich ist. | |||||||||||||||||||
| MM | Ein Zugang durch Anlieferung von Konsignationsmaterial erhöht den bewerteten Bestand. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Reservierung verändert die Verwendbarkeit eines Materials. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Bestandsfindung ist eine Strategie, mit der ermittelt wird, auf welcher Bestandsart und auf welchem Lagerort eine Reservierung vorliegt. | |||||||||||||||||||
| MM | Das Verwaltungsprogramm für Reservierungen löscht veraltete Reservierungen ohne sie zu archivieren. | |||||||||||||||||||
| MM | Konsignationsmaterialien kennen keinen WE. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Bestellung gilt als erledigt, wenn das Endausschöpfungskennzeichen gesetzt ist. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Bewertung des Materials findet immer auf Werksebene statt. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Bestandsführung findet auf Lagerortebene statt. | |||||||||||||||||||
| MM | Sichten dienen zur Abgrenzung von Aufgabengebieten der Sachbearbeiter. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Disposition findet immer auf Werksebene statt. | |||||||||||||||||||
| MM | Statistische Konditionsarten beeinflussen den Effektivpreis nicht. | |||||||||||||||||||
| MM | Absprachen über nachträgliche Abrechnungen von Umsatzboni können sich nicht speziell auf einzelne Materialien beziehen. | |||||||||||||||||||
| MM | Das Kalkulationsschema wird in Abhängigkeit der Schemagruppe der EKOrg und der Schemagruppe des Lieferanten ermittelt. | |||||||||||||||||||
| MM | Verschiedene Lieferanten können unterschiedlichen Kalkulationsschemata unterliegen. | |||||||||||||||||||
| MM | Für Kopfpositionen wird keine automatische Preisfindung durchgeführt. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Gruppenkondition ist eine Kondition, die sich auf mehrere Positionen bezieht. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Konditionsgruppe ist eine Zusammenfassung von Materialien eines Lieferanten, für die ein einheitlicher Zu-/Abschlag gilt. | |||||||||||||||||||
| MM | Konditionen eines Lieferanten in Infosätzen, Kontrakten oder Lieferplänen können mit einer Sammeltransaktion gemeinsam (und damit leichter) gepflegt werden. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Konditionsklasse unterteilt die Konditionsarten grob in Preise und Zu-/Abschläge. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Abspracheart legt den Absprache- und Abrechnungskalender, die Konditionsartengruppe und die Abrechnungsart fest. | |||||||||||||||||||
| MM | Konditionen sind immer zeitabhängig. | |||||||||||||||||||
| MM | Gültigkeitszeiträume einer Kondition können sich überlappen. | |||||||||||||||||||
| MM | Konditionen lassen sich für eine Referenzeinkaufsorganisation aushandeln und für andere EKOrg nutzen. | |||||||||||||||||||
| MM | Wenn der Preis eines Lieferanten entsprechend der Menge variiert, können Staffeln hinterlegt werden. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Konditionstabelle ist eine Suchstrategie, die festlegt, in welcher Reihenfolge in Bestellungen, Infosätzen, Kontrakten usw. nach Konditionssätzen gesucht wird. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Staffel kann sich auf Menge, Preis oder Gewicht beziehen. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Schemagruppe des Lieferanten wird im Customizing dem Lieferanten zugewiesen. | |||||||||||||||||||
| MM | Einer Konditionsart kann eine Zugriffsfolge zugeordnet sein. | |||||||||||||||||||
| MM | Das Kalkulationsschema legt fest, in welcher Reihenfolge die Konditionsarten in die Netto- bzw. Effektivpreisberechnung eingehen. | |||||||||||||||||||
| MM | Das Kalkulationsschema legt fest, welche Konditionsarten zulässig sind. | |||||||||||||||||||
| MM | Der Nettopreis berücksichtigt den Bruttopreis, Zu-/Abschläge, Steuern, Bezugsnebenkosten und Skonto. | |||||||||||||||||||
| MM | Bei der Beschaffung von Dienstleistungen ist auf dem Positionstyp K und auf dem Kontierungstyp D zu hinterlegen. | |||||||||||||||||||
| MM | Komplexe Leistungsverzeichnisse können mit Hilfe von Gliederungsstufen übersichtlich gestaltet werden. | |||||||||||||||||||
| MM | Jeder Gliederungsstufe im Leistungsverzeichnis lassen sich beliebig viele Leistungszeilen zuordnen. | |||||||||||||||||||
| MM | Ein Leistungsstammsatz muss im Musterleistungsverzeichnis oder im Standardleistungsverzeichnis enthalten sein, wenn er bei der Beschaffung verwendet werden soll. | |||||||||||||||||||
| MM | Preisvergleiche mit dem Preisspiegel sind nur auf Ebene der Gliederungsstufen, aber nicht auf Leistungszeilenebene möglich. | |||||||||||||||||||
| MM | Langfristig gültige Preise für Dienstleistungen lassen sich auf Ebene der Leistung, der Leistung des Lieferanten und der Leistung des Lieferanten und des Werkes festhalten. | |||||||||||||||||||
| MM | Ein Vorteil des Standardleistungsverzeichnisses ist die problemlose Kommunikation zwischen Einkaufsabteilung und dem Dienstleister, da Leistungsbeschreibungen eindeutig sind. | |||||||||||||||||||
| MM | Im Musterleistungsverzeichnis können Leistungsspezifikationen gespeichert werden, die im Unternehmen häufig verwendet werden. | |||||||||||||||||||
| MM | Der Beschaffungszyklus bei Dienstleistungen ist: Bedarfsermittlung, Erstellen des Leistungsverzeichnisses, Bezugsquellenfindung (ggfs. Über Anfrage, Angebot und Preisspiegel), Bestellung, Leistungsabnahme, Leistungserfassung, Rechnungsprüfung und Zahlung. | |||||||||||||||||||
| MM | Formeln können im Customizing definiert werden. | |||||||||||||||||||
| MM | Bei der Rechnungsprüfung vergleicht das System den Preis der Rechnung mit dem Leistungserfassungsblatt. | |||||||||||||||||||
| MM | In der Finanzbuchhaltung müssen Aufwände aus der Dienstleistungsbeschaffung manuell nachgebucht werden. | |||||||||||||||||||
| MM | Damit man die Bedarfsplanung für das entsprechende Werk durchführen kann, muss die Bedarfsplanung für das Werk aktiviert sein, müssen die Bedarfsplanungsparameter dieses Werkes gepflegt sein und müssen die Dispodaten der maschinell zu disponierenden Materialien gepflegt sein. | |||||||||||||||||||
| MM | Existieren mehrere mögliche Lieferanten, so können aus dem Planungslauf nicht automatisch Lieferplaneinteilungen entstehen. | |||||||||||||||||||
| MM | Ein separat disponierter Lagerort hat als Anlieferadresse stets die Adresse des übergeordneten Werkes, die im Customizing hinterlegt wird. | |||||||||||||||||||
| MM | Verbrauchsgesteuerte Dispositionsverfahren sollten eingesetzt werden für Materialien ohne eigene Fertigung, wie z.B. Handelswaren. | |||||||||||||||||||
| MM | Das Planen mit dem Verarbeitungsschlüssel NETPL birgt die Gefahr, dass Bedarfe im fortschreitenden Planungshorizont vergessen werden. Regelmäßig sollte daher auch NETCH verwendet werden. | |||||||||||||||||||
| MM | Ist ein Lagerort von der Disposition ausgeschlossen, so ist sein Bestand dem jeweils anderen Lagerorten des Werkes dispositiv gleichmäßig zugeteilt. | |||||||||||||||||||
| MM | Meldebestand sei 100, Bestand 90, Mindestlosgröße 20. Aussage: Es wird nicht bestellt. | |||||||||||||||||||
| MM | Liegt bei Rückwärtsterminierung der Eröffnungstermin in der Vergangenheit, schaltet das System auf Vorwärtsterminierung um. | |||||||||||||||||||
| MM | Bei statischen Losgrößenverfahren wird die Losgröße ausschließlich mit Mengenangaben aus dem Materialstamm ermittelt. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Verfahren der Verbrauchsgesteuerten Disposition haben keinen direkten Bezug zum Produktionsplan. | |||||||||||||||||||
| MM | Ein Lagerort lässt sich mehreren Dispobereichen zuordnen. | |||||||||||||||||||
| MM | Ein Lagerortdispobereich kann mehrere Zugangslagerorte haben. | |||||||||||||||||||
| MM | Verbrauchswerte werden für jeden Dispobereich einzeln fortgeschrieben. | |||||||||||||||||||
| MM | Ob eine Dispoliste entsteht, kann abhängig sein von der Art der Ausnahmemeldung. | |||||||||||||||||||
| MM | Bei der ersten Prognose eines Modells werden die Modellparameter Grundwert, Trendwert und Saisonindex ermittelt. | |||||||||||||||||||
| MM | Es gibt folgende Typen von Dispobereichen: Werksdispobereich, Lagerortdispobereich, Disponentendispobereich, Buchungskreisdispobereich, Lohnbearbeiterdispobereich, Disponentendispobereich. | |||||||||||||||||||
| MM | Der Sicherheitsbestand soll die Materialentnahme während der normalen Wiederbeschaffung sichern. | |||||||||||||||||||
| MM | In einem Dispoprofil legen Sie fest, welche Felder beim Erfassen der Dispositionsdaten mit Werten gefüllt werden, welche Werte die Felder haben und welche dieser Werte noch überschreibbar sind. | |||||||||||||||||||
| MM | Materialien lassen sich nicht in verschiedenen Werken mit unterschiedlichen Verfahren planen. | |||||||||||||||||||
| MM | Statistische Konditionsarten beeinflussen den Nettopreis nicht. | |||||||||||||||||||
| MM | Navigationsprofile ermöglichen benutzerabhängige Transaktionsabsprünge aus der Dispo- und Aktuellen Bedarf- und Bestandsliste. | |||||||||||||||||||
| MM | Die Zugangsreichweite zeigt an, wie viele Tage ein Material noch ausreicht. Dabei werden der aktuelle Werksbestand und die eingestellten Zugangselemente ausgewertet. | |||||||||||||||||||
| MM | Eine Prognose kann auch sinnvoll durchgeführt werden, wenn keine Vergangenheitswerte vorliegen. | |||||||||||||||||||
| MM | Verbräuche der Vergangenheit: Jan, Feb, Mrz, Apr, Mai, Jun jeweils 10 und Jul, Aug, Sep, Okt, Nov, Dez jeweils 20. Aussage: Sie erwarten ein Konstantmodell. | |||||||||||||||||||
| MM | Existieren mehrere Ausnahmemeldungen, so wird die erste vom Programm ermittelte angezeigt. | |||||||||||||||||||
| MM | Einstellungen im Materialstamm dominieren Einstellungen der zugeordneten Dispositionsgruppe. Geringste Priorität haben Einstellungen aus den Werksparametern. | |||||||||||||||||||
| MM | Ausnahmemeldungen beziehen sich immer auf ein einzelnes Dispoelement. | |||||||||||||||||||
| MM | Sicherheitsbestand 10, der bisherige Verbrauch 4 pro Tag, Wiederbeschaffungszeit 5 Tage, Lagerbestand 32 Stk. Aussage: Es wird beschafft. | |||||||||||||||||||
| MM | Rhythmische Disposition: Der Disporhythmus wird als Planungskalender gepflegt und im Feld Dispositionsrhythmus im Werk hinterlegt. | |||||||||||||||||||
| MM | Mit der Dispoliste kann der Disponent jederzeit die aktuelle Verfügbarkeitssituation beurteilen. | |||||||||||||||||||
| MM | Der Materialbaum ist umschaltbar auf Lieferanten-, Arbeitsvorrats-, Kunden-, Auftrags- und Produktgruppenbaum. | |||||||||||||||||||
| MM | Wenn die Dispositionsgruppe der Materialart zugeordnet ist, wird sie beim Anlegen des Materialstamms automatisch vorgeschlagen. | |||||||||||||||||||
| MM | Für Material, das in Tanklagern gelagert wird, empfiehlt sich die Verwendung der Festen Losgröße. | |||||||||||||||||||
| MM | Fixierte Planaufträge können nur in Fertigungsaufträge umgesetzt werden. | |||||||||||||||||||
| MM | Wiederbeschaffungszeit 8 Tage, Lieferbereitschaftsgrad 50%, Verbrauch der Vergangenheit (19, 21, 21, 19). Aussage: Sicherheitsbestand ist größer als 5. |